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Dienstag, 14. Dezember 2010 |
Die Konsumgüterindustrie und der Handel stehen durch das Thema Nachhaltigkeit vor entscheidenden Veränderungen, so das Ergebnis der bislang umfangreichsten Studie zum Thema Nachhaltigkeit, die jemals in Deutschland erschienen ist. Erstellt wurde die Studie von den IBH RETAIL CONSULTANTS und ist auf der Webseite des Instituts für Handelsforschung (IFH Köln) zum Preis von 475 Euro (zzgl. MwSt.) erhältlich. Mehr...
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Dienstag, 14. Dezember 2010 |
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Nachhaltigkeitsrisiken in Ihrer Supply Chain? Machen Sie den Self Check!
Nachhaltiges Beschaffungsmanagement soll die
Einhaltung von sozialen und ökologischen (Mindest-)Anforderungen über
die ganze Lieferantenkette einer Organisation auf der Basis ökonomischer
Nachhaltigkeit sicherstellen. Es umfasst die Planung, Implementierung und
Überwachung der notwendigen Instrumente und Abläufe zur Durchsetzung von
Nachhaltigkeitsstandards bei Lieferanten.
Der KOMPASS NACHHALTIGKEIT hat zum Ziel, kleine und mittlere
Unternehmen, im nachhaltigen Beschaffungsmanagement zu unterstützen. Mehr...
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Freitag, 10. Dezember 2010 |
Unternehmen verlieren die Kontrolle über ihre Kommunikation, Politiker die Kontrolle über ihr Land, Bürger über ihr Leben, Konsumenten über ihr Budget. Vor kurzem noch klärte Geld fast alle Machtfragen. Doch wo das Geld ausgeht, beginnen wieder Verteilkämpfe. Die Wirkung der sanften Machtmittel schwindet, «Hard Power» kehrt zurück: Pranger, Protektionismus und Cyberwar, statt Verführen, Verhandeln und Überzeugen. Krieg statt Handel. Ein Machtkampf für Fortgeschrittene hat begonnen, und neue Technologien erweitern laufend das Arsenal: Google, Twitter, Social Shopping, Online-Propaganda. Mehr...
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Dienstag, 7. Dezember 2010 |
Der econsense-Journalistenpreis (Initiative des Bundesverbandes der Deutschen Industrie BDI), der seit 2004 jährlich ausgeschrieben wird, fördert Journalistinnen und Journalisten, die durch ihr Engagement helfen, die Idee der nachhaltigen Entwicklung in den Köpfen der Menschen zu verankern. Als Unternehmensinitiative steht econsense für die unternehmerische Seite von Nachhaltigkeit. www.econsense.de
Die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) verlieh zum 15. Mal ihren UmweltMedienpreis. Die Ehrung für „herausragende Leistungen bei der journalistischen und schriftstellerischen Auseinandersetzung mit der Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen“ gehört mittlerweile zu den begehrtesten Auszeichnungen im Bereich Umwelt- und Nachhaltigkeitsjournalismus in Deutschland. Mehr...
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Dienstag, 7. Dezember 2010 |
Das Wachstum der Wirtschaft hat den Bevölkerungen früh industrialisierter Länder eine beispiellose Mehrung materiellen Wohlstands beschert. Die Kehrseite ist jedoch ein Raubbau an natürlichen Ressourcen, insbesondere fossilen Energieträgern, der Umwelt sowie Mensch und Gesellschaft. Zudem wurde der materielle Wohlstand zu erheblichen Teilen durch Schulden finanziert. Immer deutlicher wird: Die gegenwärtige Wirtschaftsweise ist nicht zukunftsfähig. Große Teile der Politik und Gesellschaft erhoffen sich die Lösung dieses Dilemmas von neuen Technologien und innovativen Durchbrüchen. Mehr...
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Montag, 6. Dezember 2010 |
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Der sogenannte „Alternative Nobelpreis" - offiziell „Right Livelihood
Award“ - ehrt Menschen und Initiativen, die Lösungen für die dringendsten
Probleme unserer Zeit finden und erfolgreich umsetzen.
Der nigerianische Umweltaktivist Nnimmo Bassey, der in
Stockholm den Alternativen Nobelpreis erhält, fordert ein internationales
Klima-Tribunal.
Dieses würde „die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen,
die gewissermaßen einen Ökozid begangen haben“, sagte der 52-Jährige.
Der Umweltaktivist attackierte insbesondere Firmen wie Shell, Chevron
und
Mobil. Die Preisträger legen die
Finger in offene Wunden, kämpfen für Menschenrechte, gegen Ölkonzerne,
Armut und Umweltzerstörung. Sie sind die wahren Helden und eher unbekannt. Mehr...
