Die Reichen und Superreichen investierten im vergangenen Jahr mehr als je zuvor in „grüne“ Anlagemöglichkeiten. Das geht aus dem zwölften „World Wealth Report“ hervor, den die Beratungsgesellschaft Capgemini zusammen mit der Investmentbank Merrill Lynch veröffentlichte. Am nachhaltigsten investierten laut der Erhebung die so genannten „High Net Worth Individuals“ (HNWI) aus dem Mittleren Osten und aus Europa.
|
|
weiter …
|
|
Grün ist “in“. Und so verwundert es nicht, dass auch das Interesse an „grünen Investitionen“ branchenübergreifend in Europa steigt. Das öffentliche Bewusstsein für Klima- und Umweltbelange, Ökofonds als Finanzanlagen und entsprechende Gesetzgebungen verstärken diesen Trend. Während die Wirtschaft derzeit in die Entwicklung grüner Produkte und Technologien investiert, nimmt parallel dazu die Zahl grüner Finanzprodukte wie Carbon Credits, grüne Hedgefonds und sozial verantwortliche Investmentsfonds zu.
|
|
weiter …
|
|
Der finanzielle Wert der Artenvielfalt lässt sich mittlerweile beziffern. Damit hält das Thema Einzug in den klassischen Finanzmarkt. Unternehmen, die gezielt Wertschöpfung mit dem Schutz der Artenvielfalt verknüpfen, könnten künftig an der Börse punkten. „Wer das Thema vollkommen ignoriert, geht Risiken ein oder verpasst Chancen. Das kann sich negativ auf die langfristige Geschäftsentwicklung auswirken“, so Rolf D. Häßler, Director Business Development bei der Nachhaltigkeits-Ratingagentur oekom research.
|
|
weiter …
|
|
oekom research präsentiert Instrument zum Risikomanagement. Mit einem Engagement in den Emerging Markets ist für
Unternehmen ein erhebliches Reputationsrisiko verbunden. Voraussetzung
für das proaktive Management dieser Risiken ist die Kenntnis über die
soziale und ökologische Situation in den entsprechenden Ländern. Diese
Informationslücke schließt oekom research mit dem Emerging Markets Risk
Assessment (EMRA).
|
|
weiter …
|
|
oekom research analysiert die Zukunftsfähigkeit von 50 Ländern. München, Februar 2008 – Norwegen, Schweden und Dänemark
führen die Rangliste des jährlichen Nachhaltigkeits Länderratings von
oekom research weiterhin an. Deutschland verschlechtert sich leicht von
Platz 8 auf 6. USA auf Platz 36. Schlusslichter sind Russland, Indien,
Südafrika und Pakistan.
|
|
weiter …
|
|
Eine Studie des AvD-Instituts für Verkehrssoziologie (AIVS) belegt, dass potentielle Autokäufer überhaupt nicht wissen, was ein umweltfreundliches Auto ist und worauf sie zu achten haben. Das AIVS befragte 200 kaufwillige Autofahrer im Umfeld von Autohäusern und stellte interessante Rahmenbedingungen fest.
|
|
weiter …
|
|
Deutschlands erster Online-Marktplatz für Kredite von Mensch zu Mensch, hat zusammen mit dem Meinungsforschungsinstitut tns infratest eine repräsentative Untersuchung zum Thema "Kredite von Mensch zu Mensch: Wie verleihen Deutsche privat Geld - und wofür?" durchgeführt.
Die jetzt vorliegenden Ergebnisse zeigen, dass der Markt für private Kredite größer ist, als bislang angenommen.
|
|
weiter …
|
|
factorY Ausgabe 03/2007: In Nachhaltigkeit investieren. Rohstoffe werden immer knapper. Nicht nur Erdöl, sondern viele andere
Ausgangsstoffe für unseren Wohlstand erfreuen sich einer bisher nicht
gekannten Nachfrage. Mit den vorhandenen Ressourcen sparsam, effizient
umzugehen, wird immer wichtiger. Und immer mehr Investoren erkennen
dies. Banken, die ausschließlich nachhaltiges Wirtschaften fördern,
berichten von einer stetig wachsenden Kundenzahl.
|
|
weiter …
|
|
Der heutige Verbrauch fossiler Energieträger und Rohstoffe durch die
Industrieländer ist weder weltweit ausdehnbar noch zukunftsfähig. Ohne
eine ökologisch und ökonomisch nachhaltige Nutzung von Energieträgern
drohen in gar nicht so ferner Zukunft massive Gefahren für die
Stabilität des Ökosystems Erde und ernstzunehmende wirtschaftliche,
aber auch weltpolitische Probleme.
Bild: Dr. Anselm Görres
|
|
weiter …
|
|
Der Markt für nachhaltige Publikumsfonds wächst in Deutschland,
Österreich und Schweiz weiter sehr dynamisch. 158 Fonds mit einem
Gesamtwert von 27,14 Mrd. Euro waren nach Berechnungen des Sustainable
Business Institute (SBI) im deutschsprachigen Markt zum 30.06.07 zum
Vertrieb zugelassen. Ende 2006 waren es noch 18,2 Mrd. Euro.
|
|
weiter …
|
|
|
|
<< Anfang < Vorherige 1 2 3 Nächste > Ende >>
|
| Ergebnisse 15 - 28 von 33 |