Lifestyles of Health and Sustainability, was etwa bedeutet:
"Ausrichtung der Lebensweise auf Gesundheit und Nachhaltigkeit".
Neue Werte, neues Bewusstsein, die Bedürfnisse der Menschen richten sich nach Innen, eine Umkehr der Lebensweise nach Selbstkenntnis, nach Stressfreiheit und Entschleunigung, Gesundheit, Nachhaltigkeit und Beständigkeit. Dies alles mündet in eine Nachfrage von wirtschaftlich, gesundheitlich und ökonomisch sinnvollen Produkten und Dienstleistungen.
Wir möchten dazu beitragen, eine breitere Gesellschaftsschicht anzusprechen und im deutschsprachigen Raum Angebote zu kanalisieren, die unserer Meinung nach den Kern von Veränderungen (Umdenken) ausmachen. Der Beginn von jeglichen Veränderungen ist in uns selbst. Bei uns finden Sie Angebote, Informationen und Kontakte. > Die Hintergründe...
Zunehmende Nachfrage nach Wasser, Energie und Nahrung verlangt ressourceneffizienteres Wirtschaften - Nexus-Konferenz in Bonn. Die Bundesregierung veranstaltete vom im November die internationale „Bonn2011 Conference: The Water Energy and Food Security Nexus - Solutions for the Green Economy“. Die Konferenz wurde von Bundeskanzlerin Angela Merkel als ein wesentlicher Beitrag Deutschlands zur VN Konferenz für nachhaltige Entwicklung „Rio2012“ angekündigt.
Nach der Krise: Auf dem Weg in die Welt von Morgen
Die aktuellen internationalen Entwicklungen zeigen, wie schnell sich die "Welt von Morgen" bereits entwickelt und wie chaotisch ihr Weg werden könnte. Weil diese Krise, die wir jetzt erleben, nicht nur das Ende der "Welt von Gestern" ist, sondern auch eine nie dagewesene Gelegenheit, eine "Welt von Morgen" neu aufzubauen, vorausgesetzt, dass wir uns nicht über die Gefahren, Herausforderungen und Gelgegenheiten, die vor uns liegen, täuschen. Hoffnungen und Ängste: Welche Konflikte kann diese "Welt nach der Krise" bringen? Wie können wir uns auf finanzielle und wirtschaftliche Verwerfungen, die in den nächsten Jahren auf uns zu kommen werden, vorbereiten? Wie können und sollen wir das als Europäer bewältigen? Wie werden insbesondere die aufstrebenden Mächte wie Brasilien, Indien Russland und China interagieren? Auf welche Schwierigkeiten werden diese Länder bei ihrem Aufstieg treffen? Wie können sich unsere Kinder positionieren, um sich als Bürger und Berufstätige auf die Welt von Morgen vorzubreiten? > Mehr...
Corporate & Consumer Social Responsibility + Marketing
Nachhaltigkeit erstreckt sich auf sozialer, ökologischer und ökonomischer Ebene und hat sich zu einem der wichtigsten Themen der Unternehmenspolitik entwickelt. Aus der wissenschaftlich fundierten Sicht des Marketing Centrum Münster zählt Nachhaltigkeit überdies zu einem von sechs Megatrends, die die Zukunft des Marketings maßgeblich bestimmen werden. Selbst im Zuge der weltweit tief greifenden Wirtschafts- und Finanzkrise hat sich der Nachhaltigkeitstrend im Marketing weiter fortgesetzt. Consumer Social Responsibility bildet die zweite Seite der Medaille zu Corporate Social Responsibility und konzentriert sich auf existierende sowie potenzielle Nachhaltigkeitswünsche der Konsumenten. Nachhaltiges Angebot ist in gleicher Weise zu aktivieren, wie die Bereitschaft der Konsumenten, dieses Angebot wahrzunehmen. CSR 2.0, Cause Related Marketing, Crowdfunding, Carrotmobs, FairTrade, LOHAS, Slow Food und Cradle to Cradle bieten höchstaktuelle Beispiele von Forschung und Praxis, die diese Betrachtung anstoßen. Mehr...
