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Measuring perception vs. reality
There is an increasing, global focus on corporate sustainability practices, with sustainability performance being scrutinized more closely than ever.Brandlogic’s approach is to take two measures for a company and plot them on a grid. The two scores are their “sustainability perceived score” (SPS) and their “sustainability reality score” (SRS). So this is another walking-the-talk sustainability measure, but there are a couple of things which stand out for me.
The first is that Brandlogic actually mean it. I’ve seen so many perception/reality sustainability reports over the past few years my eyes start to water. This is possibly the first which is prepared to kneecap major corporate interests. More on that in a mo.
Secondly, Brandlogic’s assumption is that companies will be trying to be sustainable. So they have four classifications for companies (Laggards, Promoters, Challengers and Leaders), all of which speak sustainability in the headline but are also praising and criticising companies without fear of sycophancy. It’s a nice touch, and works very well.
Thirdly, there’s a the gap analysis. So is a company perceived as
being better than it’s performance, or vice versa? It’s interesting
where Brandlogic’s analysis leaves some of the major companies.
Example:
UBS, Citi, DeutcheBank and Allianz: Yes I know these
are all financial institutions, but here’s the curious thing. All the
top financial institutions in the world score highly on the reality SRS
but low on the perception SPS. In other words, do the good walk, but
useless are at the talk. Definitely food for thought.
Vorwort des Naturwissenschaftlers Dr. Walter H. Medinger
(Bio- und Quantenphysiker, Unternehmer)
Als Dr. Hartmut Müller ein Einführungsseminar an unserem Institut in die von ihm begründete Global-Scaling-Theorie hielt, begann er mit dem für mich sehr erstaunlichen Satz: „Wir wissen heute, dass die Materie vom Geist durchdrungen ist.“ Nicht dass ich persönlich anderer Ansicht gewesen wäre; erstaunlich fand ich jedoch, dass ein Physiker von Weltrang diese Tatsache in einem wissenschaftlichen Seminar so klar aussprach. Später erfuhr ich, dass die in der Wissenschaft vom menschlichen Bewusstsein führenden Naturwissenschaftler (wie Roger Penrose) und Mediziner (wie Stuart Hameroff) philosophische Konzepte aufgreifen, denen zufolge der Geist in das Geflecht von Raum und Zeit eingewoben ist und so mit der Materie interagiert.
Die einst so fundamental scheinende Trennung zwischen Geist und Materie, zwischen Geistes- und Naturwissenschaft ist unter dem Blickpunkt der Quantenphysik nicht mehr aufrechtzuerhalten. Das hat für den an materiellen Werten orientierten Bereich der Wirtschaft seine Konsequenzen.
Siglinda Oppelt zieht diese Konsequenzen in ihrem Buch sachkundig, eloquent und mit tiefem Einfühlungsvermögen. Selbst von schwierigen wissenschaftlichen Sachverhalten erfasst sie das Wesentliche treffend und kann es wunderbar verständlich, aber auch an-rührend wiedergeben. Dabei ist sie erfrischend frei von pseudo-esoterischer Betulichkeit. Ihr reicher Erfahrungsschatz – aus der eigenen beruflichen Tätigkeit sowie von zahlreichen erfolgreich beratenen Persönlichkeiten und Unternehmen – macht das Buch zu einer Fundgrube mit spannenden Beispielen und wertvollen Übungen.
Fortschrittlichen Beratern und Beraterinnen wie ihr ist es zu verdanken, dass mehr und mehr Unternehmer und Führungskräfte den „Spirit“ im Unternehmen in den Brennpunkt rücken. Es ist der Königsweg zum nachhaltigen ökonomischen Handeln. Unserer Gesellschaft wünsche ich, dass sich zahlreiche Entscheidungsträger und Meinungsmacher von Siglinda Oppelts Buch in-spirieren lassen.
Wirtschaft war von Zahlenkolonnen dominiert. Von kühlen Rechnern und knallharten Verhandlern. Von beharrlichen Verwaltern und stoischen Machtpolitikern. Klar, uns begegnen noch überall die Relikte dieser Epoche: Kontrollsüchtige Kleingeister und Erbsenzähler, eingefrorene Gesichter, emotionslos, rückwärtsgewandt, langsam. Sie töten jeden Funken Energie. Sie sehen nur Werte, die man anfassen kann. Und das auch nur im Rückspiegel.
Wir ticken anders. Wir blicken lieber nach vorn.
Ein neues Zeitalter hat begonnen. Wirtschaft ist bunt, aufregend, ansteckend, energiegeladen. Ihre Basis sind Talent, Inspiration, Ideen. Ihr Motor sind Leidenschaft, Begeisterung, Spaß. Ihr Lohn sind Erfüllung, Freude, Sinn.
Förster & Kreuz sind Management-Vordenker einer neuen Generation. Leidenschaftlich, kämpferisch und erfrischend bringen Sie Führungskräfte und ihre Teams dazu, sich aus Denkschablonen zu befreien, Scheuklappen abzulegen und ausgetretene Pfade zu verlassen. Auf allen fünf Kontinenten fahnden die beiden Managementberater und Bestsellerautoren nach Unternehmen, die so unkonventionell wie erfolgreich sind.
Kontakt: www.foerster-kreuz.com
Bio ist in. Längst erstreckt sich der Bioboom nicht mehr nur auf Lebensmittel oder Kosmetika. Verstärkt achten Konsumenten auch bei Klei-dung und Textilien auf ökologische und soziale Kriterien. Vor wenigenJahren noch galten Nachhaltigkeit und Mode als Widerspruch, heute ist„green chic“ in – sowohl auf den Laufstegen als auch in den Läden. Damit wächst die Bedeutung von Corporate Social Responsibility (CSR). Denn in moralisierten Märkten wird die Gewähr ökologischer und sozialer Standards zu einem echten Mehrwert für den Kunden. In derZukunft wird der grüne Lebensstil die Konsummärkte dominieren.



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