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Aktuelle Termine

Thu 2 Sep 2010,@19:00- Thu 2 Sep 2010,@21:00
Green Markets – Zukunft der Ökonomie
Sun 29 Aug 2010,@8:00- Sat 4 Sep 2010,@17:00
2nd Sustainable Summer School
Thu 9 Sep 2010,@18:00- Sun 12 Sep 2010,@23:00
GREEN SCREEN Naturfilmfestival

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Zu wenig zu haben, ist ein Elend. Genug zu haben ist ein Segen. Zu viel zu haben ist eine große Gefahr.

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Green Living News
Q-Cells-Gründer baut Passiv-Mietshaus  E-Mail
Als Paul Grunow vor 10 Jahren gemeinsam mit Reiner Lemoine und anderen das Solarunternehmen Q-Cells gründete, wusste kaum jemand das enorme Potenzial der Erneuerbaren Energien einzuschätzen. Heute gehört die Q-Cells AG weltweit zu den größten Herstellern von Solarzellen und prägt die internationalen Standards. Wenn also jemand wie Paul Grunow das erste Passiv-Mietshaus (41 Wohnungen zw. 40 und 170 m²) in Berlin baut, lässt das aufhorchen. Das Wohn- und Gewerbehaus markiert die Trendwende zu einem verantwortbaren Lebensstil, der durch „grüne“ Technologien und nachhaltiges Bauen ermöglicht wird. Mehr...
 
Jahrbuch Ökologie 2011  E-Mail
Die Klima-Manipulateure - Rettet uns Politik oder Geo-Engineering? Schwerpunktthema der 20. Ausgabe des Jahrbuchs Ökologie ist das Geoengineering, die grundsätzliche Alternative zur Politik der Emissionsreduzierung (Mitigation) und der Anpassung an den Klimawandel (Adaptation) durch zweierlei Ansätze > Beeinflussung der direkten Sonneneinstrahlung und der nachträglichen Entfernung des Kohlendioxids (CO2) aus der Atmosphäre. (s.a. Jahrbuch 2010) Es kommen aber auch weitere aktuelle Themen zur Sprache: Climate Geoengineering – Ersatzhandlung, Klimapolitik – Chefsache ohne Schub, Perspektiven & Innovationen, Vor-Denker & Vor-Reiter, Umweltinstitutionen oder Ökologische Trends! Von Professor Udo E. Simonis
 
Green Markets – die Zukunft der Ökonomie  E-Mail
come closer lädt wieder nach Frankfurt ins Museum für Angewandte Kunst ein: Sind Wirtschaft und Gesellschaft reif für einen Paradigmenwechsel? Sind Waren und Dienstleistungen in Zukunft „grün“? Werden neogrünes Design und Green Communication Standard? Können und wollen Politik und Wirtschaft neue, ganz andere Wege beschreiten? Wer meint es ernst, und wer betreibt nur Greenwashing? Am Donnerstag, den 02. Sept. um 19:30 Uhr. come-closer.net
 
Hoffnungsträger Elektromobilität  E-Mail
Deutschland soll Leitmarkt für Elektromobilität werden und eine Million Elektrofahrzeuge bis 2020 auf deutsche Straßen bringen - so die Forderungen von Bundesregierung und deutscher Industrie. Doch für einen Erfolg der Elektromobilität müssen alle Beteiligten an einem Strang ziehen. Das wichtigste Ziel lautet, die Nutzer für die Elektromobilität zu begeistern. Wie können Energie- und Automobilindustrie dabei vorgehen? Und was hält der Nutzer von der Möglichkeit, künftig in einem Elektroauto zu fahren? > aktuelle Studie
 
Bewusste Wahl - Tiere essen?  E-Mail
Tiere essen ist ein leidenschaftliches Buch über die Frage, was wir essen und warum. Der hoch gelobte amerikanische Romancier und Bestsellerautor Jonathan Safran Foer hat ein aufrüttelndes Buch über Fleischkonsum (s.a. Video) und dessen Folgen geschrieben, das weltweit Furore macht und bei uns mit Spannung erwartet wird. Wie viele junge Menschen schwankte Jonathan Safran Foer lange zwischen Fleischgenuss und Vegetarismus hin und her (Interview). "Diese Geschichte begann nicht als ein Buch. Ich wollte nur wissen – für mich und für meine Familie – was Fleisch eigentlich ist. Wo kommt es her? Wie wird es produziert? Welche Folgen hat unser Fleischkonsum für die Wirtschaft, die Gesellschaft und unsere Umwelt? Mehr...
 
