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Garnitschnig, Bruno
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Date: 2010-05-02 11:23:59
LOHAS Newsletter Mai 2010

Be the Change - Du bist die Veränderung
thumb_pachamamalogoLOHAS.de möchte an dieser Stelle aktiv eine Bewegung unterstützen, die mit ihren Veranstaltungen den Kern von Veränderungsprozessen anspricht und uns nachhaltiges Leben bewusst macht. Die Vision einer ökologisch nachhaltigen, sozial gerechten und sinnerfüllten menschlichen Daseinsform für unsere Zukunft ist möglich und wir können sie erschaffen. Auch die "Be the Change" Initiative geht davon aus, dass eine echte nachhaltige Lebensweise einer inneren Haltung entspringt und eine Frage des Bewusstseins ist. Die Aufgabe besteht also darin, diese innere Haltung durch "Erfahrungswissen" über entsprechende Möglichkeiten zu entwickeln.
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Nachhaltigkeit im Immobilienmanagement
roland_bergerDie Immobilien- und Bauwirtschaft spielt eine Schlüsselrolle bei der Senkung der CO2-Emissionen. In den OECD-Staaten gehen etwa 30% des Treibhausgasausstoßes auf das Konto von Wohn- und Gewerbeimmobilien – und das nur in der Betriebsphase. Der Bau- und Immobiliensektor hat aber nicht nur große ökologische Bedeutung: Die Roland Berger Studie "Nachhaltigkeit im Immobilienmanagement" zeigt, dass hier auf allen Stufen der Wertschöpfungskette auch enorme finanzielle Potenziale für sämtliche Akteure verborgen liegen - von den Projektentwicklern über die Bauindustrie bis hin zu Vermietern und Betreibern
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Green Venture Summit 2010
Während des Investment-Gipfels stellen Firmengründer neue Geschäftsideen rund um erneuerbare Energien, Energieeffizienz, Batterien, E-Mobilität, intelligente Stromnetze, grüne Architektur und nachhaltige Wirtschaft vor, die anschließend von kritischen Investoren hinterfragt werden. Die Cleantech-Konferenz wird organisiert von Sarik Weber und Jan Michael Hess, sie haben bereits mehrere erfolgreiche Unternehmen im Internet- und Telekommunikationsbereich aufgebaut. Der Green Venture Summit bringt grüne Gründer und Investoren auf einer neuen internationalen Plattform erstmalig zusammen. greenvsummit.com
LOHAS.de ist Medienpartner und berichtet über die Konferenz am 10.Mai.
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PUMAs nachhaltige Ziele
PUMA will seine eigenen CO2-Emissionen vollständig kompensieren und damit zum ersten CO2-neutralen Unternehmen der Sport- und Lifestyle-Branche werden.  Das gab das Unternehmen beim Treffen “The Business for the Environment Summit” (B4E) in Seoul bekannt. Ziel des Unternehmens ist es, “zum beliebtesten und nachhaltigsten Sport- und Lifestyle-Unternehmen der Welt zu werden”, erklärte Jochen Zeitz, Vorsitzender und CEO von PUMA. Erst vor Kurzem wurde die nachhaltige Initiative "The Long Run ", eine Stiftung der Zeitz Foundation vorgestellt. csr-news.net
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Grünes Marketing ohne Greenwash
Agentur-Berater Andrew Winston (gründete Winston Eco-Strategies, bekannt als Autor der Publikationen Green Recovery, und Co-authoring Green to Gold; s.a. Marketing Research) veröffentlichte gerade sein neuestes Werk, das im Harvard Business Review vorgestellt wurde: Vermeidung von Greenwash und von seinen Gefahren. Der Anti-Greenwash Guide: Was hat die Macht, das Ansehen einer Marke zu zerstören, Kunden oder loyale Mitarbeiter zu entfremden? Eine grün eingefärbte Werbeanzeige! Zusammen mit OgilvyEarth soll dieser Best Practices Leitfaden eine Marke durch das schwierige Terrain der Nachhaltigkeit + Vermarktung lenken. english PDF >  Green Marketing Guide

