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Freitag, 15. Februar 2013 |
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20 Jahre nach dem UN Gipfel für Umwelt und Entwicklung bleibt das Ziel einer nachhaltigen Entwicklung – also einer ökologisch verträglichen, einer sozial gerechten und einer ökonomisch ausgewogenen Entwicklung – das Motiv für gesellschaftliche Transformationsprozesse. Die Motivation von Unternehmen, nachhaltig zu handeln, hat sich verbreitert: energiesparende Prozesse, der effiziente Umgang mit Ressourcen oder die nachhaltige Nutzung von Abfällen im industriellen Kreislauf sind längst nicht mehr nur ethisch-moralisch begründet, sondern zu einem strategischen, wirtschaftlichen, ja monetären Argument geworden. Die hier vorliegende Studie zeigt sehr anschaulich, dass sich große Unternehmen in Deutschland auf einer Lernkurve nach oben befinden. Zahlreiche Transformationsprozesse zu einer nachhaltigen Entwicklung haben bereits in unserer Gesellschaft begonnen. >Unternehmen verschenken Erfolgspotenziale - Aktuelle Studie mit 152 Großunternehmen - Centre for Sustainability Management | Leuphana Universität Lüneburg - PDF Studie
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Sonntag, 10. Februar 2013 |
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In den zivilisierten Ländern westlicher Prägung sind, verschiedenen
Quellen zufolge, bis zu fünfundzwanzig Prozent der Menschen psychisch
krank. Auch wenn sich eine „psychische Erkrankung“ oft nicht sehr
präzise bestimmen lässt – durch Stress bedingte Krankheiten,
Depressionen und das Burnout-Syndrom sind deutlich auf dem Vormarsch. (PDF-Leseprobe)
Viele Menschen sind in der heutigen maßgeblich vom ökonomischen
Imperativ bestimmten Lebenswelt überfordert. Unsere Seelen werden "entwurzelt" - mit unabsehbaren Folgen für den Einzelnen wie für die Kollektive. Zivilisation in der Sackgasse - Buch...
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Freitag, 25. Januar 2013 |
Verbraucher verstehen Lebensmittelangaben nicht und fühlen sich getäuscht.
Wellness-Wasser, knusprige Ente oder Apfelkuchen aus der Region:
Oft stellen Verpackungen Lebensmittel besser dar, als sie in
Wirklichkeit sind – und die meisten Verbraucher fühlen sich davon
getäuscht. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Studie, die der
Verbraucherzentrale Bundesverband (www.vzbv.de) in Auftrag gegeben hat. Demnach
haben 72 Prozent der Befragten das Gefühl, dass bei den Angaben auf
Lebensmitteln viel getrickst wird. Weniger als die Hälfte der
Verbraucher findet die Kennzeichnung überhaupt verständlich. Name, Aufmachung und Kennzeichnung von Lebensmitteln wecken oft Erwartungen,
die das Produkt nicht erfüllt, so sorgen regionale Bezüge auf Lebensmitteln für Verwirrung. Und vieles von dem, was auf der Packung
steht, verstehen Verbraucher nicht. > download Studie
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Montag, 7. Januar 2013 |
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Rückkehr der Gärten - Urban Gardening ist ein Trendthema in den letzten Jahren, nicht nur sichtbar aufgrund des Erfolges des Printtitels Landlust oder die Prinzessinengarten in Berlin. In ganz Deutschland entstehen solche Bewegungen und gerade Urban Gardening im städtischen Bereich ist ein sichtbarer Trend. Jetzt gerade wurde in München eine zentrale Anlaufstelle geschaffen, in Form einer Internetplattform zur Vernetzung der Gemeinschafts- und Interkulturelle Gärten. Die Webseite stellt alle urbanen Gärten, Aktivitäten und das Netzwerk von
Organisationen aus dem Bereich urbane Landwirtschaft und Stadtökologie
vor. www.urbane-gaerten-muenchen.de
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Samstag, 5. Januar 2013 |
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BMW hat Milliarden in die Entwicklung von Elektro-Autos gesteckt. Der
BMW-Chef will deshalb alles tun, damit das Segment kein Flop wird. Unter
anderem fordert er eine andere Berechnung der CO2-Emissionen. BMW hat auch noch ein anderes, noch nicht ausgeschöpftes
Kundenpotenzial, das mit den Elektrofahrzeugen i3 und i8
angesprochen wird. Diese Kunden sind stark umweltorientiert und werden
nun überlegen, ob der Zweitwagen zukünftig nicht besser ein i3 sein
sollte, mit dem sie bereits die Technik von morgen fahren und den sie
nachts mit regenerativem Strom für ein paar Euro aufladen können. Mehr...