Einführung in die Krisenökonomie  E-Mail
Nouriel Roubini: Die Finanz- und Wirtschaftskrise der vergangenen Jahre hat mit dem Glauben an einen immerwährenden Aufschwung aufgeräumt. Wirtschaft und Politik müssen wieder lernen, zu akzeptieren, dass Krisen nicht einfach abgeschafft werden können: Sie lassen sich zwar zeitlich hinausschieben, das aber um den Preis einer umso tieferen Krise zu einem späteren Zeitpunkt. Going down in Style: Europas Bedeutung im Konzert der Weltmächte nimmt ab. Allerdings sind die Europäer noch nicht bereit, sich ihre gesunkene und weiter sinkende Bedeutung einzugestehen. Es geht jetzt darum, den unweigerlichen Abstieg gut zu managen. GDI Impuls
 
Tage der Utopie  E-Mail
Neuorientierung und Zukunftsfähigkeit … von Hans-Peter Dürr: “Was uns alle täglich bedrängt, unsere zentrale Aufgabe, ist die Frage der Zukunftsfähigkeit, eine Frage des Überlebens der Menschheit. Das ist es auch, was man Nachhaltigkeit nennt, die gesellschaftliche Herausforderung unserer Zeit.” > Warum es ums Ganze geht. Weitere Referenten sind Werner Boote / Filmemacher “Plastic Planet”, Dr. rer pol. Hans Christoph Kürn - Personalentwickler Siemens AG / Human Capital – Das Kapital der Zukunft, Prof. Gion Caminada, Architekt - Eine Strategie für Orte, Zukunft entsteht in Gemeinschaft. Medienpartner ist brand eins. tagederutopie.de
 
Goldgreen, Messe für grünen Lebensstil  E-Mail
Die Goldbergstudios München veranstalten in ihren Tageslichtstudios auf ca. 600 qm eine Verbrauchermesse für grünen Lebensstil mit dem Namen Goldgreen inmitten der Münchner Innenstadt. Zusammen wollen wir Öko und fair-trade in einem sytlischen und lebensfreudigen und kulturellem Rahmen präsentieren. Stores, Marken, Hersteller oder Online-Anbieter sollen hier eine einzigartige und nachhaltige Plattform finden für Verkauf und Image. Performances aus der freien Kunstszene, Vorträge, und einer Abschlussparty (hier stehen wir mit der Muffathalle im Gespräch) sorgen für die richtige Melange aus Information und Unterhaltung. Schwerpunkt wird sein: green fashion & beauty & design & slowfood. Das Kurzkonzept mit Anmeldebogen für die Aussteller gibt es auf der Webseite. > goldgreen
 
Unterschied zwischen Reichen und Vermögenden  E-Mail
Der Begriff der Vermögenskultur ist von dem Soziologen Prof. Dr. Thomas Druyen entwickelt worden und benennt in seiner grundlegenden Intention die Forschung und Lehre von individuellen und gesellschaftlichen Grundwerten. Ohne eine kulturelle Sinnorientierung, wie man sich als Land oder Unternehmung den bereits bekannten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts stellen will, kann man nicht zu konkreten Plänen in einem Meer von Möglichkeiten kommen. Ohne charakterliche Festigkeit und dem bewussten Willen über eigene Interessen hinaus zum Wohle eines Ganzen zu handeln, wird es keine motivierende Identitätsstiftung geben. Ohne einen unverzichtbaren Transfer von Wissen, Geld und Verantwortung bleibt jeder Versuch der Identitätsstiftung im verbalen Karussell der Folgenlosigkeit stecken, sowie wir es schon seit Jahren erbost beobachten müssen. Mehr...
 