Siehe auch: Marketing & Research
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Grüne Revolution der Wirtschaft
Grün im Mainstream und Wirtschaft angekommen? Der deutsche Passivhausstandard z.B. brächte eine Energieeinsparung bei höchstem Wohnkomfort um den Faktor zehn. Die langfristige Perspektive ist ein sechster großer Wachstumszyklus, eben grün in Fortsetzung der fünf > Kondratjew-Zyklen. Die industrielle Revolution kommt nicht von allein, und schon gar nicht vom "Markt". Dieser lenkt uns erst dann in die richtige Richtung, wenn es viel zu spät ist. Ernst Ulrich von Weizsäcker, Charlie Hargroves u.a.: Buch "Faktor Fünf" . Die Formel für nachhaltiges Wachstum". Fortschritt wird grün. > Mehr...
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Plastic Planet und der Aufbruch zu neuen Materialien - Event
come closer gemeinsam mit dem Deutschen Designer Club, DDC: Plastic Planet von Werner Boote zeigt auf schonungslose Weise, welche Auswirkung die mittlerweile ausufernde Nutzung des damals revolutionären Werkstoff Kunststoff für unseren Planeten Erde hat. > Video Einen Gegenentwurf dazu bilden die alternativen Lösungsvorschläge von Steffen W. Kuhn im Bereich Product- und Packagedesign.
come closer weckte Verständnis für Werkstoffe und globale Wirkungen. Wie dringend ein ökologischer Wandel in der herkömmlich produzierenden Industrie ist, verdeutlichte das come closer – sustainable designforum in Frankfurt am Main mit Vortrag, Film und Ausstellung.
Alle Plastikprodukte könnten aus Biowerkstoffen hergestellt werden, erklärte Steffen W. Kuhn, der über die Schattenseiten des ehemals revolutionären Werkstoffes und das Potential von Biowerkstoffen sprach. Die anschließende Aufführung des neuen Kinofilms Plastic Planet von Werner Boote verstärkte das Verständnis für die globale Problematik. Greifbare Lösungsvorschläge erhielten die Besucher auch durch die parallele Objektausstellung alternativer Produkte.

Das globale Ökosystem, die menschliche Lebenswelt eingeschlossen, erstickt in Plastik. Über 80 Teilnehmern stellte das Team von come closer, gemeinsam mit Experten des neuen Marktes, Erkenntnisse über Aus- und Nebenwirkungen von Plastik vor. Viele Produkte des täglichen Bedarfs bestehen aus dem vor 100 Jahren aus Erdöl und chemischen Zusätzen erfundenen Material. 800 Milliarden Euro Umsatz macht die Kunststoffindustrie jährlich. Allein in Europa werden 60 Millionen Tonnen pro Jahr produziert. Diese Produkte werden zu Abfällen, die nicht in den natürlich-ökologischen Kreislauf zurückgeführt werden. Kuhn präsentierte beispielsweise Informationen von Spiegel online über Millionen Tonnen von Müllteppichen in den Weltmeeren. Mittlerweile ist hier die Kunststoffdichte sechsmal höher als das Plankton. Fische und Vögel können Plastik nicht von wirklicher Nahrung unterscheiden und sterben daran. Auch im menschlichen Blut kann der Gehalt an Plastikstoffen nachgewiesen werden. Wissenschaftler fanden Zusammenhänge zwischen der Verwendung von Plastik und Gesundheitsschäden wie Asthma, Krebs und Fruchtbarkeitsstörungen. Die Tatsachen sind offensichtlich, jedoch ist „die Verdrängung der Verantwortlichen gigantisch“ erklärt Werner Boote in seinem Film.

Um das Ökosystem unseres Planeten, insbesondere unseres Lebensraums zu retten, müssen Produkte nachhaltig gestaltet und verwendet werden, erklärten auch die Organisatorinnen von come closer. Angesichts knapper und teurer werdender Ressourcen sind heute viele Unternehmen gezwungen, ihre Rohstoffpolitik zu überprüfen. Auch die Verringerung der CO2-Emissionen ist eine Triebfeder für nachhaltiges Produzieren und Wirtschaften.

