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Energie + Umwelt

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Die weitaus größte technisch zugängige Quelle für Energie auf der Erde sind die Wüsten im Sonnengürtel. Das DESERTEC Konzept will Wüsten und Technologie  in  den  Dienst  von  Energie-,  Wasser- und  Klimasicherheit  stellen.  In  diesem  Sinne schlagen  wir  eine  Kooperation  zwischen  Europa, dem  Nahen  Osten  (the  Middle-East)  und  Nord-
Afrika  (EU-MENA)  vor,  beim  Bau  von  solarthermischen  Kraftwerken  und  Windparks  in  den Wüsten der MENA Region. Diese Anlagen können den  wachsenden  Bedarf  an  Stromerzeugung  und Meerwasserentsalzung in MENA selbst decken und darüber  hinaus  sauberen  Strom  erzeugen,  der mittels  HGÜ-Leitungen  (Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung)  mit  geringen Übertragungsverlusten (10-15%) bis nach Europa geleitet  werden  kann.  In  Ländern  wie  Australien, China,  Indien  und  den  USA  wäre  das  DESERTEC Konzept  aus  politischer  Sicht  noch deutlich einfacher zu realisieren. 
 
WISIONS, eine Initiative des Wuppertal Instituts, hat eine weitere Broschüre zum Thema "WATER AND ENERGY" herausgegeben.
The second WISIONS-brochure focuses on the significance of a combined approach to water and energy and presents successful good practice-examples from Nepal, Eritrea, Chile, South Africa, Tibet and the Canary Islands. 
oekom research zählt zu den weltweit führenden Rating-Agenturen im Bereich des nachhaltigen Investments. Wir analysieren Unternehmen und Länder hinsichtlich ihrer ökologischen und sozialen Performance. Als erfahrener Partner von institutionellen Investoren und Finanzdienstleistern identifizieren wir diejenigen Emittenten von Aktien und Rentenpapieren, die sich durch ein verantwortungsvolles Wirtschaften gegenüber Gesellschaft und Umwelt auszeichnen.
MARKE „e-miglia“
Die e-miglia, als sportliches Event, ist ein innovatives Premium Produkt mit einer Alleinstellung in einem wachsenden Markt. Sie bietet eine zukunftsorientierte Plattform für Unternehmen und Dienstleister aus allen Segmenten der E-Mobilität, um diese emotional positiv aufzuladen und leistungsstark darzustellen, so dass bei der breiten Öffentlichkeit glaubhaftes Konsuminteresse und Kaufanreiz geschaffen wird.

e -mi g l i a 2 0 11  (vorläufiger Stand)
Datum & Ort: 2. – 5. August 2011 in Deutschland, Österreich, Italien, Schweiz
Start: München
Ziel: St. Moritz
Strecke: ~700 km Gesamtlänge
Tagesablauf: 1 x Tagesetappe (max. 200 km pro Tag)
1 x Wertungsprüfung (z.B. Rundkurs, Gleichmäßigkeitsfahrt, Zeitfahrt)
Parc Fermé (mit Zugang für die Öffentlichkeit) + Side Events
Navigation: Road Book & Streckenmarkierung
Fahrzeuge: E-Fahrzeuge: Zwei-, Drei und Vierrad
Anzahl: Maximal werden 30 Teilnehmer zugelassen
Teilnehmer: Jeder mit einem gültigen Führerschein
Startgeld: € 1.500,- pro Person (enthaltene Leistungen siehe Beschreibung)
 
