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Trend + Zukunft

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Telearbeit ist im Kommen. Immer mehr Unternehmen bieten ihren Arbeitnehmern die Möglichkeit, einen Teil ihrer Arbeit auch zu Hause erledigen zu können. Per Videokonferenzsystem bleibt der visuelle Kontakt dabei erhalten. Viele Zehntausend Unternehmen weltweit, die Telearbeiter beschäftigen, schätzen an dieser Form der Arbeit besonders die Produktivitätssteigerungen. Vor allem Mitarbeiter mit langem Anfahrtsweg arbeiten zu Hause meist effektiver, konzentrierter und oft sogar länger, als sie es im Büro täten. Diese positiven Effekte stellen sich bereits nach kurzer Zeit ein, sodass den Investitionskosten schnell ein messbarer Gewinn zuzuordnen ist.

Ausgangslagen  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Klimachaos, Peak Oil und die Krise der Biodiversität |
Eine Welt mit Nachholbedarf | Wachstum oder Wohlstand

Kurswechsel in Deutschland und Europa  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Basis wechseln: Auf Solarwirtschaft umsteigen | Überflüssig
machen: Von den Chancen der Ressourceneffizienz | Märkte
gestalten: Der Primat der Politik | Kreisläufe schließen: Die
Renaissance der Regionen | Arbeit fair teilen: Auf dem Weg zur
Tätigkeitsgesellschaft

 

Neue Dot-Com-Blase oder echte Chancen? (Teil II) Die Dot-Com-Blase scheint vergessen: »Web 2.0« lockt viele neue Startups mit neuen Geschäftsmodellen ins Netz. Steht Web 2.0 für eine echte Transformation, die die Businesswelt umformt? Oder bahnt sich eine neue Blase an? Welche Geschäftsmodelle werden überleben?
Neuer Hype oder echter Quantensprung? (Teil I) Von Consumer Empowerment und Geschenkökonomie schwärmen die einen – aber wer bezahlt die Rechnung? Eine zweite Dot.com-Blase bespötteln die anderen – aber ist das Netz nicht längst erwachsen geworden? Ein gutes Geschäft wittern Dritte – aber was ist das Geschäftsmodell?

Die ganze Schule kann sich daran beteiligen, die Welt zu verändern. Es gibt ein Haufen Sachen, die du tun kannst. Als Anhaltspunkt haben wir ein paar Ideen für dich zusammen gestellt . Wenn du Lehrer/Lehrerin bist, könntest du:
   1. Unseren Unterrichtsplan herunterladen und im Unterricht benutzen, um die Idee der kleinen Aktionen mit großer Wirkung zu demonstrieren.
Wenn du Schüler bist, könntest du:
   1. Deiner Schule von „Einfach die Welt verändern“ erzählen. Zeig denen unsere Website (und unser Buch, wenn du es hast). Schick Beispiele von was du unternommen hast an ideen@wearewhatwedo.de und wir werden sie als deine Idee gekennzeichnet ins Web stellen, um weitere Schulen zu inspirieren.
   2. Wähle eine Aktion aus dem Buch, und überlege dir, wie du andere zum mitmachen bewegen kannst. PDF 2.5 MB

