Die Kölner BBE startete im September 2006 mit dem vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderten Projekt. Ziel sollte sein, Handel und Hersteller für das Thema Nachhaltigkeit zu sensibilisieren und konkrete Umsetzungshilfen zu entwickeln. Denn ohne nachhaltiges, umweltorientiertes Handeln geht in den Unternehmen, wie in allen anderen Bereichen des Lebens, nichts mehr.
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Mitarbeitende, die Wert auf Lebensqualität oder gar Lebenssinn legen, gelten im Unternehmen als Weicheier oder Störenfriede. Das ist ein Irrtum. Im knallharten Wirtschaftsleben von heute zählen nur die harten Fakten, sprich die Zahlen. Wer darauf besteht, es ginge dabei auch um weiche, immaterielle Werte,
ist ein Träumer oder Spinner.
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Australien verbietet Glühbirnen und zwingt ab 2009 seine Bürger, komplett auf Energiesparlampen umzusteigen.
Und was macht Deutschland? Das Bundesumweltministerium sagt, Verbote helfen nicht. Das ist viel Aktionismus und wenig Effekt.
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UNICEF-Bericht zur Situation der Kinder in Industrieländern. Bei dem UNICEF-Vergleich der zentralen Aspekte kindlicher Entwicklung in 21 Industrieländern kommt Deutschland nur auf Rang 11. Die Niederlande führen die UNICEF-Tabelle als kinderfreundlichstes Land an, gefolgt von Schweden, Dänemark und Finnland.
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Der Konsumgütermarkt überschwemmt uns mit neuen Produkten. Doch was braucht der Kunde? Der Orientteppich hat rapide an Wert verloren, 99-Cent-Läden entwerten
die Fußgängerzonen. Die Ex-Todsünde Geiz, nahe bei der Habsucht
angesiedelt, wird medial geadelt, das Schwein als Intelligenzbolzen
aufgewertet. Nichts ist, wie es scheint.
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BioFach und Vivaness 2007: Erfolg im Doppelpack. Das schlagkräftige Team BioFach, Weltleitmesse für Bio-Produkte, und Vivaness, die neue Fachmesse für Naturkosmetik und Wellness, legt auch 2007 ordentlich zu, an Qualität und Quantität.
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 Nachdem
der Lebensmittelmarkt es vorgemacht hat, wie Bio Mainstream wird, folgt
nun der Textilmarkt. Mit seiner reinen “Bio-Baumwoll” Kollektion bringt H&M ab März seine neue Linie auf den Markt. Beim Anbau von Bio-Baumwolle wird z.B. auf schädliche Pestizide und künstliche Düngemittel verzichtet.
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Der Film wird nicht nur den ökologischen Ist-Zustand der Erde beschreiben, sondern politische und technische Lösungen zeigen. Die visionäre Botschaft: durch den weltweiten Einsatz von Wasser-, Windkraft-, Solar-, Geothermie- und Bioenergieanlagen kann der Umstieg von Atomkraft und fossilen Brennstoffen zu einer vollständigen Versorgung aus regenerativen Quellen gelingen.
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Trendpioniere gesucht! Der Zukunftsaward 2007 wird diesjährig erstmals auch in Österreich und der Schweiz ausgeschrieben! Das Zukunftsinstitut um Matthias Horx prämiert zum zweiten Mal die besten Lösungen, die aktuelle Trendentwicklungen strategisch in zukunftsfähige
Angebote umzusetzen wissen.
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LOHAS in den Medien!
Da Zeitschriften-Verlage ihre Artikel oft nicht online stellen bzw.
eine Abrufgebühr dafür verlangen, können wir den direkten Link auf den
Artikel-Volltext nicht immer anbieten.
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Wenn es nach Michael Braungart, Professor für Chemische Verfahrenstechnik und laut Financial Times um den 25. in der Liste der 101 besten Köpfe der deutschen Forschung geht, ist intelligente Verschwendung und intelligentes Produktdesign ein Muss in einer kommenden industriellen Revolution.
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Meiner Meinung nach ist das Ausmaß an Veränderung, das dazu nötig wäre, die Wirtschaft nach tragfähigen Werten – wie Gemeinschaft, Gesundheit, Fürsorge, Vertrauen – arbeiten zu lassen, innerhalb des gegenwärtigen Apparates nicht realisierbar. Das ganze System ist zu groß und zerstörerisch. Meg Wheatley, Autorin des bahnbrechenden Buches Leadership and the New Science [Führung und die neue Wissenschaft]
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Klischees, Innovationen, Trends. Nach rund 40 Jahren ist die Baubiologie in der Mitte der Gesellschaft angekommen und wird zunehmend als selbstverständliches Qualitätsmerkmal unserer gebauten Wohnumwelt gesehen. Deshalb ist die Zeit gekommen, mit Klischees aufzuräumen, auf die von
der Baubiologie wesentlich mitgeprägten Innovationen rund um das
gesunde und ökologische Bauen und Wohnen aufmerksam zu machen sowie die
Trends aufzuzeigen, die sich abzeichnen.
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Die Klugheit des menschlichen Verstands hat uns zu der komplexen, erschreckenden und allumfassenden Krise geführt, der wir uns nun gegenüber sehen. Die gewohnten, auf einer begrenzten Sichtweise dessen, was den Menschen ausmacht, basierenden Lösungsversuche versagen auch weiterhin und sind erbärmlich inadäquat.
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