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Date: 2007-11-06 01:16:12
Lohas - Newsletter November 2007

 
Grüne IT. Energieeffizienz ist für IT ein absolutes Muss!
Noch bis vor kurzem spielten ökologische Aspekte eine eher untergeordnete Rolle beim Design von Rechenzentren. Mittlerweile hat ein Bewusstseinswandel eingesetzt. Handlungsbedarf besteht für IT-Verantwortliche nicht allein aus Kostengründen. Analysten wie Gartner gehen davon aus, dass der Gesetzgeber schon bald sparsame IT einfordern wird. Weil Rechenleistung und Datenvolumen bis dahin weiterwachsen, reicht der Umstieg auf verbrauchsarmes Equipment allein nicht aus.
Die Top 10 der strategischen Technologien für 2008
Gartner hat die Top 10 der Technologien und Trends ermittelt, die für Unternehmen im Jahr 2008 strategisch bedeutsam sein werden. Wir definieren eine Technologie als strategisch, wenn sie einen signifikanten Einfluss auf ein Unternehmen in den nächsten drei Jahren ausüben kann. Faktoren für diesen Einfluss sind unter anderem ein hohes Veränderungspotential hinsichtlich IT oder Business, ein erhöhter Investitionsbedarf oder das Risiko einer zu späten Anpassung.
David Cearley, VP & Distinguished Analyst, sagt: "Unternehmen sollten diese Technologien in ihrem strategischen Planungsprozess berücksichtigen, indem sie sich in den nächsten zwei Jahren Schlüsselfragen stellen und wohl überlegte Entscheidungen treffen."
Die Top Ten der strategischen Technologien für 2008 sind:
1. Green IT
2. Unified Communications
3. Modellierung von Geschäftsprozessen
4. Metadaten-Management
5. Virtualisierung 2.0
6. Mashup- und Composite-Applikationen
7. Web-Plattform & Web-orientierte Architektur (WOA)
8. Computing Fabric
9. Real World Web
10. Social Software
 
Grüne Kühlschränke
Moderne Kühlschränke sorgen zwar nicht mehr für Löcher in der Ozonschicht wie ihre Vorgänger aus älterer Zeit – doch klimaschädliche Gase enthalten sie noch immer. Ihre Kompressoren verbrauchen zudem jede Menge Energie – allein in den USA fraßen Klimaanlagen und Kühlschränke 2005 zusammen 340 Milliarden Kilowattstunden, was 30 Prozent des gesamten häuslichen Stromverbrauchs der USA ausmachte.
http://www.heise.de/tr
 
Good bye, Logo. Wie ich lernte, ohne Marken zu leben
Ein freches Experiment, das die Konsumgesellschaft radikal in Frage stellt.
Ist ein Leben ohne Marken möglich? Und wie beeinflussen sie unser Ego oder den sozialen Status? Neil Boorman, ein Londoner Lifestyle-Spezialist, wollte es wissen und verbrannte seine komplette Luxushabe auf einem lodernden Scheiterhaufen – eine gigantische Turnschuh-Sammlung, teure Designer-Möbel und sogar seine Lieblingszahnpasta. Über dieses ungewöhnliche Entzugsprogramm hat der ehemalige Markenjunkie einen originellen Erfahrungsbericht geschrieben. In seinem Buch erzählt er davon, ob er ohne Marken bestehen kann und seziert selbstironisch die schöne Welt des Scheins.
Neil Boorman, Mitte 30, ist einer der gefragtesten Lifestyle- und Marken-Experten Großbritanniens. Als Journalist gibt er Mode- und Zeitgeist-Magazine heraus und schreibt für den Guardian.
304 Seiten, € 16,90 [D]
Erschienen: Oktober 2007
Originaltitel: Bonfire of the Brands
Paperback€ 16,90 [D], € 17,40 [A], sFr 29,90
ISBN-10: 3430200156
ISBN-13: 9783430200158
http://www.ullsteinbuchverlage.de/econ
 
