J a, sie hat sich im Namen angelehnt an große Tradition und ja sie hat mit Motorsport zu tun. Eine der klassischen Straßenrallyes startete vor 101 Jahren und brachte große Namen hervor, die noch heute in der Automobilindustrie ihre Spuren hinterlassen. Ettore Bugatti, Vicenzo Lancia und Giovanni Agnelli um nur einige zu nennen. Kann die e-miglia nur halb so viel bewirken, ist schon doppelt so viel erreicht.
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Ein neues Element im Nachrichtenverbund von CSR NEWS schließt eine wichtige Lücke in der Information zum Nachhaltigkeitsengagement von Unternehmen: Das neu integrierte csr-reporting.net macht die Nachhaltigkeitsberichte von 250 Großunternehmen einer breiten Öffentlichkeit kostenlos und übersichtlich zugänglich. Aber nicht nur das!
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Eine sehr unbequeme Wahrheit. In ihren vorherigen Kolumnen (Wachstum und nachhaltige Probleme) plädierten die Autoren für eine neue ökologische Radikalität und mehr neuer statt „alter Politik“. Ein „Green New Deal“ im Sinne eines klimawandelneutralen Wirtschaftswachstums führe nicht in die Nachhaltigkeit. Grundsätzlich sei Wachstum auch keine langfristig tragfähige Lösung für die Armutsbekämpfung.
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365 Energy und die Städte Amsterdam und Bochum haben ein neues,
grenzübergreifendes Abrechnungs- und Roaming-System in Betrieb genommen.
Die Plattform ermöglicht das Aufladen von Elektrofahrzeugen (EVs) in
verschiedenen europäischen Städten mit einer einzigen Kundenkarte, die
jeweils von den beiden Partnern ausgegeben werden.
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Für vier Tage war Berlin nicht nur die Hauptstadt Deutschlands, sondern auch die weltweite Metropole für das Fashion-Business. Am Prenzlauer Berg fand zum ersten Mal ein Eco-Catwalk statt. Und verteilt auf den Messen BREAD & BUTTER, Premium und TheKey.To haben über 100 Anbieter von Ökomode ihre Trends für die Herbst-/Wintersaison 2010/11 gezeigt, wobei TheKey.To mit über 50 Ausstellern auf Grüne Mode und nachhaltigen Lifestyle spezialisiert ist.
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Kopenhagen, Klima und Konsequenzen. Die Klimakonferenz in Kopenhagen vom 7. bis 18. Dezember versetzte die Welt in Aufruhr. Viele erhofften sich aus wirtschaftlichen Interessen keine wirksame Begrenzung des CO2-Ausstoßes, viele wiederum wünschten sich drastische Reduktionsbeschlüsse. Beiden ist gemeinsam, dass große Erwartungen an die Veranstaltung gerichtet wurden.
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Diese Studie wurde erstmals 2006 auf LOHAS.de veröffentlicht und
basiert auf der jahrelangen Arbeit des Stockholm Environment Institute
und seiner Global Scenario Group. Sie beschreibt den Übergang zu einer
globalen zukunftsfähigen Entwicklung. (Siehe auch Online-Slide-Show,
Artikel-Ende).
Und zwar auf Grundlage einer weit ausholenden Geschichtsphilosophie.
Wir befinden uns bereits, so argumentieren die Autoren, mitten drin im
Aufbruch in eine neue, planetarischen Phase der Zivilisation.
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Nachhaltigkeit
in der Praxis: Das
Frankfurter Forum für verantwortungsvolles Design präsentierte zum
Jahresabschluss das „Minimum Impact House“. Hunderte Teilnehmer informierten sich 2009 auf neun Veranstaltungen von ‚come
closer, über vielfältige Motive der
Nachhaltigkeit und verantwortungsvolles Design. Während der letzten
Veranstaltung des Jahres, am 3. Dezember im Foyer des Museums für Angewandte
Kunst, stellte Hans Drexler das Projekt „Minimum Impact House - nachhaltiger
Wohnungsbau in der Stadt“ vor.
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Eigentlich ist es ganz einfach zu verstehen, könnte man meinen: Auf der Erde, einem Planeten begrenzter Größe mit begrenzten Ressourcen, stößt Wachstum von Teilsystemen irgendwann an Grenzen. Nein, lautet die Replik, die Erde ist ein offenes System – Energie wird von außen zugeführt, und diese Energie stellt die Sonne für Jahrmilliarden in schier unerschöpflicher Menge zur Verfügung. Duplik: Der Mensch lebt nicht allein von Luft und Sonnenstrahlen. Sonnenenergie kann durch Photosynthese nur von pflanzenartigen Lebewesen (und verschiedenen Bakterien) direkt genutzt werden.
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Emotionen und Ecotainment in den Massenmedien. Forschungsreport zur Medialisierung der Nachhaltigkeit. Seit September 2008 liegen zentrale Ergebnisse der Forschungsarbeiten zur "Medialisierung der Nachhaltigkeit" vor, die der Lehrstuhl für Umweltmanagement seit nunmehr fünf Jahren federführend mit zahlreichen Partnern vorangetrieben hat.
Dargestellt sind nicht nur Theorien, Methoden und Ergebnisse der
empirischen Untersuchungen, sondern auch die Erfahrungen aus der Praxis.
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Neue Arbeit bedeutet vieles: Weniger Abhängigkeit von bezahlter Arbeit. Mehr Zeit für die wichtigen Dinge im Leben. Weniger Ballast, mehr Lebensqualität. Ein elegantes, gesundes und vitales Leben – nicht nur für Eliten, sondern
für alle. Möglich wird all dies durch neue, intelligente Technologien und ein ebenso
neues Bild von Arbeit.
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factorY steht für industrielle Produktion und Fabrik, aber auch für den Faktor Y, um den sich der Ressourcenverbrauch ändern muss, damit nachfolgende Generationen gleiche Bedingungen vorfinden. Dieses Nachhaltigkeitsverständnis schließt ein, dass es um alle Aspekte Nachhaltigen Wirtschaftens geht, also neben Produktion und Dienstleistungen auch um die Seite des Konsums.
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Russland soll plötzlich ein Öko-Musterschüler werden: Bis 2020 soll der Energieverbrauch um 40 Prozent sinken. Das nötige Know-how könnte Deutschland liefern. Medwedew und Kanzlerin Angela Merkel gründeten in München die "Russisch-deutsche Energie-Agentur" Rudea: energieeffiziente Gebäude, Transport, Beleuchtung, Verwertung von Begleitgas, regenerative Energieträger, energieeffiziente Antriebstechnologien.
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Mit einem Liter 100 Kilometer weit fliegen - Stuttgarter wollen umweltfreundlichstes Flugzeug der Welt bauen. Das Institut für Flugzeugbau an der Universität Stuttgart (IFB) beteiligt sich mit einer Flugzeug-Neukonstruktion am höchstdotierten Flug-Wettbewerb der Welt, dem von der NASA ausgelobten „Green Flight Challenge“. Dieses Rennen wird im Jahr 2011 bei San Francisco in Kalifornien, USA, stattfinden. Die NASA stellt dafür ein Preisgeld in Höhe von 1,5 Mio US-Dollar zur Verfügung.
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