Nachhaltiger Konsum entspricht dem Zeitgeist  E-Mail
Tradition trifft Moderne Deshalb legen immer mehr Kunden auch beim Einkauf von Textilien Wert darauf, dass weder Mensch noch Natur im Laufe der Wertschöpfungskette Schaden nehmen. Diese Entwicklung zeigt sich auch auf den internationalen Modemessen, wo "sustainable" fashion immer präsenter wird. Mit ihrer 27. Veranstaltung vom 7. – 9. August 2010 zeigt die INNATEX als Fachmesse für nachhaltige Textilien eine einzigartige Kontinuität und ist nach wie vor als größte Plattform ihrer Art eine feste Größe im Messegeschehen. Hier findet der internationale Fachhandel die Erfahrung der Nachhaltigkeitspioniere genauso wie den jungen Geist der aufstrebenden Nachwuchs-Labels. Tradition und Modernität bilden so eine fruchtbare Symbiose. innatex.muveo.de
 
Grüne Geschäftsmodelle mit Erfolg  E-Mail
Derzeit existieren zwei ehrgeizige Vorhaben, um umweltfreundliche Technik und erneuerbare Energie im großen Stil zu vermarkten. Das Unternehmen Better Place , das der ehemalige SAP-Manager Shai Agassi gegründet hat, will Elektroautos zu einer ernst zu nehmenden Alternative für herkömmlich angetriebene Fahrzeuge machen; die Masdar-Initiative, die das arabische Emirat Abu Dhabi gegründet hat, baut die erste kohlendioxidneutrale Stadt. Laut den Autoren zeichnet beide Projekte aus, das die Macher Technik, Wirtschaft und Politik vorbildlich miteinander verknüpfen. Mehr...
 
Transition Town Movement  E-Mail
Wachstumsideologie herrscht so unangefochten wie eh und je. Trotzdem wollen die „Transition Towns“ nicht zurück in eine „gute alte Zeit“, die es nie gegeben hat, sondern sind offen für neue Ideen und neue Technologien, was sich besonders deutlich an der selbstverständlichen und umfassenden Nutzung des Internets zeigt. > Video Eine Aufklärungsbewegung zum Thema Energieumstellung und Energiesparen, Selbstversorgungsmöglichkeiten und regionale Selbstbestimmung (u. a. Regionalgeld), Ernährung, ökologisches Bauen. > Transition Town Video
 
Forderung nach grüner Revolution in Chefetagen  E-Mail
Die Vereinten Nationen werfen den größten Konzernen der Welt beim Umweltschutz schwere Versäumnisse vor. Das natürliche Kapital der Welt wird im großen Stil vernichtet, sagte UN-Umweltchef Achim Steiner. Auf 1,7 Billionen Euro beziffern die Vereinten Nationen der Süddeutschen Zeitung zufolge die Umweltschäden, die allein die 3000 größten Unternehmen der Welt durch den Missbrauch natürlicher Ressourcen, durch Verschmutzung von Luft oder Gewässern sowie das Aussterben von Arten verantworten. Die > UN-Studie soll nach Angaben der Zeitung in London auf der globalen Konferenz für Artenvielfalt und Biodiversität veröffentlicht werden. Mehr...
 
Paradigmawechsel durch ECO Fashion?  E-Mail
Grüne Mode wurde während der Berlin Fashion Week vor allem auf der Messeveranstaltung TheKey.to repräsentiert. Diese gut organisierte und sehr breit aufgestellte Messe mit einem Fachkongress krankte allerdings an einigen Stellen: Sie wendet sich in erster Linie an Fachbesucher. Zudem spielten sich weitere Events zeitgleich ab an verschiedenen Hotspots wie Bread&Butter, Premium, Green Avantgarde oder dem Green Showroom im Hotel Adlon. Der angekündigte Paradigmawechsel schien in der spärlich besuchten Halle im Postbahnhof unbemerkt zu erfolgen, ein Umstand der eventuell auch dem heissen Wetter zu verdanken war. Vielleicht lag das aber auch an einer Friends & Family-Politik der Protagonisten: eine abgeschlossen wirkende Gruppe von Vorreitern, die nicht leicht zugänglich scheinen und man sich die Frage stellen muss, ob sie ihre Zielgruppe so erreichen können und offen genug sind, weitere Akteure einzubeziehen. Wie netzwerkfähig ist die nachhaltige Szene auch der anderen "grünen" Bereiche wirklich, wenn ein Wandel ausserhalb der Kreise der Wortführer, des Internet und der digitalen Communities stattfinden soll? Info > TheKey.to
 