Volvo: Atomstrom ? nein danke!
Volvo verabschiedet sich ab Januar 2008 vom bisherigen Atomstrom und steigt zu 100% auf Ökostrom zur Produktion seiner Autos um. Die schwedischen Autobauer gehören in Skandinavien zu den größten Stromverbrauchern. Damit wird erstmals in der Praxis bewiesen, dass auch große Firmen, die sehr viel Strom verbrauchen, komplett umsteigen können, wenn sie es nur wirklich wollen. Volvo-Umweltchef Inge Horkely sagte, der Verbrauch von Atomstrom passe nicht mehr zum gewünschten Öko-Image seines Konzerns. Hauptargument der schwedischen Autobauer gegen Atomstrom ist die ungelöste Entsorgung atomaren Mülls.
 
Energiewende in Kassel: Ab sofort beziehen alle Einwohner von Kassel nur noch Ökostrom.
E.on verliert in Kassel erstmals sämtliche Privatkunden einer gesamten Großstadt. Die Stadtwerke der Nordhessen-Metropole mussten befürchten, verkauft zu werden. Doch lieber wechselten sie den Stromanbieter und beziehen künftig Strom aus schwedischen Wasserkraftwerken. Schon bisher war der schwedische Stromversorger Vattenfall zu 24,9 Prozent an den Kasseler Stadtwerken beteiligt. Der Strom in Kassel wird durch den Umstieg vom bisherigen Kohle- und Atomstrom auf sauberen Ökostrom nicht teurer.
 
Aufstieg für alle - Was die Gewinner den Verlierern schulden
Spielplan für den Umgang mit Macht
aufstieg_alleDie Politik betreibt Abstiegsmanagement. Der »vorsorgende« Staat macht Verlierer. Ohne Aufstiegsvision haben wir keine andere Wahl als den Abstieg. Darum ist der Kampfruf »Aufstieg für alle« ohne Alternative. Aufsteiger sind auch Stellvertreter. Sie schulden uns Aufstiegsziele. Sie müssen Garanten für den Wertbesitz der Gesellschaft sein. Wo die klugen Köpfe nicht das Herz auf ihrer Rechnung haben, scheitern alle Projekte. Die Erfolgreichen müssen ihr Bestes geben, damit die Verlierer von heute morgen an ihrer Seite sind.
Wo die Gewinner diskriminiert werden, haben auch die Verlierer keine Chance. Wo die Starken sich abkoppeln, sind die Schwachen bald isoliert. Sie werden auch die Starken stürzen. Wir brauchen ein neues Ethos für Aufsteiger. Sein Kerngebot: Aufstieg verpflichtet!
Professor Dr. Gertrud Höhler ist Publizistin und Beraterin für Wirtschaft und Politik und wurde vielfach ausgezeichnet, zuletzt mit dem Deutschen Fairnesspreis. Bei Econ erschienen u.a.: Wettspiele der Macht (1994), Wölfin unter Wölfen (2000), Die Sinn-Macher (2002), Warum Vertrauen siegt (2003), Jenseits der Gier (2005); allesamt Bestseller.
Lohas-Shop
 
Das Passivhaus-Konzept
Das Passivhaus-Konzept stellt ein enormes Potential dar, da es die sinnvollste aller Energiequellen anzapft: die Energieeffizienz! Es erfüllt höchste Komfortansprüche und ist kostengünstig realisierbar. Die IG Passivhaus vertritt als unabhängige Instanz den Passivhaus Qualitätsstandard und unterstützt aktiv dessen Verbreitung in Deutschland.
Ein Passivhaus ist ein Gebäude, das "passiv" von der Sonne, von inneren Wärmequellen und von zurückgewonnener Wärme behaglich warm gehalten wird- deshalb benötigt es kein konventionelles Heizsystem mit Heizkörpern in jedem Raum.
Das Passivhaus ist eine konsequente Weiterentwicklung des Niedrigenergiehauses (NEH). Im Vergleich zum NEH benötigt ein Passivhaus 80% weniger Heizenergie, im Vergleich zu einem konventionellen Gebäude über 90 %. Umgerechnet in Heizöl kommt ein Passivhaus im Jahr mit weniger als 1,5 Liter pro Quadratmeter aus. Diese sensationelle Einsparung erreicht das Passivhaus allein durch seine beiden Grundprinzipien: Wärmeverluste vermeiden und freie Wärmegewinnung optimieren.
 
