Trend + Zukunft
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Eine Ausstellung im Rahmen der 1. Eco Art Frankfurt. 19.09.-05.10.12.
Wie BürgerInnen und Unternehmen in Frankfurt ein neues nachhaltiges Taschenkonzept auf den Markt bringen können. Ein Pilotprojekt, entwickelt von ZOOMunited und der Hochschule Würzburg, Fakultät Gestaltung.
EIN CO-PROJEKT
16 Studierende erarbeiteten im Kurs „Frankfurt Bag“ über ein Semester hinweg unterschiedlichste Kommunikationslösungen für die Initiative. Unter der Leitung von Christine Fehrenbach und Prof. Christoph Barth entstanden Plakate, Anzeigen, Magazine, ein Film, Logo– und Taschenentwürfe.
Das Ziel: die Bürger/Innen in Frankfurt mit viel Ideenkraft und Inspiration vom Thema „Nachhaltigkeit und Verantwortung “ zu überzeugen und auf das Konzept der „Frankfurt Bag“ hinzuweisen. Die Ausstellung soll das Bewusstsein schärfen, so dass Konsumenten
ihr Verhalten verändern wollen und dadurch den Schritt in eine lebenswertere Zukunft aktiv mitgestalten können. Unternehmen sind eingeladen, am kreativen Prozess teilzunehmen und durch neue Produktangebote aktiv zu werden. Das Projekt ist Aufruf und Auftakt zugleich. Es ruft Verbraucher zu bewussterem Konsum auf und Unternehmen, ihre Rolle als Vorreiter bei der Gestaltung einer nachhaltigen Zukunft aktiv wahrzunehmen.
Wie BürgerInnen und Unternehmen in Frankfurt ein neues nachhaltiges Taschenkonzept auf den Markt bringen können. Ein Pilotprojekt, entwickelt von ZOOMunited und der Hochschule Würzburg, Fakultät Gestaltung.
EIN CO-PROJEKT
16 Studierende erarbeiteten im Kurs „Frankfurt Bag“ über ein Semester hinweg unterschiedlichste Kommunikationslösungen für die Initiative. Unter der Leitung von Christine Fehrenbach und Prof. Christoph Barth entstanden Plakate, Anzeigen, Magazine, ein Film, Logo– und Taschenentwürfe.
Das Ziel: die Bürger/Innen in Frankfurt mit viel Ideenkraft und Inspiration vom Thema „Nachhaltigkeit und Verantwortung “ zu überzeugen und auf das Konzept der „Frankfurt Bag“ hinzuweisen. Die Ausstellung soll das Bewusstsein schärfen, so dass Konsumenten
ihr Verhalten verändern wollen und dadurch den Schritt in eine lebenswertere Zukunft aktiv mitgestalten können. Unternehmen sind eingeladen, am kreativen Prozess teilzunehmen und durch neue Produktangebote aktiv zu werden. Das Projekt ist Aufruf und Auftakt zugleich. Es ruft Verbraucher zu bewussterem Konsum auf und Unternehmen, ihre Rolle als Vorreiter bei der Gestaltung einer nachhaltigen Zukunft aktiv wahrzunehmen.
Der Klimawandel sowie die Krisen rund um die Energieversorgung sind der finale, unüberhörbare „Wake-up Call“ für die ökonomische und ökologische Wahrheit. Der Handlungsdruck, der von ihm ausgeht, wird die Wirtschaft in nahezu allen Bereichen verändern und in eine neue Wachstums-phase führen. Ein Wohlstandszyklus, der durch den globalen Strukturwandel der Wirtschaft vom parasitären zum symbiotischen Wachstum bzw. einem nachhaltigen „grünen“ Wachstumspfad gekennzeichnet sein dürfte.
Homepage: http://www.allianzglobalinvestors.de
Die Ernährung beziehungsweise Produktion und Verteilung von
Nahrungsmitteln wird ein zentrales Thema im Jahr 2020 sein – damit
zusammenhängend ist Nachhaltigkeit ein Megatrend der nächsten Dekade.