LOHAS und Sinus-Milieus Ein Artikel im Magazin Marketing Review (Universität) St. Gallen über: Aktuelle Diskussionen im Kontext des nachhaltigen Konsums sind ohne den LOHAS (Lifestyle of Health and Sustainability) als neuartige Zielgruppe kaum noch denkbar. Auch wenn der LOHAS die zentralen Anforderungen an das Lebensstilkonzept erfüllt, so lassen sich die abgeleiteten Implikationen nur schwierig in ein operativ erfolgreiches Nachhaltigkeitsmarketing übertragen. Die Verortung des LOHAS innerhalb der Sinus-Milieus kann die Unschärfe dieses Ansatzes reduzieren und so zusätzlich Informationen für das Marketing bereitstellen. LOHAS.de wurde im Vorfeld dieses Vorhabens zu einer Beurteilung von der Universität St. Gallen befragt. www.marketingreview.ch
Infographic: The World's Leading Innovators GOOD Transparency
In today's sluggish economy, the pressure to invent new products and file as many patent applications as possible is greater than ever—both for individual companies and for entire countries, which reap benefits from their citizens' business success. What does it mean for a country to be innovative, and which nations rank at the top of the list?
WeGreen 2.0 + Transparenz in der Konsumwelt
LOHAS.de verfolgt das Thema Transparenz als wichtigen Baustein der Nachhaltigkeit und arbeitet mit WeGreen zusammen. Die aktuelle Weiterentwicklung zeigt Verbrauchern mit Hilfe der Nachhaltigkeitsampel, wie ökologisch und sozial Unternehmen sind. Konsumenten können nach Unternehmen, Marken, Branchen, Produkten, Barcodes und Regionen suchen und erhalten eine leicht verständliche Bündelung von Bewertungen. > Kompletter Artikel...
New Studies "Sustainable Lifestyles" highlights the need for working together to better comprehend, educate and empower young adults globally, to enable them to create their own positive visions of sustainable lifestyles, and therefore become actors of change. Study: Effective Policies on Sustainable Lifestyles Is Sustainability Sustainable? Insights from NMI's LOHAS Consumer Trends study as well as a 2010 United Nations report regarding sustainability from both the consumer and business perspectives. NMI reports “Hundreds of millions of LOHAS consumers” are emerging in the economies of China and India alone. New NMI White Paper
Kreativlegende Bogusky führte die Agentur Crispin Porter + Bogusky zu Weltruhm: sie wurde 13 Mal zur „Agentur des Jahres“ und 2009 von „Advertising Age“ sogar zur Agentur des Jahrzehnts gekürt. Seine innovativen Kampagnen für u.a. Burger King oder BMW Mini haben ihn zum Vorreiter der Werbebranche gemacht. Inzwischen widmet sich Bogusky mit seinem neuen Unternehmen Fearless Revolution der Neuentdeckung der Beziehung zwischen Mensch und Marke.
MARKETING & INNOVATION FORUM EUROPE
No organisation can do this alone and collaborative approaches are needed. Collaboration is key - Guardian Sustainable Business
Sustainable Marketing - Das Akronym LOHAS steht für einen "Lifestyle of Health an Sustainability". Beziehungsweise für Konsumenten, die "verstärkt Wert auf Marken und Produkte legen, die für Authentizität, Transparenz und Qualität stehen. Facts, Grundlagen und Kennzahlen für den Lohas-Markt >More...
We produce credibility and create a deeper connection. It's time for non-fiction.
Neue Beiträge:Travel trends 2011: Say hello to LOHAS, Global Risks Forecasts, Interpack and Sustainability,Consumer predictions for 2011, The 2010 Sins of Greenwashing study, LOHAS im Kontext der Sinus-Milieus,Green Consumer Reports Worldwide,New Risks of Deceptive Environmental Marketing,Openness is the Mega Trend, Social Media Studien & Reports, LOHAS - The Next Secular Shift, Global Lohas Business Associations, Neue LOHAS Studie: TrendReport Grün, Werbung und Marketing mit Umweltbezug, Verpackung wird nachhaltig, Nachhaltigkeit ist Innovationstreiber, Wesentliche soziale Einflusstrends des Handels, UNEP Studie - Green New Deal, Licht- und Schattenseiten bei CSR, What's Next In Green Marketing? Think green sell green, Responsible Business - 5 Lessons, Sustainable Marketing Guide, Greendex: GERMAN CONSUMERS, ECO Fashion Sources, Ethical Fashion Principles.
