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The Natural Change Project was developed as an innovative response to the growing evidence that current environmental campaigns are not resulting in the depth of behaviour change necessary. Using a pioneering values-based approach to inspire a diverse group of individuals, the project incorporated ideas from eco psychology, personal development, outdoor experiences, mentoring and leadership skills.
Natural Change – psychology and sustainability reveals the process of change that took place for The Natural Change Project participants, the workshop approaches used and makes valuable recommendations for future behaviour change campaigns.
Um uns wohl zu fühlen, brauchen wir nicht besonders viele und vielerlei Güter und Dienstleistungen, sondern gute.
Von Konkurrenz zu Solidarität - für ein zukunftsfähiges Sozialverhalten
Von materiellen Werten zu spirituellen Werten - für eine ganzheitliche Geisteshaltung.
Wir brauchen nicht bei null anzufangen. Vieles bewegt sich parallel und manches könnte sich bündeln, damit wir eine ‘kritische Masse’ werden.
Unser Wesenskern ist vollkommen. Oft ist er aber verhüllt:
Durch Verstrickung in alte Muster und Zwänge. Druck, Angst,
Unruhe sind die Folgen.In diesem Prozess begegnen wir den Wurzeln unserer alten Begrenzungen, damit wir sie– Schicht um Schicht – verstehen und wandeln können. Wir finden eine neue Freiheit, ein neues Verständnis von Eigenverantwortung, Lebenssinn und Lebensfreude.
Qualitative Studie der Identity Foundation über Deutsch-Sein im Alltag in Zusammenarbeit mit dem rheingold-Institut. Die Deutschen leben gut ohne großes Nationalgefühl.
Die Identity Foundation ist eine gemeinnützige Stiftung zur Wissenschaftsförderung, deren Schwerpunkt auf Forschungen zum Selbstverständnis von Personen, Gruppen und Institutionen liegt.
Das rheingold ï Institut für qualitative Markt- und Medienanalysen rheingold zählt zu den renommiertesten Adressen der qualitativ-psychologischen Wirkungsforschung.
Ein Interview mit Tex Gunning - Präsident von Unilever Bestfoods Asia!
Obwohl wir erkannt haben, dass die Wirtschaftsentwicklung für die Welt gut sein kann, hat das System doch in dem Moment versagt, wo siebzig oder achtzig Prozent der Welt nicht in einer gerechten Weise daran teilhaben. Es macht sich das Bewusstsein breit, dass das Kapitalsystem an sich versagt.



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