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Sonne + Energie |
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Taeglich aktuelle Nachrichten rund um Umwelt und Natur
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Praxisbeispiel für Energieautarkie in mittelständischen Betrieben
Laut dem IHK-Energiewende-Barometer 2012 wollen immer mehr Betriebe ihr eigener Stromlieferant sein: Jedes dritte Unternehmen setzt sich derzeit mit den Möglichkeiten auseinander, seinen eigenen Strom zu erzeugen. Dies ist nicht nur ökologisch sinnvoll, sondern rechnet sich auch betriebswirtschaftlich durch Kosteneinsparungen. Zudem wird auch das ökologische Bewusstsein der mündigen Verbraucher immer ausgeprägter, man achtet immer stärker darauf, was wie und wo produziert wird. Es bildet sich ein immer größeres Bewusstsein ? und damit ein immer größerer Markt ? für nachhaltig erzeugte Produkte. Dadurch besitzt das, was sinnvoll für die Gesellschaft und die Umwelt ist, auch einen wirtschaftlichen Nutzen für die Unternehmen. Unabhängigkeit und Marketing, Ökologie und Ökonomie gehen hier Hand in Hand.
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EU Energie Gipfel auf energiepolitischen Irrwegen
 | Die europäische Energiepolitik unter Kommissar Oettinger (CDU) leidet unter schweren Fehlanalyse. |
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Amnesty Report 2013: Zivilgesellschaft global stärken!
 | Jahresbericht zur Menschenrechtslage. Vorwürfe gegen den diesjährigen Friedensnobelpreisträger: "Die EU hält sich schön zurück" so Amnesty in Deutschland. |
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Vierfach-Solarzelle mit 43,6 Prozent Wirkungsgrad unter konzentriertem Licht
Neuartige Produktionstechnologie ermöglicht höhere Wirkungsgrade. In einem ambitionierten Industrieprojekt mit der französischen Firma SOITEC arbeitet das Fraunhofer ISE gegenwärtig an einer neuen Generation von Mehrfach-Solarzellen, die das Potenzial haben in Zukunft Wirkungsgrade bis zu 50% unter konzentriertem Sonnenlicht zu erreichen. Hierzu werden anstelle der bisher gängigen Dreifach-Solarzellen, die aus Halbleitermaterialien der Gruppen III und V des Periodensystems bestehen ? nun erstmals Vierfach-Solarzellen eingesetzt.
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Warnung trotz "Pause" bei Klimaerwärmung
 | Die Erderwärmung der kommenden 50 bis 100 Jahre wird wahrscheinlich "im Bereich aktueller Klimamodelle liegen, aber nicht am oberen Ende ihrer Reichweite", schreiben die Wissenschaftler. |
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Streit um Schaffung eines Energieministeriums
 | Selten sind sich Peter Altmaier und Philipp Rösler einig. Das Kompetenzgerangel zwischen Umwelt- und Wirtschaftsministerium könnte sich um einen dritten Nebenbuhler noch ergänzen: Den Energiewendeminister. |
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Antidumpingzölle: PwC erwartet positive Beschäftigungseffekte für die europäische Solarindustrie
 | PricewaterhouseCoopers (PwC) erwartet angesichts der geplanten Antidumpingzölle auf chinesische Solarprodukte positive Beschäftigungseffekte für die europäische Solarindustrie. |
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Fracking-Diskussion: Gewässerschutz ernst nehmen!
 | Öffentliche Wasserversorger fordern Grundwasser und Trinkwasserversorgung vor Risken zu schützen. |
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Meeresspiegel: Ein Drittel seines Anstiegs kommt von schmelzenden Gebirgsgletschern
Gut 99 Prozent des gesamten Eises an Land ist in den riesigen Eisschilden der Antarktis und Grönlands gespeichert, nur knapp ein Prozent dagegen in Gletschern. Die Schmelzwasser dieser Gletscher trugen im Zeitraum 2003 bis 2009 etwa genauso viel zum Anstieg des Meeresspiegels bei, wie die beiden Eisschilde: rund einen Drittel. Dies ist eines der Resultate einer internationalen Studie mit Beteiligung von UZH-Geographen.
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Bund verstärkt Förderung für Photovoltaik-Forschung
 | Ziel ist es, die Ausrichtung der Photovoltaik-Branche in Deutschland auf besonders innovative und anspruchsvolle Marktsegmente voranzutreiben. |
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Am Boden zerstört
 | Studie warnt vor falschem Düngereinsatz. |
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US-Regierung sucht gütliche Einigung im Solar-Handelsstreit
 | Die USA haben einem Bericht der Nachrichtenagentur "Bloomberg" zufolge bilaterale Verhandlungen mit der Europäischen Union und China aufgenommen ... |
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Postauto fahren in Bonn elektrisch
 | Deutsche Post setzt ab Mitte 2013 elektrische Zustellfahrzeuge in der Bonner Innenstadt und im Umland ein. |
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Agrarwüsten statt artenreiche Wiesen und Weiden
 | Anlässlich des Internationalen Tages der biologischen Vielfalt (22.5.) hat der NABU auf den anhaltend dramatischen Verlust von artenreichem Grünland in Deutschland hingewiesen. |
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