Ein visionäres Plädoyer für neues Geld, das zinsfrei, gerecht und stabil ist. Die heutige Krise umfasst erstmals in der Geschichte den ganzen
Globus. Sie liefert eine Argumentation für eine neue Bewegung, die von
unten entsteht und die Druck auf Politik und Wirtschaft ausübt, um
endlich auch ein Geldsystem zu schaffen, das den Menschen dient und
nicht dem Profit. Margrit Kennedy zeigt Wege, wie das Geld wieder zu
einer steuerbaren öffentlichen Dienstleistung zum Wohle der gesamten
Gesellschaft werden kann statt eine Ware zu sein, die zu einem
krankhaften Wachstumszwang führt. Artikel > Mehr...
The Age of Less. Der Westen steht vor dem Ende des Zeitalters des ewigen Zahlenwachstums.
Die Logik des Immer-Mehr hat abgewirtschaftet. Aber wie bewahren wir
unsern Wohlstand? Nicht mit einem Ausstieg aus dem Kapitalismus; David
Bosshart, Leiter des renommierten GDI Gottlieb Duttweiler Institute,
reiht sich bewusst nicht in das mediale Panikorchester ein, er
präsentiert ken weiteres Buch zu den „Grenzen des Wachstums“.
Stattdessen plädiert der Zukunftsforscher für einen Umstieg ins
Zeitalter der Genügsamkeit und bietet Lösungen.
Lasst euch nicht umarmen! Wir leben nicht in der besten aller Welten, wir dürfen nicht nur, wir sollten sogar über Alternativen nachdenken. "Protestanhänger müssen für eine bestimmte Sache eintreten und dürfen nicht bloß immer dagegen sein, denn wenn man nur gegen etwas ist, wird jemand anders das Vakuum ausfüllen, das man schafft", sagte Bill Clinton. Er schlug den Demonstrierenden vor, sich hinter Obamas Arbeitsmarkt-Strategie zu stellen. Ja, die Proteste haben ein Vakuum geschaffen - ein Vakuum im Feld der vorherrschenden Ideologie. > Video Man braucht Zeit, um dieses Vakuum in angemessener Weise zu füllen, denn es ist ein bedeutungsschwangeres Vakuum, es eröffnet wahrhaft Neues. Die Occupy-Bewegung ist in Gefahr. Falsche Freunde wie Bill Clinton arbeiten an der Verwässerung der Prostbewegung. Mehr...
Hat der Megatrend "Nachhaltigkeit" ein Wettrennen um die Meinungshoheit ausgelöst? Die neuesten Fakten deuten auf diese Entwicklung hin, BASF eröffnete eine eigene Plattform für ECO-Labels, REWE und Otto betreiben ein Bio-Label bzw. Social Business. Die Telekom hat erst vor einigen Tagen ihre eigene Nachhaltigkeitsplattform für grüne News und Produkte eröffnet. Damit ist das Geschäftsmodell der Utopia AG als gescheitert anzusehen. Utopia hatte von Anfang an versucht, als Speerspitze zur nachhaltigen Kommunikation zu dienen, und arbeitete mit der Telekom eng zusammen. Nun sieht es so aus, als sei der Know-How-Transfer abgeschlossen und die Zusammenarbeit trägt bei Telekom ihre Früchte. Das Nachsehen haben im Moment die vielen kleinen nachhaltigen Akteure, die massgeblich dazu beitrugen, dass ein Wandel in Gang gekommen ist. Nicht zuletzt ist es auch ihr eigenes Versäumnis: es ist nicht gelungen sich besser zu vernetzen, dazu gehört nämlich mehr als Facebook oder die vorherrschende Friend & Family-Politik. Mehr...
Wer die Welt retten will, darf den Glauben nicht verlieren. Jeremy Rifkins Antwort auf die Frage, ob der Mensch nun edel, hilfreich und gut sei oder berechnend und raffgierig, fällt eindeutig aus. Der US-Ökonom ist Berufsvisionär und entwirft ein Bild von der Zukunft der Wirtschaft nach dem Atomzeitalter: Alle Menschen arbeiten gleichberechtigt und mit- statt gegeneinander, sie erzeugen ihren eigenen grünen Strom und teilen anstatt zu horten. Greenpeace in ihrer Kampfhaltung erscheint eine ökonomische und soziale Vision wohl nicht wirklich realistisch. Energiewende und den Möglichkeiten der Internet-Technologie bilden die Grundlage für eine „Die dritte industrielle Revolution“, so der Titel seines gerade im Campus-Verlag erschienenen Buches. Der aktuelle Umbruch ermögliche Millionen neuer Arbeitsplätze. Kooperation ersetzt Hierarchien, Selbstständigkeit alte Machtverhältnisse und Einfühlungs- und damit Reaktionsvermögen revolutioniert Bildung, Privat- und Berufsleben. Mehr...
