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Grundlage für die Studie bildet eine Befragung von etwa 500 potenziellen Nutzern von Elektrofahrzeugen sowie von Experten aus Politik, Energie- und Automobilwirtschaft. Ausgehend von deren Antworten identifizierten die Autoren Lücken zwischen Erwartungen der Nutzer und tatsächlichen technologischen Möglichkeiten und leiteten Thesen für die Zukunft der Elektromobilität ab. In der Studie präsentieren sie Industrie und öffentlicher Hand Lösungsmöglichkeiten, um diese Lücken zu schließen.
oekom research zählt zu den weltweit führenden Rating-Agenturen im Bereich des nachhaltigen Investments. Wir analysieren Unternehmen und Länder hinsichtlich ihrer ökologischen und sozialen Performance. Als erfahrener Partner von institutionellen Investoren und Finanzdienstleistern identifizieren wir diejenigen Emittenten von Aktien und Rentenpapieren, die sich durch ein verantwortungsvolles Wirtschaften gegenüber Gesellschaft und Umwelt auszeichnen.
Presse-Charts
Der Markt für Elektroautos ist heute schon vorhanden:
Globales Marktpotenzial
Kundensegmente und Kaufverhalten
Szenarien für 2020
Elektromobilität Handbuch der häuigsten Fragen zur elektromobilen Zukunft
 
Für wen sind eAutos geeignet?
Wir gehen davon aus, dass Elektroautos vor allem für drei Gruppen von NutzerInnen eine perfekte
Alternative darstellen, und zwar
-  als Zweitauto
-  als Stadtauto und
-  für PendlerInnen.
So gibt es alleine in Kärnten rund 122.000 Pendler, welche zwischen 5 und 30 Kilometer mit dem
Auto in die Arbeit fahren.
Aktuelle Studien gehen davon aus, dass eAutos für 10 bis 20 Prozent der Bevölkerung sehr gut
geeignet sein werden.
Die Zeit für Halbheiten ist vorbei. Die politischen Führerinnen und Führer der Welt
müssen sich entscheiden, ob sie uns und künftige Generationen verheizen wollen.
Die Herausforderung Die fossilen Energieträger waren der energetische Kern der industriellen Revolution und des seitdem aufgebauten Wohlstandmodells.  Um einen gefährlichen Klimawandel zu vermeiden, ist es notwendig, bis Mitte des Jahrhunderts in den Industriestaaten den Einsatz fossiler Energieträger praktisch völlig zu beenden.   
Der Almanach für grüne Medien als PDF. Alles, was Sie über das Thema "grüne Medien" wissen sollten, finden Sie im Umwelt-Druckreport 2009/2010 von druckbesser.de.
Aktuelle Ergebnisse der Studie: Welche Chancen hat Elektromobilität in Deutschland. puls Marktforschung GmbH.
- 37 Prozent erwarten reine Elektrofahrzeuge vor 2015.
- 12 Prozent erwarten günstigere Anschaffungspreise bei Elektrofahrzeugen, 29 Prozent gleiches Preisniveau!
- Im Durchschnitt werden 350 km Batteriereichweite erwartet!
- Viele Autokäufer sehen sich selbst nicht gut zu Elektroantrieben informiert.
- Der hohe Anteil verunsicherter Autokäufer belastet den Automobilmarkt schon heute!
- Rund 22 Prozent der Autokäufer geben an, mit ihrem Autokauf auf Elektrofahrzeuge abzuwarten!
- Deutsche Hersteller holen in der Wahrnehmung der Autokäufer beim Thema Elektromobilität auf!
