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Ich halte nichts vom Recht auf Arbeit; ich halte es lieber für das größte Recht des Menschen, nichts zu tun.

Rossini, Gioacchino
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Green Living News
Tester für Elektro kickTrike in Berlin gesucht  E-Mail
Montag, 20. Mai 2013
Sie sind mobil, interessieren sich für nachhaltige und umweltschonende Produkte?! Dann haben sie nun die Chance, ein innovatives Fahrzeug einmal selbst zu testen. Wir sind fünf engagierte Masterstudentinnen und  möchten im Rahmen einer Fokusgruppe herausfinden, wie Ihnen das kickTrike gefällt. Wenn Sie Ihren Lebensstil selbst als gesund und nachhaltig  bezeichnen, sind Sie herzlich eingeladen, an unserer Fokusgruppe teilzunehmen! In  einer  kleinen Runde werden wir Ihnen das kickTrike vorstellen, Sie können es selbst austesten und mit uns Ihre Eindrücke teilen. Für Getränke und gesunde Snacks wird natürlich auch gesorgt. Die Fokusgruppe wird in den Räumen der Hochschule für Wirtschaft und Recht (Badensche Straße 52 Berlin) am 05. Juni 2013 von 18:00–19:00 Uhr stattfinden. Anmeldung bis 31.05.13 unter: Fokusgruppe Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können oder unter 0176/ 30 51 91 71 > VIDEO
 
Verlorenes Kapital durch schlechte Firmenkultur  E-Mail
Mittwoch, 1. Mai 2013
Nur 15 Prozent der deutschen Arbeitnehmer empfinden – erstens – eine Bindung an ihr Unternehmen und sind – zweitens – bereit, sich freiwillig für dessen Ziele einzusetzen. Rumms, das sitzt. So einen Satz muss man sich erst mal langsam klar machen. 85 Prozent der Beschäftigten stehen nicht hinter ihrem Arbeitgeber, fühlen sich ihrer Company nicht verbunden oder verpflichtet und setzen sich für die Unternehmensziele auch nur ein, weil sie´s müssen. Das ist das diesjährige Ergebnis des Engagement Index für Deutschland, den der amerikanische Meinungsforscher Gallup bei einer repräsentativen, telefonischen Befragung von 2.198 Arbeitnehmern von August bis Dezember 2012 feststellte. wiwo
 
Jack Wolfskin steigt aus der Fluorchemie aus  E-Mail
Donnerstag, 25. April 2013
Jack Wolfskin steigt aus der Fluorchemie aus. Ziel ist es, Transparenz zum Chemikalieneinsatz bei den Lieferanten herzustellen und bis 2020 Schadstoffe in der Lieferkette völlig zu vermeiden. Der Idsteiner Hersteller von Outdoor-Bekleidung legte dazu bei einer Presseveranstaltung in Frankfurt a.M. einen detaillierten Fahrplan vor und übernimmt damit für die Outdoor-Industrie eine Vorreiterrolle in Sachen umweltbewusstem Chemikalienmanagement. Dazu geht Jack Wolfskin Kooperationen mit dem Helmholtz-Zentrum Geesthacht (Zentrum für Material- und Küstenforschung) und der Hochschule Fresenius ein. Die renommierten Wissenschaftler unterstützen das ehrgeizige Ziel mit Grundlagen- und Anwendungsforschung. Mehr...
 
Produkt mit nachhaltigem Lebenszyklus gesucht  E-Mail
Mittwoch, 24. April 2013
Bei den bisherigen Effizienz-Preisen NRW standen ressourceneffiziente Produktionsprozesse im Mittelpunkt des Interesses, nun aber schreibt die Effizienz-Agentur NRW (efa) zum ersten Mal einen Preis für das ressourceneffiziente Produkt aus. Dabei wird nicht nur seine Herstellung in den Blick genommen, sondern der gesamte Lebenszyklus. Die Beurteilung der Einsendungen erfolgt durch eine sachkundige Jury, in der auch das Wuppertal Institut durch Prof. Dr. Christa Liedtke vertreten ist. Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 7. Juni 2013. Weitere Informationen
 
Ernst Fehr bekommt Gottlieb Duttweiler Preis  E-Mail
Montag, 15. April 2013
Der Gottlieb Duttweiler Preis wurde im April 2013 in einer feierlichen Zeremonie an Professor Ernst Fehr übergeben. Fehr erhielt den renommierten Preis für seine bahnbrechende Forschung zur Rolle von Fairness in Märkten, Organisationen und bei individuellen Entscheidungen. Seine weltweit beachteten Forschungsarbeiten belegen, dass Menschen oft nicht vom Egoismus, sondern vom Wunsch nach Gerechtigkeit getrieben sind. Damit leistete Fehr als einer der wichtigsten Vertreter der Verhaltensökonomie einen entscheidenden Beitrag zur psychologischen Wende in der Ökonomik, die das Erklärungsschema des Menschen als Homo Oeconomicus revidiert. Mehr...
 