Was kostet ein unglücklicher Mitarbeiter?
Die Zufriedenheit der Mitarbeiter ist ein ganz sensibler Faktor. Faktor G steht für Faktor Glück. Und dieser entscheidet ganz stark mit, ob es einem Unternehmen gut geht oder nicht. Glück ist das augenblicklich Erlebte. Glück findet immer nur JETZT statt. Zufriedenheit ist eine Bilanz über dass Erlebte. Jemand, der viele Glücksmomente erlebt hat, ist zufrieden.
Sie führen ein Unternehmen? Sie sind als Manager verantwortlich für Mitarbeiter und gute Arbeitsergebnisse? Gut. Dann hat Faktor G für Sie ein paar wichtige Erkenntnisse der Glücksforschung, die Sie interessieren dürften: http://www.faktor-g.de

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LOHAS = Lebensstil auf Basis von Gesundheit und Nachhaltigkeit
31.10, 11:01 Jahrbuch Ökologie 2008
Das Jahrbuch Ökologie erscheint jährlich und informiert kompakt über die ökologische Situation unterschiedlicher Bereiche...
01.11, 03:00 Klimawandel-Investments + Party für Reiche
Perspektive im Asset Management: Ein Blick auf die Weltwirtschaft zeigt, dass sich im Zuge des Klimawandels ein breites Spektrum...
01.11, 03:00 BioFach America 2007: 1a Geschäftsklima
25.000 Fachbesucher, rund 2.000 mehr als im vergangenen Jahr, strömten von 27. bis 29. September 2007 auf die parallelen Fachmesse...

So merkst du, dass du im Jahr 2007 lebst, weil:

1) Du unabsichtlich Deine PIN-Nummer in die Mikrowelle eingibst
2) Du schon seit Jahren Solitär nicht mehr mit richtigen Karten gespielt hast
3) Du eine Liste mit 15 Telefonnummern hast, um Deine Familie zu erreichen,
die aus 3 Personen besteht
4) Du eine Mail an Deinen Kollegen schickst, der direkt neben Dir sitzt
5) Du den Kontakt zu Freunden verloren hast, weil sie keine E-Mail Adresse haben
6) Du nach einem langen Arbeitstag nach Hause kommst und Dich mit Firmenname
am Telefon meldest
7) Du auf Deinem Telefon zu Hause die Null wählst, um ein Amt zubekommen
8) Du seit 4 Jahren auf Deinem Arbeitsplatz bist, allerdings für 3
verschiedene Firmen
10) Alle Fernsehwerbungen eine Web-Adresse am Bildschirmrand zeigen
11) Du Panik bekommst, wenn Du ohne Handy aus dem Haus gehst und umdrehst,
um es zu holen
12) Du morgens aufstehst und erst mal Outlook aufmachst, bevor Du Kaffee trinkst 13) Du den Kopf neigst, um zu lächeln ; -)
14) Du diesen Text liest und grinst
15) Schlimmer noch, dass Du bereits weißt, wem Du diese Mail weiterleitest
16) Du zu beschäftigt bist, um festzustellen, dass in dieser Liste die 9 fehlt und
17) Du die Liste jetzt noch mal durchgehst, um nachzuschauen, ob wirklich
die 9 fehlt

...und jetzt lachst...

Na los, schick's schon weiter... : -) es stimmt ja oder etwa nicht?

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