Die Deutsche UNESCO-Kommission hat die Initiative Geld mit Sinn e.V. als Projekt der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ausgezeichnet. GELD mit Sinn e.V. ist eine unabhängige Bildungsintiative, die sich für Nachhaltigkeit in der Geldanlage und für eine zeitgemäße Finanzbildung einsetzt. Der Verein fördert das Wissen über sozial-ökologische Geldanlagen mit einem Online-Magazin, Anlegertreffs und einem vielfältigen Vortragsprogramm. Sie investieren ihr Erspartes in umweltschonende Technologien und in soziale Einrichtungen. Sie stecken Ererbtes in ökologische Aufforstung und oder in nachhaltige Unternehmen in ihrer Region. Sie schaffen neue Arbeitsplätze in Branchen wie der Windenergie und in Unternehmen, die in Umwelt- und Sozialdingen als besonders vorbildlich gelten. Mehr...
Seit 1989 nehmen die Autoexperten des ökologische Verkehrsclubs VCD
jedes Jahr über 300 aktuelle Pkw-Modelle unter die Lupe und fragen: Wer
baut das umweltverträglichste Auto? > Artikel
Testsieger im umfassendsten Öko-Ranking für Pkw sind Hybrid-Fahrzeuge
aus dem Toyota-Konzern. Durchschnittlich stoßen die Top Ten der
Gesamtwertung 94,4 Gramm CO2 pro Kilometer aus. Testsieger ist der Hybrid Lexus CT 200h. Auf den Plätzen zwei und drei, der Lexus CT
200h und der VW Polo 1.2 TDI BlueMotion. Beide emittieren 87 Gramm CO2
pro Kilometer. Das entspricht einem Verbrauch von 3,8 Liter Benzin bzw. 3,3 Liter Diesel auf 100 Kilometern.
Die komplette Auflistung der
über 385 bewerteten Modelle finden Sie in der Broschüre.vcd.org
Verbraucher fallen seltener auf Greenwashing herein und auch auf den Preis haben die Kunden ein Auge, denn Nachhaltigkeit muss nicht teuer sein. Das Thema Nachhaltigkeit liegt weiter im Trend.
Textil- und Lebensmittelbranche sind dabei weiterhin die Leitmärkte, wie
eine Metastudie des Fachbereichs Umweltmanagement der Uni Hohenheim
ergeben hat. In diesen Branchen liegt das Marktpotenzial für nachhaltige
Produkte in Deutschland demnach bei 25 bis 30 Prozent. Kreeb glaubt, dass der Nachhaltigkeitstrend branchenübergreifend "kaum noch aufzuhalten ist". Mehr...
Im Rahmen der Entwicklung einer weltweit ersten ökologischen Gewinn- und
Verlustrechnung veröffentlichten das Sportlifestyle-Unternehmen PUMA und PPR
HOME, das Nachhaltigkeitsprogramm der PPR-Gruppe. (Video-Interview) Auch wenn PUMA erst am Anfang ist- und dies auch offen zugibt, so setzt
das Unternehmen doch neue Maßstäbe in der ökologischen
Unternehmensberichterstattung und hat bereits Nachahmer gefunden, wie
z.B. BASF, Dow Chemical, Coca Cola, Siemens und Daimler. Diese und
weitere Unternehmen sollen bereits bei Puma weitergehende Informationen
über diese einzigartige ökologischen Gewinn- und Verlustrechnung
angefragt haben. Mehr...
Eine Britische Umweltorganisation hat erstmals ein
Treibhausgas-Ranking der 300 größten Firmen Europas
aufgestellt. Nur ein deutsches Unternehmen kam unter
die ersten zehn Plätze. In einem 42-seitigen Bericht werden 300 Unternehmen nach ihrem C02 Aufkommen gelistet. Laut Aussage der Environmental Investment Organisation (EIO) ist die Rangliste aus verschiedenen Gründen zwar inkonsistent, z.B. geben viele Firmen ihre erfassten Daten nicht weiter oder verwenden ältere Daten, dennoch sei das Ranking sinnvoll. Da dieses Verhalten der Unternehmen als ein Negativ-Kriterium für eine notwendige Transparenz zählt, leiden diese in Zukunft aus Sicht von CSR und Konsumentenvertrauen unter Imageverlust. Übersicht Carbon Ranking