Energieeffizienz - Die intelligente Energiequelle
In Industrie und Wirtschaft gibt es erhebliche Möglichkeiten, um Energie effizienter zu nutzen und so weniger Energie zu verbrauchen. Das trägt zum Klimaschutz bei und senkt die Kosten der Unternehmen. 20 bis 40 Prozent des Energieverbrauchs der Industrie könnten zu wirtschaftlich vernünftigen Bedingungen bis 2020 eingespart werden. Allein die elektrischen Antriebe verursachen in der Industrie rund zwei Drittel des Stromverbrauchs. Durch Einsatz von elektronischen Drehzahlregelungen wäre der Verbrauch um 15 Prozent zu reduzieren - das entspricht mit mehr als 4.000 Megawatt der Leistung von drei bis vier großen Kraftwerken. Dieses Potenzial gilt es auszuschöpfen. Deutschland ist schon heute weltweiter Spitzenreiter beim Zubau erneuerbarer Energien. Und in der Energieeffizienz liegen wir fast gleichauf mit Japan, können aber noch besser werden: Wir wollen Weltmeister in der Energieeffizienz werden.
Ziel dieser Studie ist es, eine alternative und, realistischere Perspektive der zukünftigen Rolle Erneuerbarer Energien in der globalen Energieversorgung zu präsentieren. Eine starke Unterstützung von politischer Seite her und ein hindernisfreier Zugang zum Markt vorausgesetzt, bestimmen letztlich die Investitionssummen über den weiteren Ausbau erneuerbarer Energietechnologien. Für die „REO 2030“ Szenarien wurde eine über die Zeit wachsende Bereitschaft für Investitionen eine saubere, sichere und nachhaltige Energieversorgung angenommen. Beginnend mit kleineren Summen, setzen die Szenarien voraus, dass bis zum Jahr 2030 ein bestimmter Investitionsbetrag pro Kopf der Bevölkerung erreicht werden kann.
Die weitaus größte technisch zugängige Quelle für Energie auf der Erde sind die Wüsten im Sonnengürtel. Das DESERTEC Konzept will Wüsten und Technologie  in  den  Dienst  von  Energie-,  Wasser- und  Klimasicherheit  stellen.  In  diesem  Sinne schlagen  wir  eine  Kooperation  zwischen  Europa, dem  Nahen  Osten  (the  Middle-East)  und  Nord-
Afrika  (EU-MENA)  vor,  beim  Bau  von  solarthermischen  Kraftwerken  und  Windparks  in  den Wüsten der MENA Region. Diese Anlagen können den  wachsenden  Bedarf  an  Stromerzeugung  und Meerwasserentsalzung in MENA selbst decken und darüber  hinaus  sauberen  Strom  erzeugen,  der mittels  HGÜ-Leitungen  (Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung)  mit  geringen Übertragungsverlusten (10-15%) bis nach Europa geleitet  werden  kann.  In  Ländern  wie  Australien, China,  Indien  und  den  USA  wäre  das  DESERTEC Konzept  aus  politischer  Sicht  noch deutlich einfacher zu realisieren. 
 
Vor drei Jahren hatte das Bundesumweltministerium in einem Memorandum erstmals
Überlegungen zu einer ökologischen Industriepolitik öffentlich vorgestellt. Die Grundphilosophie: Wir müssen auf die ökologische Frage eine ökonomische Antwort geben und wir müssen die ökonomischen Herausforderungen ökologisch bewältigen. Denn der Klimawandel, der Verlust an Biodiversität, der Umgang mit unseren natürlichen
Ressourcen und eine globale Umweltverschmutzung sind weltweite Herausforderungen, die nicht nur ökologische, sondern auch starke wirtschaftliche Aspekte aufweisen.
Let’s Cradle, die Holländer kurbeln ihre Wirtschaft an und schalten einen Öko-Gang höher. Cradle to Cradle (C2C) beruht auf inem einfachen Prinzip: Abfall ist gleich Nahrung. Das heißt, statt Abfall zu produzieren,der Deponien verseucht und verstopft,
können unsere Rückstände wieder ur Ressource werden – zu Rohstoffenfür zukünftige Produktgenerationen bzw. Nahrung für lebende Organismen.
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