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Manche Menschen sehen die Dinge, so wie sie sind - und fragen: Warum? Ich erträume Dinge, die es noch nie gegeben hat, und frage: Warum eigentlich nicht?

Shaw, George Bernard
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Green Living News
Grüne technikverliebte Startups  E-Mail
Freitag, 3. Februar 2012
Innovationen made in Germany. Solarzellen aus Plastik, Super-Batterien für Grünstrom, Sprit aus Algen: Eine Flut junger deutscher Unternehmen erobert mit neuen Ideen den Milliardenmarkt für Umwelttechnologien. Von mutigen Gründern, deren Ideen das Potenzial haben, die Welt zu verändern. Welche 30 Unternehmen dabei die besten Chancen haben, hat die WirtschaftsWoche mit der Strategieberatung Roland Berger ermittelt. Die Experten haben Businesspläne studiert, Bilanzen analysiert und Dutzende Gründer interviewt. Und so bleibt Deutschland bei dem was es immer schon konnte, das Ingenieurwesen bei Maschinentechnik und Automobile, heute in grün. Soziale Innovationen, Bildungsinnovation und andere Vorreiterfunktionen für gesellschaftlichen Wandel lassen auf sich warten! Oder gibt es z.B. schon familienfreundliche Unternehmen flächendeckend? Mehr...
 
Internet Copyright-Abkommen ACTA  E-Mail
Montag, 30. Januar 2012
Der internationale Vertrag ACTA (Anti-Counterfeiting Trade Agreement) soll einen "goldenen Standard" für den Umgang mit und Maßnahmen gegen Urheberrechtsverletzungen festschreiben. Acta steht für ein vollkommen irregeleitetes Verständnis von Urheberrecht, bei dem weder die Nutzer noch die Urheber im Mittelpunkt stehen, sondern die Rechteverwerter. EU und Mitgliedstaaten sind gerade im Begriff, einen völkerrechtlichen Vertrag zu schließen, bei dem die Parlamente überhaupt nicht wissen, worüber sie abstimmen, weil ihnen wesentliche Teile des Vertragswerkes nach wie vor fehlen, um die Reichweite des Abkommens überhaupt wirklich verstehen zu können. (Video) Kann ein solches Abkommen, das vor allem durch Kungeleien unter Ausschluss der Öffentlichkeit zustande kam, von irgendeinem demokratischen Parlamentarier für gut befunden werden? Acta ist von Grund auf undemokratisch. Mehr...
 
Berlin-Fashion-Week Grün  E-Mail
Dienstag, 17. Januar 2012
Grüne Modemacher haben Eco-Fashion als Wachstumsmarkt erkannt - und sind in Berlin zum festen Bestandteil der Fashion Week geworden. Die Textil-Unternehmertochter Britta Steilmann brachte 1993 ihre erste Öko-Kollektion heraus, doch die Steilmann-Kollektion kam zu einer Zeit auf den Markt, als es noch zu früh war für ökologische Mode. Auf der Fashion Week in Berlin zeigen grüne Modemacher, dass Ökotextilien purer Luxus sein können. Green Showroom und Ethical Fashion Show bedienen einen wachsenden Markt für Kunden. Mehr...
 
Indien wächst und hungert  E-Mail
Dienstag, 17. Januar 2012
Die Regierung bekommt die bald größte Bevölkerung der Welt nicht satt. Jetzt sollen ausländische Unternehmen die Ernährung des Boomlands sicherstellen. Indiens Bevölkerung, Wirtschaft und Konsum wachsen rasant und weitaus schneller als die Lebensmittelproduktion. Im Jahr 2025 soll Indien laut Prognosen mehr Einwohner haben als China, doch schon jetzt schafft es das Land nicht, seine 1,2 Milliarden Menschen satt zu kriegen. Während der Absatz von Hybridsorten steigt, verhandeln Agrochemiekonzerne seit Jahren mit den Politikern in Neu-Delhi und in den Bundesstaaten um weitere Genehmigungen. Sie wollen auch Saatgut für genmanipuliertes Gemüse verkaufen dürfen, das bislang nur für Baumwolle zugelassen ist. Die Erlaubnis für eine Gen-Aubergine von Monsanto wurde im vergangenen Jahr allerdings auf Eis gelegt - der Widerstand im Volk und bei Umweltinitiativen war zu groß. > spiegel Die Gründe sind vielfältig und in unserer Öffentlichkeit kaum bekannt... Mehr...
 