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Sonntag, 5. Dezember 2010 |
Seltene Metalle im Fernsehen: Das monothematisch ausgerichtete ZDF-Umweltmagazin stand an diesem Tag ganz im Zeichen seltener Rohstoffe wie Coltan, Neodym und Gallium. Es gab einzelne Beiträge sowohl zum Stand der Forschungsarbeiten, als auch zu Themen wie: "Seltene Erden - Chinas großer Schatz", "Lithium - das weiße Gold aus den Anden", "Der blutige Kampf um Coltan", "Urban Mining - Die Stadt als Rohstoffquelle". Die IZT-Forschung zu möglichen Rohstoffengpässen bei Zukunftstechnologien kann seit dem 14. November im Fernsehen genauer betrachtet werden. Zum Sende-Beitrag IZT-Rohstoff-Forschung. Zur monothematischen ZDF-Rohstoff-Sendung (35 min.)
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Mittwoch, 1. Dezember 2010 |
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Deutsche Manager haben nur das "Funktionieren" gelernt. "Das deutsche Management ist zwar in der Lage, Druck zu erzeugen, aber
die Leute können mit dem Druck nicht mehr umgehen. Leadership gibt Werte
vor, Management häufig nur Anweisungen. Im Job sind sie knallhart, doch sie haben auch eine andere
Seite: Eine Gruppe von Managern trifft sich regelmäßig, um nach der
buddhistischen Zen-Methode zu meditieren. Die klassische Form des Führens auf der Basis von Macht und Kontrolle
gerät ins Wanken, weil sie sich oft als ineffektiv erweist. Doch
allmählich verbreitet sich auch im Wirtschaftsleben die Einsicht, dass
die Führung eines Unternehmens eine Intelligenz jenseits des Kopfes
erfordert. Die sogenannte spirituelle Intelligenz. Mehr...
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Dienstag, 30. November 2010 |
Atommüll > Endlager verzweifelt gesucht - Kinofilm Grundeinkommen > Aufgabe des Geldes - Adidas + Friedensnobelpreisträger > Muhammad Yunus - goodpurpose global > study (engl.) - Konsumentenstudie - Alle reden von > Entspannung - Kritik an ISO 26000 CSR > Niveau der Guidance - Lebensstile in > Arbeit und Freizeit - Möbel zum Verlieben > Nachhaltigkeit und Interior Trends - Armut in Amerika > So schlimm war es noch nie
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Montag, 29. November 2010 |
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Gutes Essen und eine gesunde Natur, das geht uns alle an! Was
haben französische Mikrobiologen, die Millionen Wanderarbeiter
Brasiliens, Vandana Shivas experimentelle Bauernhöfe in Indien und die
Landwirte der weltgrößten Bioplantage in der Ukraine gemeinsam? Alle
verfolgen sie ein gemeinsames Ziel: die Verbesserung der Bodenqualität
und die Wiederherstellung der Saatenvielfalt – zum Schutz der Umwelt und
für gesündere Lebensmittel. In eindrucksvollen Bildern schildert
Filmemacherin Coline Serreau konkrete Ansätze zur Verbesserung der
katastrophalen Situation, in die die Landwirtschaft weltweit gedrängt
worden ist. Filmstart 20 Jan. 2011 > Preview
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Samstag, 27. November 2010 |
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Mit über 1.300 Teilnehmern beim Kongress und der anschließenden
Verleihung des Deutschen Nachhaltigkeitspreises verzeichnete der nicht
unumstrittene Deutsche Nachhaltigkeitstag eine Rekordbeteiligung. In
seiner Key-Note forderte Jürgen Trittin, Fraktionsvorsitzender
Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen, „Wir brauchen dringend eine
Strategie, die die Ressourcenproduktivität zum Maßstab zukünftigen
Wachstums macht. Wenn die Technologien der Erneuerbaren Energien, die
Energie- und Rohstoffeffizienz nicht schnell genug wachsen, dann steuern
wir auf ein Zeitalter katastrophaler Konflikte
zu“. In den hochkarätig besetzten Foren wurde u.a. zu den Themen
Zukunft der Energie, Ressourceneffizientes Wirtschaften, Messbarkeit von
Nachhaltigkeit, Markenversprechen und Greenwashing, Visionen 2050 ein intensiver Dialog geführt. Mehr...
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Freitag, 26. November 2010 |
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Im Geschäftsleben führen Verfehlungen zu einer seit Jahren steigenden Flut von gesetzlichen Regelungen zur Unternehmenskontrolle und beträchtlichen Vertrauensverlust in die Führungseliten der Wirtschaft, Verwaltung und Politik. Jost Wellensiek sagt als Insolvenzverwalter: "60 % aller Insolvenzen beruhen auf Fehlern des Managements". Persönlichkeiten, die in exponierter Position Verantwortung wahrnehmen,
verfügen in aller Regel über überdurchschnittlich hohe Kompetenzen. Längst bekannt ist, dass darüber hinaus emotionale Faktoren starken
Einfluss auf unser Handeln und Entscheiden ausüben. Hier finden wir das
latente Negativ-Potenzial etwa in Form von Angst, Maßlosigkeit,
Engstirnigkeit, Unruhe, aber auch Eitelkeit und Misstrauen. Mehr...
