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Einblick in die Jugendkultur (Kurzfassung)

In der Studie wurde an der in unterschiedlichen Umfragen und Einschätzungen thematisierten Abnahme des Interesses Jugendlicher am Themenbereich Umwelt und Nachhaltigkeit angesetzt. Vor diesem Hintergrund sollte in dem vom Umweltbundesamt (UBA) in Auftrag gegebenen Projekt „Einblick in die Jugendkultur: Das Thema Nachhaltigkeit bei der jungen Generation anschlussfähig machen“ untersucht werden, inwiefern und in welchen angemessenen Formen und mit welchen Inhalten heutige Jugendliche aufgrund ihrer vielfältigen und spezifischen Lebenslagen, Lebensweisen und Kommunikationsstilen besser als bisher an das Thema Nachhaltigkeit herangeführt und handlungsfähig gemacht werden können. Diverse Studien und Umfrageergebnisse machten es erforderlich der Frage nachzugehen, welche Gründe für das abnehmende Interesse für die Umwelt und Nachhaltigkeitsproblematik unter Jugendlichen verantwortlich sind. Die Untersuchung sollte Hinweise dafür liefern, welche Anforderungen Kommunikationsformen und -strategien in Bezug auf Jugendliche erfüllen müssen.
Die Ernährung beziehungsweise Produktion und Verteilung von Nahrungsmitteln wird ein zentrales Thema im Jahr 2020 sein – damit zusammenhängend ist Nachhaltigkeit ein Megatrend der nächsten Dekade. Ein weiterer Faktor, der das Konsumverhalten der Verbraucher entscheidend prägt, ist die Demografie. Nicht zuletzt beeinflussen gesellschaftliche Verschiebungen in den aufstrebenden Regionen das globale Konsumverhalten. Hinzu kommen die technologische Entwicklung sowie die zunehmende Vernetzung der Verbraucher, die Anbieter zu einem neuen Kommunikationsverhalten zwingt. Dies zeigt der aktuelle Deloitte-Report „Consumer 2020“, der mittels Szenarien, Unternehmen und Entscheidern schon heute ermöglicht, sich auf kommende Herausforderungen einzustellen und langfristig angelegte Strategien zu erarbeiten.
Cradle to Cradle® („Von der Wiege bis zur Wiege“) ist ein Design-Konzept, das die Natur zum Vorbild hat. In der Natur sind alle Produkte eines Stoffwechsel-Prozesses für einen anderen Prozess von Nutzen. Das Laub eines Baumes beispielsweise ist Nahrung für ihn selbst und andere Pflanzen. Es ist Winterschlafplatz für Igel oder Versteck für Mäuse. Aus einer verschwenderischen Fülle von Kirschblüten entsteht eine neue Generation von Kirschbäumen. Jedes Produkt, mag es auch noch so sehr als Abfallprodukt erscheinen, ist nützlich.
Produkte nach dem Cradle to Cradle®-Design-Konzept funktionieren genau so. Sie sind darum eine wichtige Antwort auf die drängendsten Herausforderungen unserer Zeit. Sie werden im Hinblick auf ihren gesamten Lebenszyklus entwickelt. Stoffströme für sämtliche Güter zirkulieren in technischen oder biologischen Kreisläufen. Ein T-Shirt zum Beispiel, dessen Produktionsprozesse keine schädlichen Bestandteile enthalten und das biologisch abbaubar ist, kann kompostiert werden. Es geht in den biologischen Kreislauf
zurück und ist ein biologischer Nährstoff. In einem technischen Kreislauf können Materialien zirkulieren - Voraussetzung dafür ist, dass Produkte sich wieder in ihre Bestandteile zerlegen lassen und dadurch technische Nährstoffe für Folgeprodukte werden. So kann jeder Fernseher und jede Waschmaschine wieder zu einen neuen Gerät werden. Was in dem einen Lebenszyklus Abfall ist, ist dann in einem anderen, gleichwertigen Lebenszyklus wichtiger Nährstoff.


Ausgelöst von einer Bewegung gut informierter Bürger in aller Welt (vor allem in den Ländern der Ersten Welt) haben nachhaltige Themen in den Medien zuerst im Internet ein Gesicht bekommen. In den Printmedien sind seit 2006/2007 zahlreiche Zeitschriften mit speziellem Fokus auf dem Markt erschienen, die sich ausschließlich an eine nachhaltig denkende Leserschaft richten. Im Fernsehen werden nachhaltige Themen allmählich in die öffentlichen Programme integriert, die allerdings in erster Linie die “Informations-Elite” erreichen, also Menschen mit gehobenem Bildungsniveau. Die Herausforderung liegt in den Mainstream-Medien. Hier spiegelt sich der Wertewandel noch nicht in angemessener Form wider.
Die neue Edelman Good Purpose Studie unter 6000 Konsumenten in 10 Ländern zeigt: Der Trend zum „Social Purpose Marketing“ festigt sich – trotz Rezession. Weltweit – und ja, auch in Deutschland! –haben Verbraucher eine klare Vorstellung davon, was sie von Unternehmen verlangen: ökonomische und soziale Interessen sollen gleichermaßen verfolgt werden. Das sagen 56 Prozent der Befragten. Und 66 % sind der Meinung, dass es eben nicht genügt, einfach Geld zu spenden (Philantrophie adé?) – sondern dass Unternehmen das Gute leben müssen, durch ihr tägliches Handeln in Produktion und am Absatzmarkt.

goodpurpose 4th annual global study
The goodpurpose study is Edelman’s annual global research that explores consumer attitudes around social purpose, including their commitment to specific social issues and their expectations of brands and corporations. The survey was conducted in 13 countries among more than 7,000 adults. It is the only global study of its kind.