Hauptsache Konsum?  E-Mail
Dienstag, 9. April 2013
Die Mainstream-Medien haben das Konsumthema aufgegriffen und seit einigen Wochen findet man verstärkt Hintergrundberichte, auch im TV... Dass hier ein Thema mit grosser Tragweite im Fokus steht, welches einen Knotenpunkt des westlichen Systems darstellt, ist vielen noch nicht bewusst. Wachstum in der Konsumgüterindustrie ist zum entscheidenden Faktor des Finanzsektors geworden. Und weil nachhaltige Lebensstile bedeutet "Weniger ist Mehr", läuft die Notwendigkeit und Forderung die Lebensstile zu verändern, aus Gründen von Klima- und Umweltschutz, sowie der Ressourcenkrise den Finanzmärkten zuwider... Sackgasse mit Explosionsgefahr vorprogrammiert... Schein-Geld und der Hüter seines inneren Wertes: der Staat. Dieses Vertrauen ist dahin. Und > Warum wir immer mehr wollen. Mehr...
 
HUNGRY FOR CHANGE  E-Mail
Montag, 8. April 2013
Vegetarismus ist eine gigantische Massenbewegung. Wer seine Ernährung verändert, verändert auch sein Bewusstsein - und das hat auch Folgen in anderen Lebensbereichen, die ebenso hinterfragt und einem Wandel unterzogen werden. > Green Living News. Tofu und Gemüse statt Wurst, Speck oder Rinder-Steak: Einst war vegetarische Ernährung nur ein Randphänomen, doch mittlerweile verzichten rund acht Millionen Deutsche auf Fleisch. Tendenz steigend. Die Zahl der Vegetarier nahm in den vergangenen Jahren nach Angaben ihres Dachverbandes auf sieben bis acht Millionen zu. Die Welt
 
Verantwortungsvoller Konsum  E-Mail
Dienstag, 2. April 2013
Konsum, Klimawandel, Umwetzerstörung und Ressourcenverbrauch. Was konsumiere ich und warum? Wachstum, Wohlstand und Glück. Ressourcenverbrauch (am Beispiel Handy und Kleidung). Was heißt verantwortungsvoller/ kritischer Konsum? Die Broschüre enthält Infos und Anregungen zu den Projektthemen Verantwortungsvoller Konsum, Nahrungsmittelproduktion und -verschwendung sowie Verpackung und Müllvermeidung. Die Bildungsmappe I "Verantwortungsvoller Konsum: Wir können auch anders" kann ab sofort als Printversion bestellt werden oder laden Sie sie hier als pdf herunter.
 
Zeiten des Paradigmenwechsels  E-Mail
Dienstag, 2. April 2013
In einer Welt, in der so viele fiktive Vermögenswerte oder zweifelhafte Forderungen, so viele undurchsichtige oder wertlose Finanzderivate in den Bilanzen der Banken und Unternehmen und den Vermögensaufstellungen der Privathaushalte stehen, entfernt sich die Tätigkeit der Finanzindustrie immer weiter von der Realität. Die Finanzindikatoren müssen mit der größten Vorsicht interpretiert werden - genauso wie die Nachrichten aus der täglichen "Seifenoper Wirtschaft", die uns mit Zahlen zu "Gefühlen" und "Stimmungen" bei Unternehmern und Verbrauchern bombardieren. Die Wirklichkeit entwickelt sich aber auf ihre Weise und "positives Denken" mag ja bis zu einem gewissen Grad auch in der Wirtschaft funktionieren, aber es kann keine Fakten schaffen. Neben den Statistiken zur wirtschaftlichen Lage (Arbeitsmarkt, Konsum, Außenhandelsvolumen, Energieverbrauch, Deindustrialisierung, Verschuldung usw.) sollte man immer auch die soziale und politische Wirklichkeit mit Indikatoren zu Armut, Bevölkerungsentwicklung, Konflikten, politischen Blockaden usw. im Auge behalten. Es ist um so wichtiger, gute Orientierungspunkte auszumachen und Trugbilder zu durchschauen; wir leben in Zeiten eines Paradigmenwechsels, da die Welt, die die USA geschaffen haben, untergeht. http://lohas-scout.de/WZn2YC
 
Sollbruchstellen bei Neugeräten  E-Mail
Montag, 25. März 2013
Eine neue Studie belegt: Elektronikhersteller bauen absichtlich Schwachstellen in ihre Produkte ein. Mit Folgen für Verbraucher und Umwelt. Bereits vor einem Jahr wies das Greenpeace Magazin auf perfide Methoden der Industrie zur Umsatzsteigerung hin. In elektronischen Neugeräten werden absichtlich Sollbruchstellen eingebaut, um die Lebensdauer der Produkte künstlich zu begrenzen. Doch damit nicht genug: Zusätzlich werden viele Geräte so konzipiert, dass sie sich nicht reparieren lassen. Fast jeder kennt das Phänomen: Fernseher, Handy & Co. geben bereits nach wenigen Jahren den Geist auf. Einziger Ausweg bleibt in der Regel der Neukauf. Mehr...
 