Greenwashing Schwarz-Weiss?  E-Mail
Donnerstag, 12. Januar 2012
Was wahre grüne Unternehmer von jenen unterscheidet, die sich nur als solche ausgeben. Man muss unterscheiden zwischen solchen, deren Kerngeschäft grün ist, und solchen, die ihr Geschäft grüner machen wollen. Selbstverständlich spielen auch Konzerne wie Siemens, die 40 Prozent ihres Umsatzes mit grünen Technologien machen, eine wichtige Rolle bei der Entwicklung von Umwelttechnologien. Aber als grüne Unternehmer definiert die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung nur diejenigen, die in grünen Branchen grüne Produkte herstellen. Für grüne Unternehmer haben in Deutschland Wirtschaftswissenschaftler der Lüneburger Leuphana Universität den Begriff Ecopreneure geprägt – ökologische Unternehmer. Wir brauchen aber auch keine Moralapostel sondern Transparenzsysteme, damit wird der kaum vermeidbare Weg von Greenwashing zeitnah aufgedeckt. Mehr...
 
Studie: Moral und Werte  E-Mail
Sonntag, 8. Januar 2012
Auch wenn die Menschen Politik, Wirtschaft und Kirche nicht mehr vertrauen, so besteht doch weiterhin eine Sehnsucht nach einer ›guten‹ Instanz, die als moralisches Vorbild das Leben ordnet und lebenswert macht. Für Unternehmer und Verbraucher kann sich eine Instanz als glaubwürdig und ›gut‹ etablieren, wenn sie ehrlich kommuniziert und nicht von oben herab Bestimmungen und Forderungen diktiert. Regeln, Grundsätze und moralische Richtlinien sollten konkret beschrieben, erläutert und diskutiert werden. Eine solche Instanz bietet Anerkennung und Wertschätzung und nicht nur Kontrolle. Die ›gute‹ Instanz ist umsichtig, beobachtet, wägt ab und setzt sich konkret mit den Alltags- und Berufsanforderungen und Problemen der Menschen auseinander. Mehr...
 
Gebäudesanierung kostet 750 Milliarden  E-Mail
Dienstag, 3. Januar 2012
Hauswärme-Studie - Nachhaltige Wärmeerzeugung für Wohngebäude. Die ehrgeizigen energie- und klimapolitischen Ziele der Bundesregierung für den Gebäudebereich werden die privaten Haushalte milliardenfach belasten. Soll die jährliche Sanierungsrate von jetzt einem auf zwei Prozent des gesamten Gebäudebestandes verdoppelt werden, müssten bis 2030 rund 750 Milliarden Euro in die Gebäudesanierung investiert werden. Jedoch könnte dadurch der Energieverbrauch um bis zu 40 Prozent und die Treibhausgasemissionen um bis zu 44 Prozent sinken. Mehr....
 
Fairness Voraussetzung für Zusammenarbeit  E-Mail
Donnerstag, 22. Dezember 2011
Der Entwicklungspsychologe Michael Tomasello hat die Kooperation bei Menschen und anderen Primaten studiert und wurde für seine Forschungasarbeit mit dem Klaus J. Jacobs Research Prize 2011 ausgezeichnet. Er hat einiges zu sagen über den Zusammenhalt in Zeiten der Finanzkrise und des Klimawandels. Zentrale Resultate von Professor Michael Tomasellos Forschung sind, dass bereits einjährige Kleinkinder, die noch nicht sprechen können, kooperieren und anderen Kindern helfen. Dieses Verhalten existiert ohne Erziehungseinwirkung durch Erwachsene. Tomasellos vergleichende Forschung über das kommunikative Verhalten und die Lernprozesse bei Kindern im Vorschulalter einerseits und Menschenaffen andererseits belegt, dass der Mensch zur Kooperation geboren ist, und dass er sich darin primär vom Affen unterscheidet. Kleinkinder nehmen Räume, Mengen und logische Zusammenhänge nicht besser wahr als Affen, aber sie können leichter mit anderen zusammen lernen und erkennen Absichten anderer schneller. Darauf erst gründet die Fähigkeit zur Sprache. Mehr...
 
Nachhaltiges Verbraucherverhalten kein Modetrend  E-Mail
Freitag, 16. Dezember 2011
Das Goetheinstitut greift das Thema Nachhaltigkeit von Zeit zu Zeit auf und hält zum Thema Konsum eine kritische Distanz, das ist wohl auch ihr Selbstverständnis. Der Tenor zeigt meist pauschal mit unterschwelliger Anklage in Richtug Konsumenten, wie so oft bei Medienberichterstattungen. Hintergrund ist die drohende Klimakatastrophe und das Center for Responsibility Research (CRR) geht seit Jahren der Frage nach der Verantwortung in hochkomplexen Gesellschaften auf den Grund. Unter der Leitung des Philosophen Ludger Heidbrink werden dabei die gesellschaftlichen Akteure, Institutionen und Organisationen in den Blick genommen mit dem Ziel, Perspektiven der Nachhaltigkeit aufzuzeigen. Neben Themen wie die Zukunft der Marktwirtschaft (Video), das Verhältnis von Moral und Ökonomie, die Veränderung des Klimas und der Wandel des Liberalismus ist dabei seit 2008 zunehmend der Konsument in den Fokus gerückt. Wo sind Perspektiven der Nachhaltigkeit: Anspruch und Wirklichkeit sowie Macht und Moral der Konsumenten. Mehr...
 
