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Wirtschaft + Handel

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Empirische Studie des Instituts für Beschäftigung und Employability IBE im Auftrag der Hays AG. Auf den Spitzenplatz aufgerückt ist im Jahr 2012 die Förderung einer nachhaltigen Unternehmenskultur. Weiterhin eine hohe Bedeutung nehmen die Stärkung und der Ausbau der Führung im Unternehmen sowie die Bindung der bestehenden Mitarbeiter ein, wenngleich das Thema Führung etwas an Bedeutung eingebüßt hat. Nachhaltigkeit wird zunehmend weiter gefasst als „nur“ im Kontext von Umweltschutz und Energieeffizienz. Viel-mehr stehen immer stärker eine nachhaltige Personalarbeit, Führung und Unternehmenspolitik im Fokus. Dies zeigt sich auch in den Ergebnissen des HR-Reports 2012/2013.
Im Vergleich zum Vorjahr ist gerade für eine Nachhaltigkeit in der Personalarbeit eine Steigerung im Bewusstsein der Entscheider zu erkennen:
Demografischer Wandel/
gesellschaftlicher Wertewandel
•  Technologisch-ökonomische Entwicklungen
•  Wissens- und Innovationsgesellschaft
•  Globalisierung
•  Trend zur Nachhaltigkeit
•  Geschlechter- und Rollenverhältnis
Edelman goodpurpose® > Unzufriedenheit deutscher Konsumenten mit gesellschaftlichem Engagement von Unternehmen. Hamburg,  im  Juni  2012  –  Fast  neun von zehn Deutschen (87 Prozent) erwarten von Unternehmen, gesellschaftliche Belange mindestens genauso wichtig zu nehmen wie den Profit. Aber: Nur 15 Prozent der Deutschen sind der Meinung, dass die Wirtschaft sich heute schon ausreichend und adäquat  für das Gemeinwohl engagiert  –  das zweitschlechteste Ergebnis im internationalen Vergleich.
Die neue Wohlstandformel der westlichen Welt. Die Rohstoffpreise steigen, Konsumenten kaufen zögerlicher, und der Konsolidierungsdruck nimmt zu: Der Einzelhandel hat’s immer schwerer. Wie lange noch? Eat less. Consume less. Waste less. So lautet gemäss David Bosshart, CEO des GDI Gottlieb Duttweiler Institute in Rüschlikon/Zürich, das Motto für die Zukunft. Heute lande in England ein Drittel der verkauften Lebensmittel auf dem Müll. Den weltweit 800 Millionen Unterernährten stünden eine Milliarde Übergewichtiger gegenüber – Survival of the Fattest. Zudem glichen sich die globalen Konsummuster immer mehr an; China etwa, das heute im Verhältnis zur Bevölkerung gleich viele Autos besitze wie die USA im Jahr 1918, werde mehr Mobilität wollen.
Auch eine grüne Wirtschaft benötigt Rohstoffe und diese sind begehrt. Anfang des 21. Jahrhunderts erscheinen sie plötzlich nicht mehr billig und unendlich, sondern knapp, teuer und umkämpft. Die Transformation zu einer green economy wird nicht völlig ohne Rohstoffe auskommen. Um welche Rohstoffbedarfe es dabei geht – und ob von dem grünen Image mancher Branchen beim Blick auf den Ressourcenbedarf noch viel übrig bleibt, versucht diese Publikation (PDF) anhand einiger ausgewählter Sektoren zu beleuchten. Von besonderem Interesse sind dabei die sozialen und entwicklungspolitischen Probleme, die oft mit der Extraktion und Verarbeitung von Rohstoffen verbunden sind.
Für das Projekt Vision 2050 entwickel­ten 29 Mitgliedsunternehmen des World Business Council for Sustainable Development (WBCSD) eine gemein­same Vision von einer Welt, die 2050 auf dem Weg zur Nachhaltigkeit ist, und eine Beschreibung dieses Wegs.
Er erfordert tief greifende Veränderun­gen in den Lenkungsstrukturen, in den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und im Verhalten von Menschen und Unternehmen. Es zeigte sich, dass solche Veränderungen notwendig und machbar sind und dass sie Chancen für jene Unternehmen bieten, die Nachhaltigkeit in ihre Strategie inte­grieren.
There’s a school of thought that says, in effect, it isn’t easy being green even in a good economy. If that’s true, sustainable business activities should pretty much have driven off a cliff during the Great Recession.
But the opposite seems to have happened. Indeed, a dramatic shift is occurring in business: Companies are thinking bigger and longer term about sustainability — a sea change from their otherwise notoriously incremental, short-term mindset. And even during these challenging economic times, many have doubled down on their sustainability activities and commitments.
  • Consumer giants awaken to green
  • Companies aim for ‘Zero
  • the developing world Yanks the Supply Chain
  • greener transport makes its move
  •  sustainable food becomes a main Course
  • metrics and standards become the rule
  • toxic concerns spur greener alternatives
  • water footprinting makes a splash
  • Companies learn to close the loop
  • bioplastics become material
Enough is Enough. Ideas for a sustainable economy in a world of finite resources. This report features the papers given at the Steady State Economy Conference, Leeds 2010, published by CASSE and Economic Justice for All.
Tags: measures of progress, environmental limits, economic growth, consumerism, climate change, consumption
Enough is Enough is the single most complete collection of policy initiatives, tools, and reforms for an economy that makes enough its goal instead of more. The report, generated from the inspirational ideas of the Steady State Economy Conference, consists of three parts:
Part One describes why economic growth is becoming an obsolete goal and provides a crystal-clear description of the desirable alternative — a steady state economy;
Part Two examines ten key areas where change is needed to achieve a steady state economy;
Part Three provides a blueprint for moving boldly from ideas to action.