Ein weiterer Faktor, der das Konsumverhalten der Verbraucher
entscheidend prägt, ist die Demografie. Nicht zuletzt beeinflussen
gesellschaftliche Verschiebungen in den aufstrebenden Regionen das
globale Konsumverhalten. Hinzu kommen die technologische Entwicklung
sowie die zunehmende Vernetzung der Verbraucher, die Anbieter zu einem
neuen Kommunikationsverhalten zwingt. Dies zeigt der aktuelle
Deloitte-Report „Consumer 2020“, der mittels Szenarien, Unternehmen und
Entscheidern schon heute ermöglicht, sich auf kommende Herausforderungen
einzustellen und langfristig angelegte Strategien zu erarbeiten.
Homepage: http://www.deloitte.com
Einblick in die Jugendkultur (Kurzfassung)
In der Studie wurde an der in unterschiedlichen Umfragen und Einschätzungen thematisierten Abnahme des Interesses Jugendlicher am Themenbereich Umwelt und Nachhaltigkeit angesetzt. Vor diesem Hintergrund sollte in dem vom Umweltbundesamt (UBA) in Auftrag gegebenen Projekt „Einblick in die Jugendkultur: Das Thema Nachhaltigkeit bei der jungen Generation anschlussfähig machen“ untersucht werden, inwiefern und in welchen angemessenen Formen und mit welchen Inhalten heutige Jugendliche aufgrund ihrer vielfältigen und spezifischen Lebenslagen, Lebensweisen und Kommunikationsstilen besser als bisher an das Thema Nachhaltigkeit herangeführt und handlungsfähig gemacht werden können. Diverse Studien und Umfrageergebnisse machten es erforderlich der Frage nachzugehen, welche Gründe für das abnehmende Interesse für die Umwelt und Nachhaltigkeitsproblematik unter Jugendlichen verantwortlich sind. Die Untersuchung sollte Hinweise dafür liefern, welche Anforderungen Kommunikationsformen und -strategien in Bezug auf Jugendliche erfüllen müssen.
In der Studie wurde an der in unterschiedlichen Umfragen und Einschätzungen thematisierten Abnahme des Interesses Jugendlicher am Themenbereich Umwelt und Nachhaltigkeit angesetzt. Vor diesem Hintergrund sollte in dem vom Umweltbundesamt (UBA) in Auftrag gegebenen Projekt „Einblick in die Jugendkultur: Das Thema Nachhaltigkeit bei der jungen Generation anschlussfähig machen“ untersucht werden, inwiefern und in welchen angemessenen Formen und mit welchen Inhalten heutige Jugendliche aufgrund ihrer vielfältigen und spezifischen Lebenslagen, Lebensweisen und Kommunikationsstilen besser als bisher an das Thema Nachhaltigkeit herangeführt und handlungsfähig gemacht werden können. Diverse Studien und Umfrageergebnisse machten es erforderlich der Frage nachzugehen, welche Gründe für das abnehmende Interesse für die Umwelt und Nachhaltigkeitsproblematik unter Jugendlichen verantwortlich sind. Die Untersuchung sollte Hinweise dafür liefern, welche Anforderungen Kommunikationsformen und -strategien in Bezug auf Jugendliche erfüllen müssen.
Cradle to Cradle® („Von der Wiege bis zur Wiege“) ist ein Design-Konzept, das die Natur zum Vorbild hat. In der Natur sind alle Produkte eines Stoffwechsel-Prozesses für einen anderen Prozess von Nutzen. Das Laub eines Baumes beispielsweise ist Nahrung für ihn selbst und andere Pflanzen. Es ist Winterschlafplatz für Igel oder Versteck für Mäuse. Aus einer verschwenderischen Fülle von Kirschblüten entsteht eine neue Generation von Kirschbäumen. Jedes Produkt, mag es auch noch so sehr als Abfallprodukt erscheinen, ist nützlich.