Was motiviert zu nachhaltigem Konsum?  E-Mail
Donnerstag, 15. Dezember 2011
Beim Konsum tritt Nachhaltigkeit häufig zugunsten von Kosten-Nutzen-Überlegungen in den Hintergrund. Produkte mit Bio- oder Umweltsiegel lassen die meisten Deutschen links liegen. Florian Becker, Konsumentenpsychologe an der Hochschule Rosenheim, ist skeptisch: „Zu abstrakten Werten wie Frieden, Gesundheit oder Nachhaltigkeit gibt es immer eine relativ hohe Zustimmung.“ Knifflig werde es, wenn diese Zustimmung in konkretes Handeln umgemünzt werden soll. Dagegen sagt Karl-Werner Brand: „Für viele spielen Fairness und Nachhaltigkeit eine Rolle.“ Er zählt 20 bis 25 Prozent der Deutschen zu den „ökologisch Engagierten“. Artikel von Rat für Nachhaltige Entwicklung. Was lehren unsere Professoren an den Universitäten eigentlich seit Jahrzehnten und wie hat sich dass auf das Konsumverhalten ausgewirkt? Auch an dieser Stelle wird spürbar, dass unsere Wirtschaftweise kontraproduktiv wirkt, was wir den Menschen bisher als Errungenschaft verkauft haben, nun wird das zum Knackpunkt des Wandels. Mehr...
 
Notoperation am Klimasystem  E-Mail
Mittwoch, 14. Dezember 2011
Wie kann die Welt im 21. Jahrhundert vor einer Klima-, Umwelt- und Ressourcenkatastrophe bewahrt werden? Bei Diagnose und Bewältigung dieser aktuellen Krisen haben Naturwissenschaftler und Ingenieure eine zentrale Rolle. Die Zukunft des Klimas - Geo-Engineering als Plan B? Forscher und Künstler beraten über "Notoperation am Klimasystem". Auftakt zur Veranstaltungsreihe "Werden wir die Erde retten?" in Hamburg. Die Idee dazu kam von dem Autor Tobias Hülswitt und dem Physiker Roman Brinzanik. Wenn sich Forscher und Künstler zusammentun, kämen einfach die besten Ideen zustande, meint Hülswitt. Teilnehmer sind u.a. Peter Sloterdijk und Stefan Rahmstorf, Leitautor des Weltklimarats und Klimaberater der Bundesregierung. Mehr...
 
Konsumkritik: Schattenseiten des Shoppingwahnsinns  E-Mail
Sonntag, 11. Dezember 2011
Arte TV: die Zahl der Kritiker des hemmungslosen Konsums wächst, und die Fragen, die sie stellen, sind berechtigt: Warum zum Beispiel kann ein weltweit agierendes Modehaus, das Milliardenumsätze macht, seine Angestellten nicht ordentlich bezahlen? Die Parameter der Umweltkrisen mit Klima + Ressourcen verweisen unsere Lebensstile zur Nachhaltigkeit > Weniger ist Mehr. Nun lautet die Frage, welchen Weg unsere Eliten mit welcher Wirtschaftsordnung verfolgen? Eigentlich treffen sich hier zwei entgegengesetzte Strömungen: Konsum soll die Finanzmärkte stützen, dazu muss der Konsum wachsen, auf der anderen Seite lautet die Parole Nachhaltigkeit, was die bisherigen Lebensstilgewohnheiten zur Mässigung und Einsparungen auffordert. Mehr...
 
Kongress Rio+20 - Nachhaltig vor Ort  E-Mail
Dienstag, 6. Dezember 2011
Zwanzig Jahre nach dem ersten Erdgipfel in Rio de Janeiro bereitet sich die globale Gemeinschaft auf ein neues Gipfeltreffen im Jahr 2012 vor.. Der ökologische Fußabdruck der Menschheit überschreitet bei Weitem die Biokapazität der Erde. Der Klimawandel setzt sich mit unverminderter Geschwindigkeit fort. Dringender denn je sind Schritte erforderlich, die menschliche Zivilisation in nachhaltige Bahnen zu lenken. Nachhaltiges Wirtschaften steht und fällt mit den Forderungen der Kunden und der Gesellschaft. Die Entwicklung von Nachfrage und Angebot bzw. die Stärkung nachhaltiger Lebensstile und -programme sind die Grundlage für Nachhaltigkeit als Unternehmensziel. Mehr...
 