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Donnerstag, 3. Januar 2013 |
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Die Studie der Initiative „The Regeneration Roadmap“
befragte mehr als 6200 Konsumenten in den genannten Ländern zu ihrer
Motivation und ihren Einstellungen rund um das Thema nachhaltiger
Konsum. Zentrale Erkenntnisse sind: Die Mehrheit der Befragten wünscht
sich nachhaltigere Produkte und ist auch bereit mehr dafür zu bezahlen.
Zwei Drittel meinten, dass eine Reduzierung des Konsums nötig sei, um
die Umwelt für die kommenden Generationen zu erhalten. Ebenso viele
gaben an, sich verantwortlich zu sehen, Produkte einzukaufen, die
umwelt- und sozialverträglich sind. Dabei ist die Bereitschaft zu nachhaltigerem
Konsumverhalten in den „sich entwickelnden Märkten“ Indien, China und
Brasilien der Umfrage zufolge etwa doppelt so stark ausgeprägt, wie in
den einbezogenen Industrienationen. Mehr...
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Montag, 10. Dezember 2012 |
Geld ist nicht alles: Der Philosoph Michael Sandel will mit seinem neuen Buch dem Kapitalismus moralische Grenzen setzen. Sandel lehrt Philosophie an der Universität Harvard, er ist berühmt für seine Vorlesung über Gerechtigkeit und seit ein paar Jahren der mediale Superstar unter den Philosophen der Welt. Die Macht der Märkte, die alle Alltagsbereiche so lange durchdrungen
haben, bis auch die moralischen Kriterien durchweicht waren, beunruhigt
den Moralisten Sandel tief. Diese Macht verändert Werte, Normen, sie
verändert alles, was kostbar ist, fast unmerklich: »Märkte werden
weithin als die geeigneten Instrumente angesehen, das Gemeinwohl
herzustellen. Mit seiner Beunruhigung steht Sandel nicht allein, wie ein Magnet wirkt
er auf die Studenten weltweit, die sich von seinen Fragen Anhaltspunkte
fürs eigene Denken erhoffen. Mehr...
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Dienstag, 4. Dezember 2012 |
Dennis Meadows: "Für eine globale Mobilmachung ist es zu spät". Das Problem vieler Gesellschaften ist, dass große Wirtschaftsbereiche, die früher nützlich waren, inzwischen eher schädlich sind - wie etwa die Auto-, die Ölindustrie oder die Finanzindustrie. Ihre politische und finanzielle Macht ist so groß, dass sie Veränderungen effektiv verhindern können. Audiobeitrag > DRradio Wissen Heute geben Medikamentenhersteller in den USA mehr Geld für den Kampf gegen Glatzenbildung als für den Kampf gegen HIV aus. Warum? Weil arme Leute HIV und reiche Leute eine Glatze kriegen. Technologie (teilweise auch sogen. Innovationen bei Neuer Energie, Internet + Medizin) ist in erster Linie ein Werkzeug, um Profite zu machen. Mehr...
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Mittwoch, 28. November 2012 |
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Personalberater über Ausbildung, Chancen und Motivation junger Akademiker: An persönlichem Ehrgeiz und der Einordnung in klassische Hierarchien
hapert es noch - auch, weil sie von klein auf gewohnt sind, Autoritäten
auf Augenhöhe zu begegnen. Was für ein Wahrnehmungsraster die Wirtschaftwelt doch hat, eine riesige Brille, die alles aus der Perspektive von Leistung, Effizienz und Hierachie sieht und dies der obersten Prämisse unterordnet: Gewinnmaximierung. Den sich ausbreitenden Wertewandel verstehen sie auch nur bedingt aus dieser Perspektive und agieren in Form von Nachhaltigkeits-Strategien z.B. CSR-Massnahmen. (Gegenbeispiel: Ex-Mercedes-Vertriebschef gründet veganen Supermarkt) Weiche Werte mit menschlichen Parametern verstehen sie anscheinend als hinderlich und argumentieren mit globalen Marktzwängen, die unumgehbar seien. Mehr...
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Freitag, 23. November 2012 |
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Valerie Casey glaubt, dass das Thema Nachhaltigkeit bald die Web-Welt beherrschen wird. Ein «Guru»
nannte sie «Fortune», als «Heldin der Umwelt» beschrieb sie das «Time
Magazine», «Design-Meisterin» lautete das Verdikt in «Fast Company».
