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Freitag, 15. Juli 2011 |
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Fair Observer ist ein revolutionäres Multimediamagazin mit dem Ziel, die
verschiedenen Teile der Welt durch eine Plattform für Meinungsaustausch
zu verbinden. Durch die tiefgehenden Analysen von Experten wird eine
360° -Sicht der Welt erreicht. So können Medienkonsumenten erstmals ihre
eigene Meinung bilden, ohne durch vorherrschende Medienkonzerne
beeinflusst zu werden. Entrepreneurship-center Uni-München Fair Observer wird unterstützt von Eliten wie Politikern, Akademikern,
Geheimdienstlern, Philosophen, Wirtschaftslenker und anderen - allesamt
globale Vordenker, die in diesem Forum zusammenkommen. Ist das neues Denken - mit altbekannten Eliten? Mehr....
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Freitag, 15. Juli 2011 |
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Grüne Mode wurde auch dieses Jahr wieder am Hotel Adlon gezeigt, Marken wie ASANDRI, braintree,
KASKA HASS, LEIBSCHNEIDER, Shokay, STUDIO ECOCENTRIC, the rooters, oder RoyalBLUSH, das Label von
GREENshowroom-Mitbegründerin Jana Keller, die den GREENshowroom 2009 gemeinsam mit
Magdalena Schaffrin ins Leben rief. Fotostrecke: Salonshow @ GreenShowroom Weitere
Veranstaltungsformate waren Green Showfloor, In Fashion berlin with
Green Glamour oder eco showroom. Vereinzelt war Organic Cotton Mode auch
auf der PREMIUM EXHIBITIONS und der Bread&Butter vertreten. Hiervon
ein Eindruck als Video: Emotion, Branding, Mode + virtuelle Welten in Kombination mit Musik. Feel Good - Fun + Kreativität sind die Zutaten um Profit zu
erwirtschaften. Nachhaltige Lebensstile beinhaltet diese Verkaufsshow
nicht ... die Zutaten sind gut, die Wirtschaftsweise krankt > THE BREAD & BUTTER SUPERSHOW
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Freitag, 15. Juli 2011 |
Die agnion Technologies GmbH ist ein CleanTech-Unternehmen mit Hauptsitz im bayerischen Pfaffenhofen, das mit der so genannten Heatpipe-Reformer-Technologie eine innovative Lösung zur thermischen Vergasung von Biomasse mit dem Ziel der effizienten Erzeugung von Strom und Wärme entwickelt hat. Besonders die hohen Wirkungsgrade und der verhältnismäßig einfache Prozess, den agnion nutzt, haben in den vergangenen Jahren hochkarätige Investoren wie Kleiner Perkins Caufield Byers, die Waste Management Group, Wellington Partners und Munich Venture Partners überzeugt. Mehr... |
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Samstag, 9. Juli 2011 |
Die Nachhaltigkeitsvision von Nespresso wurde 2009 mit der
Einführung von Ecolaboration™ definiert. Kooperation ist die Leitidee
von Ecolaboration, sie dient als Grundlage für die Zusammenarbeit mit
Partnern, um die Zukunft der Grands Crus für Kaffeeliebhaber zu sichern,
die sozialen und ökologischen Auswirkungen der Geschäftstätigkeit zu
steuern und gleichzeitig die Lebenssituation der Kaffeebauern und ihrer
Gemeinschaften zu verbessern. Man kann diese Form des Engagements als Social Business bezeichnen. Portionierter Kaffee als Geschäftskonzept mit Aluminium-Kapseln ist aber auch umstritten, da die Recyclingfähigkeit ausserhalb Deutschlands nicht gewährleistet scheint. Mehr....