Produkte nach dem Cradle to Cradle®-Design-Konzept funktionieren genau so. Sie sind darum eine wichtige Antwort auf die drängendsten Herausforderungen unserer Zeit. Sie werden im Hinblick auf ihren gesamten Lebenszyklus entwickelt. Stoffströme für sämtliche Güter zirkulieren in technischen oder biologischen Kreisläufen. Ein T-Shirt zum Beispiel, dessen Produktionsprozesse keine schädlichen Bestandteile enthalten und das biologisch abbaubar ist, kann kompostiert werden. Es geht in den biologischen Kreislauf
zurück und ist ein biologischer Nährstoff. In einem technischen Kreislauf können Materialien zirkulieren - Voraussetzung dafür ist, dass Produkte sich wieder in ihre Bestandteile zerlegen lassen und dadurch technische Nährstoffe für Folgeprodukte werden. So kann jeder Fernseher und jede Waschmaschine wieder zu einen neuen Gerät werden. Was in dem einen Lebenszyklus Abfall ist, ist dann in einem anderen, gleichwertigen Lebenszyklus wichtiger Nährstoff.
Produkte nach dem Cradle to Cradle®-Design-Konzept funktionieren genau so. Sie sind darum eine wichtige Antwort auf die drängendsten Herausforderungen unserer Zeit. Sie werden im Hinblick auf ihren gesamten Lebenszyklus entwickelt. Stoffströme für sämtliche Güter zirkulieren in technischen oder biologischen Kreisläufen. Ein T-Shirt zum Beispiel, dessen Produktionsprozesse keine schädlichen Bestandteile enthalten und das biologisch abbaubar ist, kann kompostiert werden. Es geht in den biologischen Kreislauf
zurück und ist ein biologischer Nährstoff. In einem technischen Kreislauf können Materialien zirkulieren - Voraussetzung dafür ist, dass Produkte sich wieder in ihre Bestandteile zerlegen lassen und dadurch technische Nährstoffe für Folgeprodukte werden. So kann jeder Fernseher und jede Waschmaschine wieder zu einen neuen Gerät werden. Was in dem einen Lebenszyklus Abfall ist, ist dann in einem anderen, gleichwertigen Lebenszyklus wichtiger Nährstoff.
Homepage: http://cradletocradlefestival.com
Die neue Edelman Good Purpose Studie unter 6000 Konsumenten in 10
Ländern zeigt: Der Trend zum „Social Purpose Marketing“ festigt sich –
trotz Rezession. Weltweit – und ja, auch in Deutschland! –haben
Verbraucher eine klare Vorstellung davon, was sie von Unternehmen
verlangen: ökonomische und soziale Interessen sollen gleichermaßen
verfolgt werden. Das sagen 56 Prozent der Befragten. Und 66 % sind der
Meinung, dass es eben nicht genügt, einfach Geld zu spenden
(Philantrophie adé?) – sondern dass Unternehmen das Gute leben müssen,
durch ihr tägliches Handeln in Produktion und am Absatzmarkt.
goodpurpose 4th annual global study
The goodpurpose study is Edelman’s annual global research that
explores consumer attitudes around social purpose, including their
commitment to specific social issues and their expectations of brands
and corporations. The survey was conducted in 13 countries among more
than 7,000 adults. It is the only global study of its kind.
Ausgelöst von einer Bewegung gut informierter Bürger in aller Welt (vor allem in den Ländern der Ersten Welt) haben nachhaltige Themen in den Medien zuerst im Internet ein Gesicht bekommen. In den Printmedien sind seit 2006/2007 zahlreiche Zeitschriften mit speziellem Fokus auf dem Markt erschienen, die sich ausschließlich an eine nachhaltig denkende Leserschaft richten. Im Fernsehen werden nachhaltige Themen allmählich in die öffentlichen Programme integriert, die allerdings in erster Linie die “Informations-Elite” erreichen, also Menschen mit gehobenem Bildungsniveau. Die Herausforderung liegt in den Mainstream-Medien. Hier spiegelt sich der Wertewandel noch nicht in angemessener Form wider.