Valerie Casey ist eine weltweit anerkannte Designerin und Innovatorin.
Für ihre Kunden kreiert sie nachhaltige Produkte und Dienstleistungen,
sie entwickelt Unternehmensprozesse oder hilft mit, das Verhalten von
Menschen und Organisationen zu ändern. An einer SXSW-Tagung erläuterte sie, warum wir uns täuschen, wenn
wir das Thema Nachhaltigkeit in die grüne Ecke schieben. Die
interaktive Gemeinschaft, so Casey, wird das Sustainability-Movement
bald übernehmen und damit nicht nur dem Internet, sondern auch den damit
verbundenen Geschäftsmodellen neue Impulse liefern. Konferenz Europäischer Trendtag > Mehr...
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Donnerstag, 8. November 2012 |
"Lebenswerte Städte unter Bedingungen sinkenden materiellen Wohlstands - Herausforderungen und Maßnahmen". Städte und Gemeinden haben künftig noch größere Herausforderungen zu
meistern als bislang: stark alternde und zahlenmäßig oft abnehmende
Bevölkerungen, die Integration vieler Zuwanderer, klimatische
Veränderungen, steigende Energiepreise, ein beschleunigter
wirtschaftlicher Wandel und anderes mehr. Werden Bürgerbeteiligung, gesellschaftlicher Zusammenhalt und Identität
mit der Stadt gestärkt, braucht der Rückgang materiellen Wohlstands
nicht mit einem Verlust an Lebensqualität einherzugehen. Bewusst ästhetisches Bauen hat deshalb besondere Bedeutung. Diese Maßnahme erfordert
nicht mehr Geld, sondern mehr Ideen, Geschmack und die Bereitschaft
aller Beteiligten, den Maximen von Harmonie und Schönheit zu genügen. Mehr...
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Freitag, 2. November 2012 |
Wer nicht den Mut hat, ein kleines Risiko einzugehen, wird weder eine
starke Marke aufbauen noch ein erfolgreiches Unternehmen gründen, sagt Managementberater Peter Kreuz,
der Bestseller-Autor im Gespräch mit dem WirtschaftsBlatt. Daraus leitet er zwei strategische Wahlmöglichkeiten ab: Entweder sie sind wirklich
anders als die anderen Wettbewerber - oder aber sie sind billiger.
Alles, außer gewöhnlich oder billiger. Wenn es doch so einfach wär, anders sein oder billiger - das ist zu billig. Wenn unsere Gesellschaft das Thema Scheitern tabuloser artikulieren könnte, wäre erfolgreiches Anders sein wie von Foerster + Kreuz nicht das Maß der Dinge. Mit ein bischen Risiko ist nicht viel gewonnen, Foerster + Kreuz profitiert selbst gerade von diesem Status Quo der Mittelmässigkeit. Also keine Augenwischerei sondern Augenhöhe! Mehr...
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Montag, 29. Oktober 2012 |
Verzerrt hohe Erwartungshaltung der Kunden durch Werbung an die Funktionalität der Outdoorkleidung, selbst für den Spaziergang im Stadtpark. Dafür werden perfluorierte und polyfluorierte Kohlenwasserstoffe (PFC) eingesetzt, diese wurden in der Umwelt weltweit nachgewiesen. Laut Greenpeace vom Schnee in den Alpen bis in die Tiefsee - sogar das Blut von arktischen Eisbären und der Dung von Pinguinen aus Feuerland sind demnach mit PFC belastet. Marks & Spencer (M&S) hat sich dazu verpflichtet alle gefährlichen Chemikalien aus seiner gesamten Lieferkette und Produktpalette bis 2020 zu entfernen. Die Ladenkette gehört zu den größten britischen Einzelhändlern. M&S ist bereits die siebte Marke, die sich verpflichtet hat, Chemikalien aus der gesamten Lieferkette und Produktpalette zu beseitigen. Mehr...
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Sonntag, 14. Oktober 2012 |
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Sowohl in Europa wie auch in
Amerika besteht derzeit die Gefahr, dass Politik und Märkte glauben, die
Geldpolitik könne die Wirtschaft beleben. Leider besteht ihre
wesentliche Wirkung zum gegenwärtigen Zeitpunkt darin, die
Aufmerksamkeit von Maßnahmen abzulenken, die das Wachstum tatsächlich
ankurbeln würden, darunter eine expansive Fiskalpolitik und Reformen des
Finanzsektors, die die Kreditvergabe ankurbeln. Der
gegenwärtige Abschwung, der nun bereits ein halbes Jahrzehnt andauert,
wird so schnell nicht enden. Das ist, zusammengefasst, was Fed und EZB
uns sagen. Je schneller unsere Regierungen dies anerkennen, desto
besser. Mehr...