Side Events: „the-electric-avenue Expo“ (zeitgleich zur Messe „Klassikwelt“) in
Friedrichshafen vom 2. – 5. Juni 2011
Pressekonferenz zum Start der Rallye
Abschlußveranstaltung inkl. Siegerehrung
Side Events bei den Tourstopps (z.B. Roadshow)
Von Dr. Hermann Scheer, Präsident von EUROSOLAR. - Eine neue Politik für Erneuerbare Energien
Ziel dieser Studie ist es, eine alternative und, realistischere Perspektive der zukünftigen Rolle Erneuerbarer Energien in der globalen Energieversorgung zu präsentieren. Eine starke Unterstützung von politischer Seite her und ein hindernisfreier Zugang zum Markt vorausgesetzt, bestimmen letztlich die Investitionssummen über den weiteren Ausbau erneuerbarer Energietechnologien. Für die „REO 2030“ Szenarien wurde eine über die Zeit wachsende Bereitschaft für Investitionen eine saubere, sichere und nachhaltige Energieversorgung angenommen. Beginnend mit kleineren Summen, setzen die Szenarien voraus, dass bis zum Jahr 2030 ein bestimmter Investitionsbetrag pro Kopf der Bevölkerung erreicht werden kann.
Aktuelle Ergebnisse der Studie: Welche Chancen hat Elektromobilität in Deutschland. puls Marktforschung GmbH.
- 37 Prozent erwarten reine Elektrofahrzeuge vor 2015.
- 12 Prozent erwarten günstigere Anschaffungspreise bei Elektrofahrzeugen, 29 Prozent gleiches Preisniveau!
- Im Durchschnitt werden 350 km Batteriereichweite erwartet!
- Viele Autokäufer sehen sich selbst nicht gut zu Elektroantrieben informiert.
- Der hohe Anteil verunsicherter Autokäufer belastet den Automobilmarkt schon heute!
- Rund 22 Prozent der Autokäufer geben an, mit ihrem Autokauf auf Elektrofahrzeuge abzuwarten!
- Deutsche Hersteller holen in der Wahrnehmung der Autokäufer beim Thema Elektromobilität auf!
Elektromobilität Handbuch der häuigsten Fragen zur elektromobilen Zukunft
 
Für wen sind eAutos geeignet?
Wir gehen davon aus, dass Elektroautos vor allem für drei Gruppen von NutzerInnen eine perfekte
Alternative darstellen, und zwar
-  als Zweitauto
-  als Stadtauto und
-  für PendlerInnen.
So gibt es alleine in Kärnten rund 122.000 Pendler, welche zwischen 5 und 30 Kilometer mit dem
Auto in die Arbeit fahren.
Aktuelle Studien gehen davon aus, dass eAutos für 10 bis 20 Prozent der Bevölkerung sehr gut
geeignet sein werden.
Die Zeit für Halbheiten ist vorbei. Die politischen Führerinnen und Führer der Welt
müssen sich entscheiden, ob sie uns und künftige Generationen verheizen wollen.
Die Herausforderung Die fossilen Energieträger waren der energetische Kern der industriellen Revolution und des seitdem aufgebauten Wohlstandmodells.  Um einen gefährlichen Klimawandel zu vermeiden, ist es notwendig, bis Mitte des Jahrhunderts in den Industriestaaten den Einsatz fossiler Energieträger praktisch völlig zu beenden.   
Let’s Cradle, die Holländer kurbeln ihre Wirtschaft an und schalten einen Öko-Gang höher. Cradle to Cradle (C2C) beruht auf inem einfachen Prinzip: Abfall ist gleich Nahrung. Das heißt, statt Abfall zu produzieren,der Deponien verseucht und verstopft,
können unsere Rückstände wieder ur Ressource werden – zu Rohstoffenfür zukünftige Produktgenerationen bzw. Nahrung für lebende Organismen.
Presse-Charts
Der Markt für Elektroautos ist heute schon vorhanden:
Globales Marktpotenzial
Kundensegmente und Kaufverhalten
Szenarien für 2020
Die Wissenschaftler der Energy Watch Group erläuterten schon im Jahr 2007 in einer  umfassenden Studie, warum „nach dem Erreichen dieses Förderhöhepunkts sich die jährliche Fördermenge konventionellen Erdöls innerhalb von zwanzig Jahren bis 2030 mit hoher Wahrscheinlichkeit halbieren“ wird. Schon in den vergangenen Jahren hatte die IEA ihre Prognosen über die weltweite Erdölförderung jedes Jahr nach unten korrigiert und nähert sich damit den Analysen der Energy Watch Group.
Im Gegensatz zur Energy Watch Group skizziert die IEA jedoch noch immer viel zu optimistische Erwartungen beim Ausbau der Förderung aus konventionellen und unkonventionellen Ölressourcen: „Führende Vertreter der IEA erklären regelmäßig, dass ‚mehrere neue „Saudi Arabien‘ erschlossen werden müssten, um allein die aktuelle Ölfördermenge zu halten. Dies wäre auch Voraussetzung für das aktuelle Szenario. Diese Ölfelder existieren aber nicht. Es lässt sich aber nur Erdöl fördern, das man finden kann“, erklärt Thomas Seltmann, Projektmanager der Energy Watch Group.
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