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Sonntag, 21. November 2010 |
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Eine neue Generation von Solarzellen: Sie sind so dünn, biegsam und bunt wie Geldscheine - und dennoch billig in der Herstellung. Sie produzieren auch dann noch Strom, wenn sie im Schatten liegen. Und sie lassen sich nahezu durchsichtig auf Glas lackieren. Das chinesische Unternehmen Mascotte etwa verkauft Rucksäcke und Umhängetaschen, in denen die neuen Solarmodule Handys und MP3-Spieler mit Strom versorgen. Produktion in Druckmaschinen. Schon in den nächsten zwei Jahren wollen weitere Unternehmen die neuen Zellen in Großserie herstellen, darunter Dyesol aus Australien und SolarPrint aus Irland. Mehr...
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Samstag, 20. November 2010 |
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Die Wachstumsgesellschaft gehört der Vergangenheit an. Längst haben wir bemerkt, dass die Infantilität des unbeschränkten „Habenwollens“ uns nicht wirklich erfüllt. Wenn wir einkaufen, geht es häufig um das „Seinwollen“, d.h. nicht um die Produkte als solche, sondern um den ideellen Mehrwert, den sie uns bieten. Bewusst oder unbewusst geht es um die Suche nach den wahren Werten, nach dem Sinn des Lebens. Wir sind unterwegs in eine neue Dimension, die Qualität an Stelle von Quantität setzt. Am Donnerstag, den 25. November 2010 um 19:30 Uhr in Frankfurt / Museum für Kommunikation. www.come-closer.net
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Mittwoch, 17. November 2010 |
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Glückliche Kühe, auf grünen Wiesen – daran möchten wir
Konsumenten glauben, wenn wir unser täglich Fleisch zu uns nehmen. Doch
die Wirklichkeit der “natürlichen Nahrungsmittelproduktion in
Industrienationen sieht um einiges düsterer aus. Genmanipuliertes
Getreide, mit Medikamenten versetztes Tierfutter, hormonbehandeltes
Mastvieh – die Liste des Schreckens ist lang und kaum ein
landwirtschaftlicher Bereich, der nicht schon von einem Skandal
betroffen gewesen wäre. Doch was wissen wir eigentlich wirklich über die
Lebensmittel, die wir täglich essen? FOOD, INC. (DVD) zeigt, wie eine
Handvoll Konzerne darüber bestimmt, was wir essen und was wir über unser
Essen wissen dürfen. Siehe auch: GOOD FOOD BAD FOOD, - Tiere essen.
Und wie verantwortungslos die Lebensmittelindustrie handelt und zur
Wahrung des eigenen Profits die Lebensgrundlage zahlreicher Landwirte
und die Gesundheit der Konsumenten aufs Spiel setzt. Video...
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Mittwoch, 17. November 2010 |
Gewissen trifft auf Warenkorb. Nachhaltigkeit gilt als eines der aktuellen Mega-Themen im Handel. Doch wird das Nachhaltigkeitsengagement von den Verbrauchern tatsächlich durch höhere Umsätze honoriert? Ob protestierende Schwaben gegen Stuttgart 21 oder bevölkerungsübergreifende Renaissance der Anti-Atom-Kraft-Bewegung: Die Deutschen scheinen sich wieder engagiert für politische und gesellschaftliche Fragen zu interessieren. Nach einer aktuellen Studie der IBH Köln ist das grundsätzliche Interesse für Nachhaltigkeit über alle Bevölkerungsschichten hinweg groß. Dilemma für Händler: Nachhaltigkeit ist ein Muss, bringt jedoch nicht automatisch Umsatz. Mehr...
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Montag, 15. November 2010 |
Die Internationale Energieagentur (IEA) bestätigt Warnung der Energy Watch Group. Schon vor drei Jahren hatte die Energy Watch Group (EWG) den Höhepunkt der weltweiten Förderung konventionellen Erdöls auf das Jahr 2006 datiert. Die IEA stimmt dieser Feststellung in ihrem in Berlin vorgestellten „World Energy Outlook 2010“ > Studie Peak Oil überschritten (PDF) erstmals ausdrücklich zu und erklärt, dass die Fördermenge konventionellen Erdöls nie wieder das Niveau von 2006 erreichen wird. Dem trotz dieser Tatsachen unbegründeten Optimismus beim Erdöl steht aber ein ebenso unbegründeter Pessimismus beim Ausbau erneuerbarer Energien gegenüber. Mehr...
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Freitag, 12. November 2010 |
Verbraucher fordern gesellschaftliches Engagement von Unternehmen. „Unternehmen stehen heutzutage nicht mehr vor der Wahl, ob sie Nachhaltigkeit und gesellschaftliches Engagement in ihrer Produkt- und Markenstrategie berücksichtigen wollen. Sie werden quasi von den Konsumenten, der Politik und NGOs dazu gezwungen“, sagt Cornelia Kunze, Geschäftsführerin von Edelman Deutschland.
Verbraucher haben eine klare Vorstellung davon, was sie von Unternehmen
verlangen: ökonomische und soziale Interessen sollen gleichermaßen
verfolgt werden. Das sagen 56 Prozent der Befragten. Und 66 % sind der
Meinung, dass es eben nicht genügt, einfach Geld zu spenden
(Philantrophie adé?) - sondern dass Unternehmen das Gute leben müssen,
durch ihr tägliches Handeln in Produktion und am Absatzmarkt. Mehr...
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