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Mittwoch, 10. Oktober 2012 |
Was die Biobranche immer befürchtet hat, nämlich ihre Bemühungen, sich von den über viele Jahre aufgebauten und gelebten Werten vom konventionellen Markt abzugrenzen, diese Linien lösen sich nach und nach auf. Die Branche hat es nie geschafft sich selbst zu erneuern und innovative Projekte zu entwickeln, z.B. eine übergreifende Bündelung in einer Internetplattform zu etablieren. Der Kunde muss aus hunderten Internetseiten auswählen, um Biofood als auch Nonfood-Produkte zentral unter einem Dach zu finden (Negativbeispiel Zalando). Die jährliche Veranstaltung Biofach in Nürnberg ist leider nur Handelsplatz geblieben und nie Innovationstreffpunkt, trotz Neuheitenpräsentationen mit "Biobrause in Dosen". Nun also kommt REWE mit nachhaltigen Strategie- und Innovationsentwicklungen, ohne Berührungsängste wie die Biobranche. Die symbolische Darstellung einer Zweckverbindung zwischen Wolf und Schaf vorerst in Form von Partnerschaften finden sich im Storekonzept TEMMA, angelehnt an Tante Emma Laden. Zu den ersten Teilnehmern zählen MyMüsli, Rapunzel, Allos oder Herbaria u.a. REWE Group TEMMA
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Samstag, 6. Oktober 2012 |
Die Einkommensschere zwischen reichen und armen Amerikanern war 2011 so
groß wie seit zumindest 40 Jahren nicht - das Ungleichgewicht ist damit
größer als in Uganda und Kasachstan. Die Einschätzung, dass es jeder
Generation besser ergeht als der vorhergehenden - ein Aspekt des
American Dream - wird in Frage gestellt, denn das durchschnittliche
Familieneinkommen war im vergangenen Jahrzehnt zum ersten Mal seit dem
Zweiten Weltkrieg rückläufig. Die Einkommensschere könnte laut Wirtschaftsnobelpreisträger Joseph
Stiglitz auch dazu führen, dass die US-Wirtschaft über Jahre hinweg nur
langsam wachsen wird. Niedrige Einkommen führen zu weniger Konsum, der
wiederum verhindert das Job-Wachstum und erhöht das Risiko einer
Rezession, argumentiert Stiglitz . "Wir sitzen alle im selben Boot", so
Stiglitz. Mehr...
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Dienstag, 2. Oktober 2012 |
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Contentinhalte im sinnleeren Raum - Unternehmens-Kommunikation beschäftigt sich nicht mit der Lebensrealität oder nicht mit einem relevanten Zeitgeist. Agenturen mystifizieren ihre tragende Rolle als Vermittler zu hohen Kosten, in einer klinisch überperfekten, sauberen Emotionalität. Die Folge ist diese Wahrnehmung: TRUST ME I´M LYING - Konsumenten verändern sich zu selbstbewussten Kunden, die ihre Kaufentscheidungen auf Basis von Empfehlungen treffen und öffentlich (im Web) ihre Meinungen vertreten. Marketing Is Dead. Find your customer influencers. WERTE & WANDEL Wirtschaft braucht neue Content-Strategen?
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Montag, 1. Oktober 2012 |
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Wende überall? In diesem Buch wird nach Stand, Form und Wirkung der
Wende gefragt in den Bereichen Energie, Verkehr, Landwirtschaft,
Ernährung, Wirtschaft, Wissenschaft – sowie nach der Wende in unseren
Köpfen und Herzen. Dabei zeigen sich gewisse Gemeinsamkeiten, vor allem
aber große Unterschiede. Während zum Themenbereich Energie eine rege
Debatte im Gange ist, findet sich nichts Vergleichbares im Bereich
Verkehr, und der Bereich Landwirtschaft und Ernährung entpuppt sich als
äußerst wende-resistent. In der Wirtschaft als Ganzes eine Wende zu
konstatieren erwies sich als unmöglich, doch an Beispielen wird gezeigt,
wie nachhaltigkeits-orientiertes Unternehmertum aussehen kann. Die
Frage nach der Wende im Wissenschaftssystem führt zu einer Philippika
gegen verkrustete disziplinäre Strukturen und Interessen, die
transformative Forschung und Bildung nicht gedeihen lassen. Um all das
und noch viel mehr geht es in diesem Buch. Mehr...
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