Wachstum, Geld und Geist  E-Mail
Donnerstag, 21. März 2013
In seinem früheren Buch „Geld und Magie” deutet Hans Christoph Binswanger die moderne Wirtschaft anhand von Goethes Faust. „Kennzeichen der Magie ist, dass etwas mühelos, ohne Einsatz geschieht, und das sehr schnell und praktisch unbegrenzt.” Mit der Lizenz, Geld zu drucken, wurde eine maßlose Beschleunigung in Gang gesetzt. „Der Mensch setzt sich an die Stelle der Zeit.” Damit wurde das Bewusstsein von der Begrenztheit aller Ressourcen untergraben. Das ist der Pakt mit Mephisto: „Die Zeit soll ihm verlorengehen, wenn er den höchsten Augenblick erreicht. Den erreicht Faust, als er meint, dauerhaftes Wirtschaftswachstum verwirklicht zu haben. Das ist der rote Faden, der sich durch die gesamte Tragödie zieht.” Dass die Verleugnung der Endlichkeit auf Dauer nicht gut gehen kann, liegt auf der Hand. Kann sie von einer an das Wachstum glaubenden Wirtschaft überhaupt zurückgenommen werden? „Im ,Faust’ räumt der Kaiser den Banken das Privileg ein, Banknoten auszugeben und so Papiergeld zu schaffen. Heutzutage haben die Banken vom Staat die Lizenz, Buchgeld zu schaffen. Der Staat unterstützt das insofern, als jedermann das Buchgeld in Bargeld umwandeln kann. Der Staat hat damit auch die Verantwortung dafür, was er inszeniert.” Hans Christoph Binswanger
 
Wir Zukunftssucher - vergessene Jugend  E-Mail
Dienstag, 19. März 2013
„Warum ist im Zukunftsgremium, das die Bundesregierung berät, kein Einziger unter 45?“, fragt Gründinger. „Die Politik rede über die Jugend, aber nicht mit der Jugend. Die junge Generation wird heute vergessen und verdrängt. Sie muss ausbaden, was die Älteren ihr eingebrockt haben“, schreibt er in seinem Buch. Sie vertraue nicht in die Politik oder die Gesellschaft. Dabei stünden die um die 30-Jährigen vor ernsthaften Problemen. Seit Beginn der Finanzkrise sind die Staatsschulden von 60 auf 80 Prozent des Bruttoinlandsproduktes angestiegen, ohne dass in Schulen, Bildung oder Ähnliches investiert wurde. Den Stein der Weisen habe er nicht gefunden, sagt Gründinger. Er will nur einen Anfang machen, die Gesellschaft wach rütteln – und meint damit auch seine eigene Generation, die den Zustand der Dauerkrise verblüffend stoisch hinnehme. Mehr...
 
Wo steckt Nano drin?  E-Mail
Samstag, 16. März 2013
Die Risiken von Nanomaterialien in Alltagsprodukten sind noch weitgehend ungeklärt. VerbraucherInnen sollten daher frei entscheiden können, ob sie Produkte mit Nanomaterialien kaufen möchten. Da viele Hersteller darüber jedoch keine Angaben machen, ist dies nicht möglich. Der BUND setzt sich für Produkttransparenz ein: Wo Nano drin ist, sollte auch Nano draufstehen. Sie begrüßen daher die neuen Kennzeichnungspflichten für Nanomaterialien, die für Kosmetika 2013 und für Lebensmittel 2014 eingeführt werden. Mit eigenen Recherchen hat nanowatch.de eine eigene Nanoproduktdatenbank erstellt, mit der Sie sich einen Überblick über die in Deutschland verfügbaren Nanoprodukte verschaffen können. nanowatch.de
 
Studie - Verantwortungslose Lebensmittelkonzerne  E-Mail
Donnerstag, 14. März 2013
Behind the Brands > Die zehn größten Lebensmittelkonzerne sind weit davon entfernt, soziale und ökologische Standards bei der Produktion ihrer Lebensmittel zu erfüllen. Auch wenn es Fortschritte bei der Formulierung von Firmenzielen gegeben hat, zeigen Beispiele aus der Praxis, dass Lebensmittelkonzerne noch weit davon entfernt sind nachhaltig zu handeln. In Pakistan steht Nestlé beispielsweise als Verursacher für sinkende Grundwasserspiegel und steigende Wasserkosten in der Kritik. Das Unternehmen füllt dort Trinkwasser in Flaschen ab und hat einen Marktanteil von 50 Prozent. Unilever bezieht acht Prozent seiner Vanille für Eiscreme aus Madagaskar. Studie Behind the Brands [PDF | 23 MB] Ein Drittel aller Kinder im Alter zwischen zwölf und 17 Jahren arbeitet nach Angaben der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) dort in der Vanilleproduktion. Mehr...
 