Vorträge zum thema nachhaltigkeit und design
Erstmalig auf der Ambiente präsentiert das »designerinnen forum e. V. « Vorträge über Nachhaltigkeit. Fünf Referentinnen sprechen über Verantwortung und Zukunft des Designs, über nachhaltige Designprozesse, ökonomisch sinnvolle Produktentwicklungen und verantwortliche Produktion. Das nachhaltige Engagement des designerinnen forums wird durch die Vortragsreihe »come closer – verantwortliches Design im Fokus« seit 2009 vertieft. Diese Reihe wurde von den Vereinten Nationen als ofizielles Projekt der UN-Dekade »Bildung für nachhaltige Entwicklung« für den Zeitraum 2009/2010 ausgezeichnet.
Erstmalig auf der Ambiente präsentiert das »designerinnen forum e. V. « Vorträge über Nachhaltigkeit. Fünf Referentinnen sprechen über Verantwortung und Zukunft des Designs, über nachhaltige Designprozesse, ökonomisch sinnvolle Produktentwicklungen und verantwortliche Produktion. Das nachhaltige Engagement des designerinnen forums wird durch die Vortragsreihe »come closer – verantwortliches Design im Fokus« seit 2009 vertieft. Diese Reihe wurde von den Vereinten Nationen als ofizielles Projekt der UN-Dekade »Bildung für nachhaltige Entwicklung« für den Zeitraum 2009/2010 ausgezeichnet.
Die Welt ist im Umbruch. Die Menschheit sieht sich mit ökologischen, ökonomischen und humanitären Problemen von nie gesehenem Ausmaß konfrontiert. Zufriedenstellende
Lösungen sind jedoch nicht in Sicht. Intransparente Entscheidungen rufen ein wachsendes Gefühl der Machtlosigkeit und politischen Resignation in der Bevölkerung
hervor und schwächen den Glauben an die heutigen Demokratien. Rufe nach mehr Transparenz und Mitspracherecht werden immer lauter. Es gilt daher den Menschen eine Möglichkeit zu geben, gemeinsam konstruktive Lösungen zu finden, um den Herausforderungen unserer Zeit effektiv begegnen zu können.
Lösungen sind jedoch nicht in Sicht. Intransparente Entscheidungen rufen ein wachsendes Gefühl der Machtlosigkeit und politischen Resignation in der Bevölkerung
hervor und schwächen den Glauben an die heutigen Demokratien. Rufe nach mehr Transparenz und Mitspracherecht werden immer lauter. Es gilt daher den Menschen eine Möglichkeit zu geben, gemeinsam konstruktive Lösungen zu finden, um den Herausforderungen unserer Zeit effektiv begegnen zu können.
Ausgangslagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Klimachaos, Peak Oil und die Krise der Biodiversität |
Eine Welt mit Nachholbedarf | Wachstum oder Wohlstand
Kurswechsel in Deutschland und Europa . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Basis wechseln: Auf Solarwirtschaft umsteigen | Überflüssig
machen: Von den Chancen der Ressourceneffizienz | Märkte
gestalten: Der Primat der Politik | Kreisläufe schließen: Die
Renaissance der Regionen | Arbeit fair teilen: Auf dem Weg zur
Tätigkeitsgesellschaft
Telearbeit ist im Kommen. Immer mehr Unternehmen bieten ihren Arbeitnehmern die Möglichkeit, einen Teil ihrer Arbeit auch zu Hause erledigen zu können. Per Videokonferenzsystem bleibt der visuelle Kontakt dabei erhalten. Viele Zehntausend Unternehmen weltweit, die Telearbeiter beschäftigen, schätzen an dieser Form der Arbeit besonders die Produktivitätssteigerungen. Vor allem Mitarbeiter mit langem Anfahrtsweg arbeiten zu Hause meist effektiver, konzentrierter und oft sogar länger, als sie es im Büro täten. Diese positiven Effekte stellen sich bereits nach kurzer Zeit ein, sodass den Investitionskosten schnell ein messbarer Gewinn zuzuordnen ist.
Der globale Think Tank Millennium Project, für den Z_punkt den German Node
leitet, hat soeben den elften Report '2007 State of the Future' veröffentlicht.
Der jährliche Bericht bietet für alle, die an globalem Wandel interessiert sind,
eine systematische Roadmap zu globalen Trends und Zukunftsperspektiven für
Gesellschaft, Wirtschaft, Wissenschaft, Technik und Umwelt. Executive
Summary in englischer Sprache.


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