Neuer Pisa-Schock Deutschland  E-Mail
Sonntag, 4. Dezember 2011
Offenbarungseid der Kultusminister nach Jahren geschäftiger Untätigkeit. Seit 2001 ist Pisa nicht mehr eine Stadt in Italien, sondern eine Studie, die Deutschland auf Platz 22 von 32 getesteten Nationen verbannt hatte. Die Kultusminister schafften jedoch, was ihnen kaum jemand zugetraut hätte. Sie, die man bis dahin ungerügt als Landschildkröten verspotten konnte, ergriffen Notmaßnahmen, sofort... noch bevor die Pisa-Nachricht komplett verstanden worden war. Mehr...
 
Mythos CSR  E-Mail
Mittwoch, 30. November 2011
Unternehmensverantwortung und Regulierungslücken. Der 250 Seiten umfassende Sammelband zum Thema Mythos CSR widmet sich der Frage von Unternehmensverantwortung zwischen Freiwilligkeit und Regulierung in globalen Lieferketten. Der Band zeigt die Lücken bei der staatlichen Schutzpflicht in Deutschland/Europa auf und fragt nach der Wirkung von CSR Maßnahmen von Unternehmen auf die Arbeitsbedingungen. Auch das Thema Transparenz und Berichtspflichten von Unternehmen wird in mehreren Artikeln erläutert. Im letzten Kapitel werden aufgrund der erstellten Analyse die Forderungen an die Bundesregierung dargestellt, damit Unternehmen ihrer Sorgfaltspflicht und der Staat seiner Schutzpflicht nachkommen. Mehr...
 
Occupy Money  E-Mail
Dienstag, 29. November 2011

Ein visionäres Plädoyer für neues Geld, das zinsfrei, gerecht und stabil ist. Die heutige Krise umfasst erstmals in der Geschichte den ganzen Globus. Sie liefert eine Argumentation für eine neue Bewegung, die von unten entsteht und die Druck auf Politik und Wirtschaft ausübt, um endlich auch ein Geldsystem zu schaffen, das den Menschen dient und nicht dem Profit. Margrit Kennedy zeigt Wege, wie das Geld wieder zu einer steuerbaren öffentlichen Dienstleistung zum Wohle der gesamten Gesellschaft werden kann statt eine Ware zu sein, die zu einem krankhaften Wachstumszwang führt. Artikel > Mehr...

 
Peak Oil - Die Ära nach dem billigen Öl  E-Mail
Montag, 28. November 2011
Wenn die Nachfrage nach Öl schneller steigt, als die Fördermenge, steigt der Preis, da Öl auf dem Weltmarkt ein knappes Gut wird. Mit einem steigenden Ölpreis, so die Theorie der Ökonomen, wird es rentabel, Ölfelder zu erschließen, die zu geringeren Preisen unerschlossen bleiben mussten. Die Vorräte steigen und damit auch wieder die statische Reichweite von Öl. Eine Voraussetzung bleibt meist ungenannt: Es muss überhaupt noch Öl zu entdecken sein. Für das baldige Bevorstehen des Förderhöhepunktes sprechen eine Reihe von harten Fakten. Das Blut der Welt,  eine Zweiteilige Dokumentation über den Kampf ums Öl im ZDF. Mehr...
 
Studie: Nachhaltigkeit im Kaufentscheid  E-Mail
Samstag, 26. November 2011
Die Studie „Nachhaltigkeit im Kaufentscheid – Zwischen Egoismus und Altruismus?“ basiert auf einer bundesweit angelegten repräsentativen Stichprobe von 2.000 Personen ab 18 Jahren. Die Studie verfolgt das Ziel herauszufinden, was genau Verbraucher unter Nachhaltigkeit verstehen und welchen Stellenwert Nachhaltigkeitsaspekte im tatsächlichen Kaufverhalten von Konsumenten in verschiedenen Warengruppen haben. Desweiteren wurde untersucht, anhand welcher Kommunikationsmittel Verbraucher festmachen, ob ein Produkt nachhaltig hergestellt wurde bzw. ob ein Hersteller nachhaltig handelt und welche Kommunikationskanäle hierbei eine Rolle spielen. Download nach Anmeldung Mehr...
 
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