Eurosifs Geschäftsführer Matt Christensen, Leiter des europäischen Netzwerkes: "Die Leser unserer Studie werden feststellen, dass sich der Markt seit unserer letzten Erhebung in 2003 erheblich verändert hat. Wir sehen heute in ganz Europa fundierte nachhaltige Anlagestrategien, eine Zunahme nachhaltiger Mandate bei institutionellen Investoren und ein wachsendes Engagement bei traditionellen Finanzdienstleistern. Europäische nachhaltige Geldanlagen sind gleichzeitig weiterhin ein diversifizierter und innovativer Bereich."
Neue Dot-Com-Blase oder echte Chancen? (Teil II) Die Dot-Com-Blase scheint vergessen: »Web 2.0« lockt viele neue Startups mit neuen Geschäftsmodellen ins Netz. Steht Web 2.0 für eine echte Transformation, die die Businesswelt umformt? Oder bahnt sich eine neue Blase an? Welche Geschäftsmodelle werden überleben?
Neuer Hype oder echter Quantensprung? (Teil I) Von Consumer Empowerment und Geschenkökonomie schwärmen die einen – aber wer bezahlt die Rechnung? Eine zweite Dot.com-Blase bespötteln die anderen – aber ist das Netz nicht längst erwachsen geworden? Ein gutes Geschäft wittern Dritte – aber was ist das Geschäftsmodell?

Die ganze Schule kann sich daran beteiligen, die Welt zu verändern. Es gibt ein Haufen Sachen, die du tun kannst. Als Anhaltspunkt haben wir ein paar Ideen für dich zusammen gestellt . Wenn du Lehrer/Lehrerin bist, könntest du:
   1. Unseren Unterrichtsplan herunterladen und im Unterricht benutzen, um die Idee der kleinen Aktionen mit großer Wirkung zu demonstrieren.
Wenn du Schüler bist, könntest du:
   1. Deiner Schule von „Einfach die Welt verändern“ erzählen. Zeig denen unsere Website (und unser Buch, wenn du es hast). Schick Beispiele von was du unternommen hast an ideen@wearewhatwedo.de und wir werden sie als deine Idee gekennzeichnet ins Web stellen, um weitere Schulen zu inspirieren.
   2. Wähle eine Aktion aus dem Buch, und überlege dir, wie du andere zum mitmachen bewegen kannst. PDF 2.5 MB

Vorträge zum thema nachhaltigkeit und design
Erstmalig auf der Ambiente präsentiert das »designerinnen forum e. V. « Vorträge über Nachhaltigkeit. Fünf Referentinnen sprechen über Verantwortung und Zukunft des Designs, über nachhaltige Designprozesse, ökonomisch sinnvolle Produktentwicklungen und verantwortliche Produktion. Das nachhaltige Engagement des designerinnen forums wird durch die Vortragsreihe »come closer – verantwortliches Design im Fokus« seit 2009 vertieft. Diese Reihe wurde von den Vereinten Nationen als ofizielles Projekt der UN-Dekade »Bildung für nachhaltige Entwicklung« für den Zeitraum 2009/2010 ausgezeichnet.

Ausgangslagen  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Klimachaos, Peak Oil und die Krise der Biodiversität |
Eine Welt mit Nachholbedarf | Wachstum oder Wohlstand

Kurswechsel in Deutschland und Europa  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Basis wechseln: Auf Solarwirtschaft umsteigen | Überflüssig
machen: Von den Chancen der Ressourceneffizienz | Märkte
gestalten: Der Primat der Politik | Kreisläufe schließen: Die
Renaissance der Regionen | Arbeit fair teilen: Auf dem Weg zur
Tätigkeitsgesellschaft

 

Die Welt ist im Umbruch. Die Menschheit sieht sich mit ökologischen, ökonomischen und humanitären Problemen von nie gesehenem Ausmaß konfrontiert. Zufriedenstellende
Lösungen sind jedoch nicht in Sicht. Intransparente Entscheidungen rufen ein wachsendes Gefühl der Machtlosigkeit und politischen Resignation in der Bevölkerung
hervor und schwächen den Glauben an die heutigen Demokratien. Rufe nach mehr Transparenz und Mitspracherecht werden immer lauter. Es gilt daher den Menschen eine Möglichkeit zu geben, gemeinsam konstruktive Lösungen zu finden, um den Herausforderungen unserer Zeit effektiv begegnen zu können.
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