Wir wissen alles, aber nichts über uns selbst  E-Mail
Payback > Warum sind wir im Informationszeitalter gezwungen zu tun, was wir nicht tun wollen, und wie gewinnen wir die Kontrolle über unser Denken zurück? Wir rufen unsere ganze Lebensbahn immer stärker wie Informationen ab und zerstören so unsere Fähigkeit, mit Unerwartetem umzugehen. Nicht die Technologien sind Schuld, sondern die Tatsache, dass immer häufiger nur noch das im Menschen gefordert und gefördert wird, was mit den Rechnern kompatibel ist. Technische Innovationen und deren Geschäftsmodelle war auch der Inhalt des Deutschen Zukunftskongresses: Innovationen und Herausforderungen für das Unternehmen der Zukunft. Der Kongress re:publica thematisierte überaus einseitig die Digitalen Lebenswelten ohne zu erkennen, in welcher Weise gerade moderne Medieneinflüsse unser Bewusstsein steuern.  Mehr...
 
Macht der Lohas wächst  E-Mail
Grüne Lippenbekenntnisse reichen nicht aus. Der Fall BP zeigt: Kein Unternehmen kann es sich leisten, als Teil eines gesellschaftlichen Problems gesehen zu werden. Anteilseigner und Kunden erwarten in der heutigen Zeit verantwortliches Handeln. People, Planet, Profit. Wenn Kunden Unternehmenswerte definieren, oder anders ausgedrückt sind es hier häufig nicht die Unternehmen, die Kundenwerte definieren, sondern die Kunden, die Unternehmenswerte definieren. Um Firmen in ihrem CR- oder Nachhaltigkeitsmanagement weltweit zu unterstützen, existiert die Global Reporting Initiative der "Investors and Environmentalists for Sustainable Prosperity" und UNEP. manager-magazin.de
 
Twitter News Juni 2010  E-Mail
Neues Format FROH Magazin - Experten haben einen Tunnelblick - Green City Berlin TXL Plus - ökologischer Fußabdruck - LOHAS auf Arte TV: Schweden - Scheitert der Euro, dann scheitert Europa - no brand can afford to not have a strategy for sustainability - BP + wenn Giganten scheitern - Forderung nachhaltiger Lebensstile - Kinofilm: THE AGE OF STUPID - dressierte Germany's-Next-Topmodel-Mädchen - Facebook & Co. ein Religionsersatz? - Wir lernen scheinbar nichts: Nachhaltigkeit die Dritte
 
Konsum-Studie bringt nichts Neues  E-Mail
Ohne größere Einbußen bei Mobilität und Wohnqualität könnten deutsche Konsumenten ihre CO2-Emissionen im Alltag innerhalb der kommenden zehn Jahre um fast neun Prozent vermindern. Praktisch alle Studien zu nachhaltigem Konsum kommen zu dem Schluss, dass es stets nur eine begrenzte Anzahl von sich aus motivierter Frontrunner gibt. Ohne sanfte Anstöße von außen, die Konsumverhalten auch ganz ohne Einsicht ändern können, wird sich wenig tun. Krisen sind der größte Treiber für ein Umdenken der Verbraucher, und nicht die politisch motivierten Maßnahmen wie z.B. des Nachhaltigkeitsrates. Die Wirtschafts- und Finanzkrise zieht eine Suche nach moralischen Werten wie Glaubwürdigkeit, Vertrauen und sozialer Kompetenz nach sich. Mehr...
 
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