So war die parallele Ausstellung des Abends geprägt von Produktbeispielen, die das neue Fundament für Design und Nachhaltigkeit bilden können. Das „mehrwerk designlabor“ aus Halle und das Onlineportal „lilligreen“ präsentierten Alltagsgegenstände wie Geschirr, Kleidung. Möbel und Werkzeuge, die völlig ohne Plastik auskommen.

Eine nachhaltige Veränderung des Marktes und bewusster Konsum können nur durch Aufklärung und Information verstärkt werden. Dieser Abend trug dazu bei, ein nachhaltiges Bewusstsein in der Gestaltung, Produktion und im Konsum Schritt für Schritt weiter zu tragen.
Hintergrund:
// come closer –  sustainable designforum‘ führt Vorträge, Diskurse, Filme und Literatur sowie Ausstellungselemente zu einem neuartigen Veranstaltungstypus zusammen. Die Vortragsreihe mit prominenten Vorreitern aus der nachhaltigen Designszene, richtungweisenden Initiativen und erfolgreichen Firmenmodellen macht aufmerksam auf ökologische, ökonomische und soziale Handlungsweisen. Das Forum findet im Rahmen des designerinnen forum e.V. statt. Hauptsponsor ist die Wirtschaftsförderung Frankfurt, exklusiver Förderer des Veranstaltungsabend: FES Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH, weitere Förderer sind artefakt-Offenbach, Print Pool, Bionade, Sonnentor und Denningers Mühlenbäckerei.
LOHAS.de ist Medienpartner und plant für die Zukunft gemeinsame Aktivitäten im nachhaltigen Bereich.
‚come closer – cooperative‘ ist der Zusammenschluss von kreativ und nachhaltig agierenden DesignerInnen und Kommunikationsexperten. Verantwortliche Gestaltung, Konzeption und zukunftsfähige Kommunikation gilt für die cooperative als Grundlage. come closer bietet Green Communication, Corporate Design, Vorträge, Mindcrossing, Film, Fotografie, Public Relations und umweltgerechtes Marketing an.
Der beste Weg, die Zukunft vorauszusagen ist, sie zu gestalten.

Weitere Informationen:
come-closer.net
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Ölvorkommen kleiner als angenommen
Die britische Telegraph berichtet von einer Studie von David King, Prof. an der Universität von Oxford und ehemaliger Regierungsberater. Nach Angaben der Studie sind die Ölreserven wahrscheinlich um etwa einen Drittel weniger als angeommen. Es sei allgemein bekannt, dass die OPEC ihre Vorräte höher angebe, in bisherigen Statistiken, auch in jenen der Internationalen Energie Agentur (IEA) oder diverser Ölfirmen. Er berechnet, dass wahrscheinlich schon 2014 der Bedarf vom Angebot am Markt nicht mehr gedeckt werden kann, da der Energiebedarf weltweit nach wie vor steigt, sind Probleme vorprogrammiert. telegraph.co.uk
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Slow Fashion Award Wien 2010

Slow Fashion Award 2010. Recycling Accessoires. Der Slow Fashion Award 2010 thematisiert neueste & nachhaltige textile Entwicklungen und macht heute RECYCLING ACCESSOIRES in der Öffentlichkeit salonfähig. Afrikanische Textilien samt den Geschichten ihres kreisläufigen Gebrauchs werden zu neuen Produkten. Muu* Mode als Brücke und Slow Fashion präsentieren den dritten Bewerb für mehr Nachhaltigkeit in der Modebranche. Präsentation und Preisverleihung war am 23. April 19.40 Uhr in der MAK-Ausstellungshalle, 1010 Wien im Rahmen von MODEPALAST 2010. www.slowfashion.at

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Cultural Entrepreneurship – Konferenz:
Ethik und Innovation

