Gesundheit + Produkte
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Ein Leitfaden für Unternehmen. Verbraucher verbinden mit Bio-Produkten die Erwartung, ein rundum ökologisches Erzeugnis zu kaufen. Das schließt die Verpackung mit ein. Die Bio-Unternehmerinnen und -Unternehmer wiederum wollen nicht nur den Verbrauchererwartungen entsprechen, sondern haben selbst den Anspruch, über die gesamte Produktionskette hinweg nachhaltig zu wirtschaften.
Der Verpackung von Bio-Lebensmitteln gilt daher besonderes Augenmerk. Sie soll umweltfreundlich hergestellt und entsorgt oder recycelt werden. Die ökologische Optimierung ist jedoch nur einer von zahlreichen Ansprüchen, die an Verpackungen gestellt werden: Die Verpackung soll das Produkt optimal schützen, von ihr selbst sollen keine Schadstoffe in das Produkt gelangen; sie dient als Informations- und Werbeträger, soll einfach zu verarbeiten und ihr Anteil an den Gesamtkosten angemessen sein. Oftmals bestehen Zielkonflikte zwischen diesen Ansprüchen.
Der Verpackung von Bio-Lebensmitteln gilt daher besonderes Augenmerk. Sie soll umweltfreundlich hergestellt und entsorgt oder recycelt werden. Die ökologische Optimierung ist jedoch nur einer von zahlreichen Ansprüchen, die an Verpackungen gestellt werden: Die Verpackung soll das Produkt optimal schützen, von ihr selbst sollen keine Schadstoffe in das Produkt gelangen; sie dient als Informations- und Werbeträger, soll einfach zu verarbeiten und ihr Anteil an den Gesamtkosten angemessen sein. Oftmals bestehen Zielkonflikte zwischen diesen Ansprüchen.
28 Antworten zum Stand des Wissens rund um Öko-Landbau und Bio-Lebensmittel. „Ist Bio denn wirklich gesünder?“ Dies ist nur eine der vielen Fragen, die immer wieder gestellt werden, wenn es um Ökologischen Landbau und Bio-Lebensmittel geht. Und: Sie werden mit dem wachsenden Bio-Markt und der zunehmenden Beliebtheit seiner Produkte immer häufiger, immer kritischer und nach wie vor oftmals vorurteilsbeladen und polemisch gestellt.
Dieser Argumentationsleitfaden will die Diskussion versachlichen. Auf dem Stand des Wissens stellt er die Vorzüglichkeit der Ökologischen Lebensmittelwirtschaft sachlich, fundiert und übersichtlich dar und benennt ebenso Bereiche, bei denen noch Defizite und somit Handlungsbedarf besteht. Damit werden Fragestellungen aufgegriffen, die in der gesellschaftlichen Auseinandersetzung um die Biologische Lebensmittelwirtschaft immer wieder zu Diskussionen und Auseinandersetzungen führen.
Dieser Argumentationsleitfaden will die Diskussion versachlichen. Auf dem Stand des Wissens stellt er die Vorzüglichkeit der Ökologischen Lebensmittelwirtschaft sachlich, fundiert und übersichtlich dar und benennt ebenso Bereiche, bei denen noch Defizite und somit Handlungsbedarf besteht. Damit werden Fragestellungen aufgegriffen, die in der gesellschaftlichen Auseinandersetzung um die Biologische Lebensmittelwirtschaft immer wieder zu Diskussionen und Auseinandersetzungen führen.
Seit einigen Jahren schießen sozial-ökologische Modeanbieter wie Pilze aus dem Boden. Um Klarheit für Verbraucherinnen und Verbraucher zu schaffen, hat SÜDWIND eine Unternehmensbefragung durchgeführt. Das Ergebnis ist ernüchternd: Mit wenigen Ausnahmen fallen die sozialen und ökologischen Anforderungen der meisten Anbieter hinter etablierte internationale Standards zurück. „Verbraucherinnen und Verbraucher müssen ihren Druck auf Unternehmen und Regierung verstärken, damit diese Kluft überwunden wird“, sagte Dominic Kloos, der Autor der SÜDWIND-Studie mit dem Titel „Sozial-ökologische Mode auf dem Prüfstand“. „Dieses Marktsegment sollte in Zukunft kontinuierlichen Praxistests unterzogen werden, damit Anspruch und Wirklichkeit sich stärker annähern“, so Kloos.
Aktionsplan für Nachhaltigkeit in Produktion und Verbrauch und für eine nachhaltige Industriepolitik. Unsere gegenwärtigen Verbrauchs- und Produktionsmuster haben starke Auswirkungen auf die Umwelt, zu denen u. a. Treibhausgasemissionen, Verschmutzung und die Erschöpfung natürlicher Ressourcen gehören. Wir können einiges dafür tun, die Art und Weise, in der wir in Europa konsumieren und produzieren, ohne zusätzliche Kosten für Unternehmen und Haushalte nachhaltiger zu gestalten und damit Einsparungen erzielen.