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Dienstag, 5. Juli 2011 |
Tue Gutes, aber rede nicht darüber. Das ist die Devise vieler Mittelständler. Doch auch für sie wächst der Druck, auf sich aufmerksam zu machen. Tatsächlich bemühen sich immer mehr Firmen um einen verantwortungsvollen Umgang mit Mitarbeitern und Umwelt, im Fachjargon Corporate Social Responsibility (CSR) genannt. Nicht zuletzt deshalb, weil Arbeitnehmer, Kunden und Investoren das erwarten. Wirkliche unternehmerische Verantwortung setzt echtes Interesse des Topmanagements voraus. Noch immer klafft eine große Lücke zwischen den Bekundungen der Konsumenten und ihrem Kaufverhalten. Allerdings gibt es bereits heute Ausnahmen von dieser Regel - etwa beim Kauf von Lebensmitteln, wo die Kunden aufmerksamer seien. Bio boomt. Zudem habe die vermeintliche Ignoranz der Kunden viel mit Informationsdefiziten zu tun. So hat Maurice Stanszus von WeGreen.de (Video) vor rund zwei Jahren die sogenannte Nachhaltigkeitsampel entwickelt, um die "Informationsbeschaffungskosten für den Kunden zu senken". Der Druck wird für alle Unternehmen steigen, bestimmte Kennzahlen parat zu haben", sagt Stanszus. Mehr...
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Donnerstag, 30. Juni 2011 |
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Nachhaltigkeit erstreckt sich auf sozialer, ökologischer und ökonomischer Ebene und hat sich zu einem der wichtigsten Themen der Unternehmenspolitik entwickelt. Aus der wissenschaftlich fundierten Sicht des Marketing Centrum Münster zählt Nachhaltigkeit überdies zu einem von sechs Megatrends, die die Zukunft des Marketings maßgeblich bestimmen werden. Selbst im Zuge der weltweit tief greifenden Wirtschafts- und Finanzkrise hat sich der Nachhaltigkeitstrend im Marketing weiter fortgesetzt. Consumer Social Responsibility bildet die zweite Seite der Medaille zu Corporate Social Responsibility und konzentriert sich auf existierende sowie potenzielle Nachhaltigkeitswünsche der Konsumenten. Nachhaltiges Angebot ist in gleicher Weise zu aktivieren, wie die Bereitschaft der Konsumenten, dieses Angebot wahrzunehmen. CSR 2.0, Cause Related Marketing, Crowdfunding, Carrotmobs, FairTrade, LOHAS, Slow Food und Cradle to Cradle bieten höchstaktuelle Beispiele von Forschung und Praxis, die diese Betrachtung anstoßen. Mehr...
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Dienstag, 28. Juni 2011 |
Das Thema Nachhaltigkeit in all seinen Facetten spielt zunehmend für viele kleine Unternehmen, Freiberufler oder Gründerinnen und Gründer in der Kultur- und Kreativwirtschaft eine wichtige Rolle. Nicht nur in den Bereichen Design und Architektur wird das Thema aufgegriffen, in allen Teilmärkten der Kreativbranche zeigen sich ideenreiche Ansätze zu nachhaltigem Wirtschaften. Hier entstehen neue, profitable Geschäftsmodelle, innovative Märkte oder kreative Impulse, die für die gesamte Gesellschaft relevant sind. Diese verschiedenen Ansätze für ein nachhaltiges Unternehmertum in der Kultur- und Kreativwirtschaft stand im Zentrum der Tagung "11 Impulse für Morgen - Kreativität als Motor für nachhaltiges und erfolgreiches Wirtschaften". Mehr...
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Dienstag, 21. Juni 2011 |
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Die CO2-Effizienz von Autos soll ähnlich wie bei Kühlschränken in einer farbigen Skala dargestellt werden. Verbraucher würden auf diesem Wege “in übersichtlicher und optisch gut wahrnehmbarer Form” eine wichtige Hilfe bei ihrer Kaufentscheidung erhalten. Die Effizienzklassen reichen vom grünen A+, das für sehr effizient steht, bis zu einem roten G, das für wenig effizient steht. Die Einstufung erfolgt auf Grundlage eines so genannten relativen Modells. Dabei wird die CO2-Effizienz auf der Grundlage der CO2-Emissionen unter Berücksichtigung der Masse des Fahrzeugs berechnet. Durch dieses Modell könnten Effizienzunterschiede in allen Fahrzeugklassen verdeutlicht werden. Mehr....