Miele und Solvis präsentieren Solar-Wäschetrockner  E-Mail
Montag, 11. März 2013
Auf der ISH in Frankfurt präsentieren Miele und Solvis vom 12. bis 16. März das Konzept des Solar-Wäschetrockners: Mit dem neuen Haushaltsgerät ist es erstmals möglich, kostenlose Sonnenenergie direkt ohne Umwandlung in Strom zum maschinellen Wäschetrocknen zu nutzen. Dies ist besonders interessant, da zukünftig der Einsatz von Solarwärme im Haushalt steigen und die Energiekosten damit deutlich sinken werden. In Kombination mit dem Solarheizsystem SolvisMax werden besonders hohe Einsparungen erreicht. Der neue Solar-Wäschetrockner wird ab Ende Mai erhältlich sein. Während der ersten Präsentation auf der IFA 2011 war die Publikumsreaktion so positiv, dass der Solar-Wäschetrockner von Miele als sinnvolle Ergänzung der Produktpalette angesehen wurde. Mehr...
 
Share Economy auf der CEBIT 2013  E-Mail
Dienstag, 5. März 2013
Share Economy ist Titel eines Buches von Martin Weitzman, in dem der Harvard-Professor Lösungen zur Überwindung der Stagflation in den achtziger Jahren vorgeschlagen hat. Kernthese: Eine positive Veränderung der Mikroökonomie werde positive Auswirkungen auf die Makroökonomie haben. Beispielsweise sollten Mitarbeiter Anteile an „ihrem“ Unternehmen erhalten. Zahlreiche kollaborative, Peer-to-Peer-und Open-Source-Alternativen sind im Begriff die Art und Weise, wie wir Waren und Dienstleistungen produzieren und konsumieren, neu zu definieren. > Lohas-Film - Collaborative Consumption ermöglicht durch die Macht des Internets und Peer-to-Peer Netzwerke das Teilen, Tauschen und Mieten von Waren und Dienstleistungen. Es ist klar das sich einige Unternehmen im Zeichen der Shareconomy weitere Gedanken über ihre strategische Ausrichtung und Vision machen. Mehr...
 
Auswirkungen des Leistungsschutzrechtes  E-Mail
Montag, 4. März 2013
Der Bundestag hat den Gesetzentwurf zum Leistungsschutzrecht beschlossen, es soll ein wichtiges Instrument für alle Presseverlage sein, um neue Geschäftsmodelle erschließen zu können. Viele Argumente Pro und Contra hören sich vernünftig an, gehen jedoch letztlich in eine Richtung, die einer Neiddebatte ähnelt, die in Wahrheit von Verlagen gegen die Internetgeschäftsmodelle geführt werden. Faktisch können die Auswirkungen so aussehen, dass die öffentliche Meinungsbildung langfristig in wenigen Händen liegen könnte, was vielleicht die eigentliche hintergründige Absicht darstellt. Da unsere globale Welt nur noch von psychlogischen Faktoren, besonders im Finanzwesen zusammengehalten wird, ist der mediale Einfluss ein wichtiges Werkzeug zur Steuerung der Öffentlichkeit und Erhalt des (alten) Systems.. Hintergründe + Info
 
Finanzblase wächst - Wirtschaft nicht  E-Mail
Montag, 25. Februar 2013
Wie die Eurokrise Europa gezwungen hat, sich zu modernisieren und seine Wirtschafts- und Finanzgovernance den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts anzupassen, wird die schwere Dollarkrise die Welt zwingen, die Gesamtheit der Strukturen der Weltgovernance umzubauen. Dabei muss die erste Baustelle das internationale Währungssystem sein, wenn der Sturm überstanden werden soll, der die nationalen Währungen treffen wird. Nach Vorhersagen wird sich dieser Umbau, dessen genaue Konturen sich erst mit dem G20- Treffen im September 2013 konkreter abzeichnen werden, aller Voraussicht nach überstürzt vollziehen; denn GEAB (GlobalEurope Anticipation Bulletin) geht davon aus, dass die ersten großen Erschütterungen des Dollarsystems schon in der Zeit von März bis Juni 2013 eintreten werden. > GlobalEurope Anticipation Bulletin
 
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