Vielleicht gab es nie zuvor eine Zeit, mit Ausnahme von Kriegszeiten, in der die Men-
schen in den Industrienationen so vielfältigen Belastungen ausgesetzt waren wie heu-
te. Nicht nur, dass die Zeit immer schnelllebiger wird, es scheint auch so, dass die For-
derungen, Ansprüche und Belastungen und damit der Druck auf jeden einzelnen im-
mer größer werden. Dazu kommt noch eine allgemeine Verunsicherung. Ganz viele
soziale Rahmenbedingungen, die wir seit langem als gesichert vorausgesetzt haben,
scheinen nun plötzlich in Frage gestellt zu sein. Es ist wie eine Spirale, die sich unauf-
haltsam nach unten dreht. Müsste man die Epoche, in der wir heute leben, unter der
Voraussetzung, wir könnten eine gewisse objektive Distanz herstellen, mit einigen cha-
rakteristischen Merkmalen beschreiben, so würde mit Sicherheit das Phänomen, das
wir heute allgemein mit dem Begriff „Stress“ bezeichnen, ganz oben stehen.
schen in den Industrienationen so vielfältigen Belastungen ausgesetzt waren wie heu-
te. Nicht nur, dass die Zeit immer schnelllebiger wird, es scheint auch so, dass die For-
derungen, Ansprüche und Belastungen und damit der Druck auf jeden einzelnen im-
mer größer werden. Dazu kommt noch eine allgemeine Verunsicherung. Ganz viele
soziale Rahmenbedingungen, die wir seit langem als gesichert vorausgesetzt haben,
scheinen nun plötzlich in Frage gestellt zu sein. Es ist wie eine Spirale, die sich unauf-
haltsam nach unten dreht. Müsste man die Epoche, in der wir heute leben, unter der
Voraussetzung, wir könnten eine gewisse objektive Distanz herstellen, mit einigen cha-
rakteristischen Merkmalen beschreiben, so würde mit Sicherheit das Phänomen, das
wir heute allgemein mit dem Begriff „Stress“ bezeichnen, ganz oben stehen.
Nachhaltigkeit als Lebenskunst Was essen wir, wie essen wir gemeinsam? Essen ist in einem sehr unmittelbaren Sinne "Stoffwechsel des Menschen mit der Natur".Was Ökologie heißt, wird beim Essen ganz direkt und von allen erlebt.
Stecken Sie den WWF-Fischführer in Ihr Portemonnaie. Nutzen Sie ihn im Restaurant, im Supermarkt oder beim Fischhändler. Treffen Sie eine gute Wahl: Bevorzugen Sie Fische aus der grünen Spalte. Sie helfen damit, die Meere zu schützen!
Homepage: http://wwf.de/fisch
What does MADE-BY wish to achieve?
MADE-BY wants to expand the market for clothing manufactured in a sustainable manner.
1. By helping fashion brands clean up their production process.
2. By developing socially responsible production chains worldwide.
3. By giving consumers a wide choice among fashion products made with respect for people and planet.
MADE-BY wants to expand the market for clothing manufactured in a sustainable manner.
1. By helping fashion brands clean up their production process.
2. By developing socially responsible production chains worldwide.
3. By giving consumers a wide choice among fashion products made with respect for people and planet.
Herkunftsangaben auf Lebensmitteln sind oft missverständlich, unvollständig oder sie fehlen ganz. Wer etwas über die Herkunft von Lebensmitteln wissen möchte – und das sind gemäß Umfragen ca. 2 von 3 Verbrauchern – muss sich in einem Dschungel verschiedenster Regelungen und Vorschriften zurechtfinden. In diesem Faltblatt finden Sie etliche Beispiele dafür. Die Verbraucherzentralen setzen sich dafür ein, dass diesem Kennzeichnungswirrwarr ein Ende gesetzt wird.
H. Moritz, Würselen - Biologisch verträgliche Elektroinstallation
Die Auswirkungen der Elektrizität werden von immer mehr Menschen als Be-einträchtigung Ihrer Gesundheit empfunden. Obwohl keine sinnliche Wahr-nehmung der elektro-magnetischen Felder (EMF) besteht, kommt es zu sig-nifikanten Befindlichkeitsstörungen. In diesem Fall spricht man von Elektro-sensibilität. Derzeit geht man davon aus, dass in Deutschland etwa 6 % derBevölkerung als elektrosensibel einzustufen sind.
Die Auswirkungen der Elektrizität werden von immer mehr Menschen als Be-einträchtigung Ihrer Gesundheit empfunden. Obwohl keine sinnliche Wahr-nehmung der elektro-magnetischen Felder (EMF) besteht, kommt es zu sig-nifikanten Befindlichkeitsstörungen. In diesem Fall spricht man von Elektro-sensibilität. Derzeit geht man davon aus, dass in Deutschland etwa 6 % derBevölkerung als elektrosensibel einzustufen sind.
13.02.2007 Greenpeace hat bei dem bisher größten unabhängigen Test von Obst- und Gemüse aus deutschen Lebensmittel-Supermärkten erneut erhebliche Pestizid-Rückstände
gefunden. Verbraucher können bei konventioneller Ware deshalb noch
nicht aufatmen. Wer Rückstand-freies Obst und Gemüse genießen möchte,
sollte weiterhin auf Bio-Produkte zurückgreifen.
Homepage: http://www.greenpeace.de
Die Buteyko Methode - eine wirksame Behandlungsmethode gegen Asthma. Wer darunter leidet, ist meist abhängig von krampflösenden Sprays oder Kortison.



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