Success for Future Award – Leben mit Weitsicht
Neuer Preis zeichnet Nachhaltigkeitsprojekte aus und wird erstmals im
April 2011 verliehen

München, 22. November 2010 – Heute wurde in München der neue Nachhaltigkeitspreis
Success for Future Award vorgestellt. Gesucht und gefördert werden nachhaltige
Projekte, die sich aktiv für die Welt von morgen einsetzen, andere begeistern und zur
Eigeninitiative motivieren. Im Vordergrund stehen Menschen, Ideen und Produkte, die
zeigen, dass ökonomischer Erfolg mit ökologischer und sozialer Verantwortung Hand
in Hand gehen. Initiatoren und Förderer des Awards sind BT Germany und die Schüco
International KG. Eine unabhängige Jury aus Experten und engagierten
Persönlichkeiten, wie Schauspieler Hannes Jaenicke, IT-Experte Ossi Urchs oder
LOHAS.de Gründer Peter Parwan, bewertet die eingereichten Projekte aus Bereichen
wie Technologie/Produkt, Wirtschaft, Architektur, Film, Mode, Musik u.v.m. und wählt
die Preisträger aus. Zusätzlich werden ein Ehrenpreis der Jury und ein Publikumspreis
vergeben. Bewerbungen können ab sofort auf  www.successforfuture.de eingereicht
werden, die Bewerbungsphase endet am 1. März 2011. Im April 2011 findet die
erstmalige Verleihung des Success for Future Awards im Rahmen einer Gala statt.

Juroren und Unterstützer und ihre Statements des Success for Future Awards
 

Consumers are Changing the world for the better:
there are many more “green” home and family products and there’s a little less greenwashing. in the 24 stores we visited in both 2009 and 2010 (same brand, same location, same size), the number of “greener” products (products claiming to be green) increased by 73%. And, although greenwashing is still a significant problem (this year we have found that over 95% of “greener” products commit one or more of the seven “sins of Greenwashing”), there is evidence that it is improving. the proportion of sin-free products appears to have doubled in each of the last two years, from less than 1% in 2007 to approximately 2% in 2009, and to almost 4.5% in 2010. 
CompanieS improve with praCtiCe: categories of products that have more experience with “greening” have less greenwashing, more reliable “green” certification, and continued “green” growth. 
big box StoreS are gentle green giantS: With less greenwashing, more “green” product selection, and more use of legitimate certification we find that consumers can trust big box stores to provide the best selection and integrity of “greener” product claims.
Low-resolution PDF 4.1 MiB
Gottlieb Duttweiler Institut (GDI) mit der Studie/Summary: The Story of Unstoring, erzählt nicht die Geschichte vom Ende des Ladens. Sie erzählt die Geschichte seiner Zukunft.
Diese weltweite Leistungsschau der ressourcenschonenden Produkte, Konzepte und Verfahren vermittelt Fachbesuchern und Publikum den neuesten Stand der Forschung und Technik. Seminare, Vorträge, Workshops und der CLEAN TECH WORLD CAMPUS
bieten sowohl Professionals als auch Einsteigern Wissen, Inspiration und
Vernetzung rund um das Thema Clean Tech.
Der „westliche“ Industriekapitalismus der letzten 200 Jahre hat zu einer enormen Produktivität geführt.  Das Welteinkommen ist im letzten Jahrhundert um 3000 Prozent gestiegen. Der Ausstoß an Gütern hat sich vervielfacht, die durchschnittliche Lebenswar-
tung verdoppelt (KREIBICH 2004).
Die Gründe für dieses Erfolgsmodell liegen in einem bestimmten historischen Setting, dem Zusammenwirken von Naturwissenschaft, Technik, kapitalistischer Wirtschaftsorganisation und ordnungsrechtlicher Absicherung (UMBACH 2009, THUROW 2003).
Die Schattenseiten dieser „Produktivität“ liegen in einem historisch ebenfalls einmaligen Raubbau an den Naturressourcen, die zu einer Destabilisierung der Ökosysteme führten (KREIBICH 2004, RADERMACHER 2007).
Mehr noch: Das hohe Wirtschaftswachstum war nur möglich auf Basis der kostenlosen bzw.  günstigen Verfügung über Naturressourcen (DALY 1999, 2001). Der Massenkonsum ist eng gekoppelt an die Ausbeutung der fossilen Energieträger (ALTVATER 2005, GLOBAL CHALLENGES NETWORK 2004, SACHS 2009, SAKAR 2009). Die Ausbeutung der Natur und der Verbrauch der nichterneuerbaren Ressourcen in rasantem Tempo führen uns an die „Grenzen des Wachstums“ (MEADOWS et al 1972, 1992, 2006; ERBRICH
2004, SLOTERDIJK 2002, HOLZINGER 2007).
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