Im „Trend-Report 2007“ schildert Ihnen Matthias Horx die soziokulturellen Schlüsseltrends von morgen. Er erläutert Ihnen die haarkleinen Veränderungen bei unseren Wünschen und Bedürfnissen und benennt das, was sich noch nicht auf den kulturellen Oberflächen niedergeschlagen hat.
Me-Volution - Happyologie - Smart Basics - Gourmet-Sex - Neo-Citys  - Der Neue Moralismus - Home-Heroes - Das Indien-Gefühl - Clever Kids
Der globale Think Tank Millennium Project, für den Z_punkt den German Node leitet, hat soeben den elften Report '2007 State of the Future' veröffentlicht. Der jährliche Bericht bietet für alle, die an globalem Wandel interessiert sind, eine systematische Roadmap zu globalen Trends und Zukunftsperspektiven für Gesellschaft, Wirtschaft, Wissenschaft, Technik und Umwelt. Executive Summary in englischer Sprache.
Ausgelöst von einer Bewegung gut informierter Bürger in aller Welt (vor allem in den Ländern der Ersten Welt) haben nachhaltige Themen in den Medien zuerst im Internet ein Gesicht bekommen. In den Printmedien sind seit 2006/2007 zahlreiche Zeitschriften mit speziellem Fokus auf dem Markt erschienen, die sich ausschließlich an eine nachhaltig denkende Leserschaft richten. Im Fernsehen werden nachhaltige Themen allmählich in die öffentlichen Programme integriert, die allerdings in erster Linie die “Informations-Elite” erreichen, also Menschen mit gehobenem Bildungsniveau. Die Herausforderung liegt in den Mainstream-Medien. Hier spiegelt sich der Wertewandel noch nicht in angemessener Form wider.
Wenn es nach Michael Braungart, Professor für Chemische Verfahrenstechnik und laut Financial Times um den 25. in der Liste der 101 besten Köpfe der deutschen Forschung geht, ist intelligente Verschwendung und intelligentes Produktdesign ein Muss in einer kommenden industriellen Revolution.
Einblick in die Jugendkultur (Kurzfassung)

In der Studie wurde an der in unterschiedlichen Umfragen und Einschätzungen thematisierten Abnahme des Interesses Jugendlicher am Themenbereich Umwelt und Nachhaltigkeit angesetzt. Vor diesem Hintergrund sollte in dem vom Umweltbundesamt (UBA) in Auftrag gegebenen Projekt „Einblick in die Jugendkultur: Das Thema Nachhaltigkeit bei der jungen Generation anschlussfähig machen“ untersucht werden, inwiefern und in welchen angemessenen Formen und mit welchen Inhalten heutige Jugendliche aufgrund ihrer vielfältigen und spezifischen Lebenslagen, Lebensweisen und Kommunikationsstilen besser als bisher an das Thema Nachhaltigkeit herangeführt und handlungsfähig gemacht werden können. Diverse Studien und Umfrageergebnisse machten es erforderlich der Frage nachzugehen, welche Gründe für das abnehmende Interesse für die Umwelt und Nachhaltigkeitsproblematik unter Jugendlichen verantwortlich sind. Die Untersuchung sollte Hinweise dafür liefern, welche Anforderungen Kommunikationsformen und -strategien in Bezug auf Jugendliche erfüllen müssen.
Eurosifs Geschäftsführer Matt Christensen, Leiter des europäischen Netzwerkes: "Die Leser unserer Studie werden feststellen, dass sich der Markt seit unserer letzten Erhebung in 2003 erheblich verändert hat. Wir sehen heute in ganz Europa fundierte nachhaltige Anlagestrategien, eine Zunahme nachhaltiger Mandate bei institutionellen Investoren und ein wachsendes Engagement bei traditionellen Finanzdienstleistern. Europäische nachhaltige Geldanlagen sind gleichzeitig weiterhin ein diversifizierter und innovativer Bereich."
Vorträge zum thema nachhaltigkeit und design
Erstmalig auf der Ambiente präsentiert das »designerinnen forum e. V. « Vorträge über Nachhaltigkeit. Fünf Referentinnen sprechen über Verantwortung und Zukunft des Designs, über nachhaltige Designprozesse, ökonomisch sinnvolle Produktentwicklungen und verantwortliche Produktion. Das nachhaltige Engagement des designerinnen forums wird durch die Vortragsreihe »come closer – verantwortliches Design im Fokus« seit 2009 vertieft. Diese Reihe wurde von den Vereinten Nationen als ofizielles Projekt der UN-Dekade »Bildung für nachhaltige Entwicklung« für den Zeitraum 2009/2010 ausgezeichnet.
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