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Donnerstag, 16. Juni 2011 |
Die Erkenntnis macht sich breit, dass wir in unseren Breitengraden über unsere Verhältnisse leben. Effizienz ist ein Stichwort, das oft genannt wird. Doch die Rechnung
«immer mehr, dafür effizienter» wird auch nicht immer aufgehen. Wir
müssen uns mit Verzicht beschäftigen: «weniger» – mit dieser Forderung
setzen sich gegenwärtig immer mehr Expertinnen und Experten aller
Fachrichtungen auseinander. Das Schweizer Fernsehen geht den Fragen nach in den Sendungen «Kontext» und die «Sternstunden» mit einer Schwerpunktwoche. Mehr...
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Sonntag, 12. Juni 2011 |
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Change Agents im Bereich der Nachhaltigkeit haben viele Herausforderungen zu bewältigen. So hängt der Erfolg eines Veränderungsprozesses - und damit auch Ihr persönlicher Erfolg - oft in hohem Maße vom Engagement anderer Projektmitarbeiter ab, über die Sie teilweise gar keine Verfügungsbefugnis haben. Deshalb müssen Sie in der Lage sein, andere von Ihren Zielen zu überzeugen und sie zu führen – auch ohne hierarchische Autorisierung. Eine zusätzliche Herausforderung ist, dass die angestrebten Ziele des Nachhaltigkeitsprojektes oft nicht zu den Strukturen innerhalb einer Organisation passen. Deshalb müssen Sie darauf vorbereitet sein, bestehende Verhaltensweisen, Denkmodelle, Gewohnheiten und Teile der Unternehmenskultur zu verändern. Navigating the Complexities of Global Change 2011 > Invited Speaker Video
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Dienstag, 7. Juni 2011 |
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Diskussionen über die Energiewende, Lebensmittelskandale, Siegeszug der Bio-Produkte: Wer ist verantwortlich dafür, dass unsere Welt auch morgen noch lebenswert ist? Welche Rolle spielen Unternehmen? Sind junge Idealisten immer grüner als das Establishment? Kann die Informations- und Telekommunikationstechnologie den Umweltschutz in den Alltag der Kunden integrieren? Der Life Report „Nachhaltigkeit to go“ greift diese Fragen auf und präsentiert überraschende Antworten. Der Life Report "Nachhaltigkeit to go" illustriert, wie deutsche Onliner zu verschiedenen Aspekten von Unternehmensverantwortung und nachhaltigem Konsum stehen. PDF-Download
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Dienstag, 7. Juni 2011 |
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Geschäftsmodelle für eine Welt im Veränderungsstress. Der diesjährige Zukunftskongress wird an zwei Tagen die strategisch zentralen Trends der neuen "Ökonomie der Unsicherheit" untersuchen. s.a. LOHAS-Artikel Im Vordergrund steht, dass die in unserer Wahrnehmung gewachsene Unsicherheit seit der Wirtschaftskrise und den folgenden Ereignissen in unseren Alltag eingezogen ist...und nicht wieder verschwinden wird! Stattdessen werden wir die neuen unsicheren Lebenswelten akzeptieren lernen. Mehr...
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Montag, 6. Juni 2011 |
Mehr als 2.000 Aussteller werden zur Intersolar Europe 2011 auf dem Messeglände der bayerischen Landeshauptstadt München erwartet. Auf einer stark wachsenden Ausstellungsfläche von 165.000 Quadratmetern werden sich an den drei Messetagen mehr als 75.000 Besucher tummeln, die sich über Solartechnik, Photovoltaik, Solarenergie und angrenzende Bereiche informieren möchten. Solartechnik steht im Mittelpunkt der Messe Intersolar,
die seit dem Jahr 2000 unter dem Namen Intersolar jährlich stattfindet
und als Weltleitmesse für Solartechnik gilt. Mehr...