Ethik und Innovation, die erste Konferenz in der Veranstaltungsreihe Cultural Entrepreneurship beabsichtigt, Kunst, Wissenschaft und Wirtschaft - arte, scienza, impresa - zusammenzubringen und einen „Medici Effect“ bei den Beteiligten zu aktivieren.
Während Spezialisten wie Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin (Ludwig-Maximilians-Universität München) und Prof. Dr. Günter Faltin (Freie Universität Berlin) Ethik, Verantwortung, Innovation und Entrepreneurship verdeutlichen, haben Unternehmen, Stiftungen und Projekte Gelegenheit, ihre innovativen Seiten unter dem Motto Tue Gutes Und Rede Darüber vorzustellen.
Der spannende Beitrag von Dr. Richard David Precht hat den Titel: „Der Philosoph als Unternehmer“.
Noga Arikha, Dr. Susanne Günther, Shintaro Miyazaki, Peter Parwan, Peter Spiegel, Stefanie Unger, Jutta von Falkenhausen, Hans Wall, Klaus Wiegandt und viele Andere berichten über den ethischen und/oder innovativen Ansatz ihrer Arbeit; ferner sind Ausstellungen, Konzerte und Performances von Avantgarde-Künstlern sowie Slow-Food Catering vorgesehen.
Unter fruchtbaren Bedingungen wie in der Renaissance auf einer Piazza von Florenz ist der Austausch von Informationen und Anregungen aus unterschiedlichen Perspektiven möglich. Ziel ist es, neue Ideen zu generieren (Medici-Effect). 
Interdisziplinarität ist bekannt dafür, eine potenzierende Wirkung bei allen Beteiligten zu entfalten (Medici-Effect). Bei diesem Veranstaltungsformat sind viele thematische Varianten und geographische Verlagerungen denkbar. Dies und die Zusammenarbeit mit der LMU München und FU Berlin, beide Winner der Excellenz-Initiative der Deutschen Regierung, sichert die Resonanz der Konferenz bei Unternehmer/innen, Wissenschaftler/innen sowie bei Mitarbeiter/innen, Student/innen.
So bietet dieses Konzept einen Beitrag, mit Tiefgang und etwas Glamour einen Weg sowohl aus der wirtschaftlichen Krise als auch aus dem viel beklagten Werterückgang der Gesellschaft aufzuzeigen.
Für alle Akteur/innen bedeutet das schließlich 20 Jahre nach dem Mauerfall und der friedlichen Wende, in Berlin Wirtschaft und Kultur aktiv gestalten zu können und gleichzeitig das Gefühl zu bekommen, für die nächsten Generationen etwas Gutes zu tun.
Die Konferenz findet im Audimax der Freien Universität statt und ist als spannendes Experiment geplant.
Die Veranstaltung steht unter der Schirmherrschaft der Stadt Mailand.
Die Finanzierung der Veranstaltung ist transparent: Um die Kosten zu decken, zahlen die Unternehmen 500 Euro zzgl. MwSt. und die Teilnehmer/innen 90 Euro (erm. 45 Euro) zzgl. MwSt.

Audimax der Freien Universität Berlin
Henry-Ford-Bau - Garystr. 35 - 14195 Berlin-Dahlem

Weitere Informationen :
Mobile : +49 (0) 1705456042
info@cultural-entrepreneurship.de
www.cultural-entrepreneurship.de 

 
e-miglia - Rallye für Elektrofahrzeuge
Die e-miglia ist eine Rallye. Die erste „leise“ und saubere Straßenrallye. Durch wunderschöne Landschaft und Natur. Für Elektromobile. Auf 2, 3 oder 4 Rädern.
Je-miglia_2010a, sie hat sich im Namen angelehnt an große Tradition und ja sie hat mit Motorsport zu tun. Eine der klassischen Straßenrallyes startete vor 101 Jahren und brachte große Namen hervor, die noch heute in der Automobilindustrie ihre Spuren hinterlassen. Ettore Bugatti, Vicenzo Lancia und Giovanni Agnelli um nur einige zu nennen. Kann die e-miglia nur halb so viel bewirken, ist schon doppelt so viel erreicht. LOHAS.de ist Medienpartner und berichtet regelmäßig über diese Veranstaltung.
Am 3. August startet die Rallye in München

 

SHIFT HAPPENS

Exploring The Shift.
The shift is not a thing. It is an action and a state of being,
a shift of awareness from ego- to eco-system.


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