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Freitag, 3. Juni 2011 |
Ziel des Projektes ist in Erfahrung zu bringen, welche Rolle umwelt- und nachhaltigkeitsrelevante Themen im Alltag der jungen Leute (zwischen 14 und 29 Jahren) spielen. Im Rahmen einer Online-Befragung wird die Sicht dieser Zielgruppe erhoben und die gewonnenen Daten wissenschaftlich ausgewertet. Die weitere mediale Aufbereitung der Erkenntnisse wird vom Wuppertal Institut über eine begleitende Beratung unterstützt. Lifestyle und Nachhaltigkeitsrelevanz bei Jugendlichen und jungen
Erwachsenen: Empirische Erhebung und wissenschaftliche Analyse der
Ergebnisse einer Online-Befragung. Auftraggeber/Förderer: ProSieben Television GmbH
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Montag, 30. Mai 2011 |
Reload your batteries: In der Napshell findet man in 20 bis 30 Minuten eine optimale Entspannung und kann voller neuer Energie in den Nachmittag starten", erklärt Reber die Vorzüge der Schlafkapsel. Der kreativitätsfördernde Kurzschlaf wirkt dem biorhythmischen Mittagstief entgegen und erhöht Reaktions-, Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit erheblich. Thema > Burnout Zahlreiche Studien von renommierten Institutionen haben die Effektivität des Power-Napping bewiesen. Mehr...
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Montag, 30. Mai 2011 |
Den Beweis für die Vielseitigkeit des einfachen Moleküls will Rieger mit dem Kunststoff Polypropylencarbonat antreten. Er wird aus CO2 gewonnen und könnte in wenigen Jahren vom Chemieriesen BASF in industriellem Maßstab produziert werden. Die Reaktion ist seit gut 40 Jahren bekannt, aber erst jetzt ist es den Wissenschaftlern gelungen, sie zu beherrschen. Mit den richtigen Reaktionsbeschleunigern (Katalysatoren) können die Forscher im Münchner Zentrum für CO2-Katalyse der Technischen Universität das stabile Molekül nach ihren Wünschen beeinflussen. Ob durchsichtig oder trüb, flexibel oder starr, biologisch abbaubar oder unzerstörbar: Polypropylencarbonat besteht zur Hälfte aus CO2 und soll sich als Alleskönner auf dem Kunststoffmarkt etablieren. Mehr...
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Freitag, 27. Mai 2011 |
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Verbraucher fallen seltener auf Greenwashing herein und auch auf den Preis haben die Kunden ein Auge, denn Nachhaltigkeit muss nicht teuer sein. Das Thema Nachhaltigkeit liegt weiter im Trend.
Textil- und Lebensmittelbranche sind dabei weiterhin die Leitmärkte, wie
eine Metastudie des Fachbereichs Umweltmanagement der Uni Hohenheim
ergeben hat. In diesen Branchen liegt das Marktpotenzial für nachhaltige
Produkte in Deutschland demnach bei 25 bis 30 Prozent. Kreeb glaubt, dass der Nachhaltigkeitstrend branchenübergreifend "kaum noch aufzuhalten ist". Mehr...
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Dienstag, 24. Mai 2011 |
Die Energiewende ist Konsens, eine Wende bei der Mobilität ist ebenso unvermeidbar. Der Wettbewerb schaukelt sich um Höchstgeschwindigkeiten, Beschleunigungen und Übermotorisierungen ständig weiter hoch; keiner kann es sich erlauben, dabei zurück zu bleiben, obwohl jeder weiß, dass er nur Kosten und Schäden, aber keinen Nutzen davon hat. Hans-Henning von Winning, Dr.-Ing. und Professor für Verkehrswesen und Raumentwicklung an der Universität Kassel: "Konstruktive Kritik, auch und insbesondere an der Autoindustrie, ist keine Sünde, sondern dringend geboten. In Europa brauchen wir weniger Autos als bisher, aber neue und andere, die dann auch besser weltmarktfähig sind". Mehr...
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