Die Haushaltsreiniger-Marke „Frosch“ des Mainzer Unternehmens Werner & Mertz ist gleich zweimal als Öko-Pionier
bestätigt worden: Als erster und bislang einziger Marke in Deutschland verlieh ihr eine Jury aus hochrangigen Nachhaltigkeitsexperten das Gütesiegel „Green
Brand Germany“. Zudem wählten die Leser des Magazins „Reader’s Digest“ die
Marke in der Kategorie Haushaltsreiniger zum elften Mal in Folge zur
vertrauensvollsten Marke in Deutschland und verliehen ihr damit den Titel „Most
Trusted Brand“.
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Internationale Leitkonferenz in Potsdam erarbeitet
Vorschläge für gesellschaftlichen Wandel durch eine aufblühende Kultur
sozialer Innovationen. Insbesondere
am Beispiel zahlreicher junger Bildungsinnovatoren in Deutschland soll
das Veränderungspotenzial dieser neuen sozialen Bewegung erlebbar
gemacht werden. Internationale Leitkonferenz in Potsdam erarbeitet
Vorschläge für gesellschaftlichen Wandel durch eine aufblühende Kultur
sozialer Innovationen.
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Das MeM – Denkfabrik für Wirtschaftsethik
bearbeitet ökonomische Fragen unserer Zeit aus einer paradigmatisch
neuartigen, ethisch-integrierten Sicht auf das Wirtschaften. Es möchte praktische Orientierungen bieten und Perspektiven eröffnen für eine Menschliche Marktwirtschaft. In Zeiten eklatant ungerechter
Einkommensdisparitäten, der Geiselhaft, in die das Kapital uns nimmt,
des Verlusts des Primats der Politik, der Ökonomisierung der
Lebensverhältnisse, der Übernutzung des Planeten und der nach wie vor
grassierenden Marktgläubigkeit in den Köpfen zahlreicher »Experten«, die
dies alles legitimieren, steht ein neues, ausdrücklich
wirtschaftsethisch reflektierendes Denken an.
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Nachhaltigkeit ist ein Megatrend. Megatrends sind gesellschaftliche oder ökonomische Trends, die das Leben und Wirtschaften in Zukunft wesentlich beeinflussen werden. Nachhaltigkeit, neue Technologien und die sich wandelnde Arbeitsweise wird, so die Studie, den Immobilienlebenszyklus fundamental verkürzen und eine enorme Nachfrage im Bereich Modernisierung / Sanierung auslösen. Dazu kommt, dass durch die Gesetzgeber z. B. in Deutschland, Frankreich und Großbritannien, neue Vorschriften erlassen werden, die das Thema zusätzlich treiben.
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Neue Auszeichnung für ökologisch nachhaltige Marken startet nach Österreich nun auch in Deutschland. Mit der GREEN BRANDS-Auszeichnung werden Produkte, Dienstleistungen und Unternehmen geehrt, die nachweisbar ökologische Nachhaltigkeit praktizieren und somit eine hohe nationale wie internationale Anerkennung verdienen. Neben den „Big Playern“ sollen vor allem Mittelstands-Unternehmen gefördert werden, um diesen eine wesentlich breitere Publicity durch die breiten PR- und Marketing-Aktivitäten von GREEN BRANDS zu ermöglichen.
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20 Jahre nach der ersten Weltumweltkonferenz von Rio fällt die Bilanz mager aus: Trotz aller guten Vorsätze, unzähliger Zusammenkünfte, Initiativen und Projekte auf der ganzen Welt ist es bisher nicht gelungen, die modernen Gesellschaften auf den Weg zu einer nachhaltigen Entwicklung zu bringen. Klimawandel, abnehmende Artenvielfalt, ökonomische und soziale Krisen stehen weiterhin auf der Tagesordnung.
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Die Vereinten Nationen haben das Jahr 2012 zum "Internationalen Jahr
der nachhaltigen Energien für alle" ausgerufen. Doch was heißt das konkret, und wie kann dieses Ziel erreicht werden? Des Weiteren findet im
Juni der „Rio+20“-Gipfel anlässlich des 20. Jubiläums des Erdgipfels von
Rio de Janeiro statt, bei dem es um die „grüne“ Weltwirtschaft und eine
nachhaltige Entwicklung geht.
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Ökologische Produkte sind im Trend. Immer mehr Hersteller bemühen sich,
ihre Produkte zu optimieren, um einen kleineren Fußabdruck zu
hinterlassen und weniger schlecht zu sein. Das Problem dabei: Allein
durch Verringern und Vermeiden lassen sich keine Probleme aus der Welt
schaffen! Damit können wir höchstens die Geschwindigkeit verringern, in
der unsere Ressourcen verschwinden und unsere Abfallberge wachsen.
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Experten aus Politik, Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Privatwirtschaft beschäftigen u. a. damit, welche direkten und indirekten Auswirkungen Lebensstile in Industrieländern für Entwicklungsländer haben und ob diese den gleichen Entwicklungspfaden folgen oder andere, nachhaltigere Wege finden sollten und auch wollen.
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Zunehmende Nachfrage nach Wasser, Energie und Nahrung verlangt ressourceneffizienteres Wirtschaften - Nexus-Konferenz in Bonn. Die Bundesregierung veranstaltete vom im November die internationale „Bonn2011 Conference: The Water Energy and Food Security Nexus - Solutions for the Green Economy“. Die Konferenz wurde von Bundeskanzlerin Angela Merkel als ein wesentlicher Beitrag Deutschlands zur VN Konferenz für nachhaltige Entwicklung „Rio2012“ angekündigt.
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Die Uni Zürich hat mit einem mathematischen Modell, das normalerweise zur Analyse von Naturphänomenen dient, aus der Datenbank “Orbis” (60 Mio. Unternehmen weltweit) rund 37 Mio. Firmen herausgefiltert, und davon wiederum 43.060 transnational tätige Konzerne. Diese sind im Schnitt an 20 anderen Konzernen beteiligt. Bei der Untersuchung der Beziehungen zwischen
diesen Firmen stellte sich heraus, dass ganze 1.318 Firmen den Kern der
globalen Wirtschaft stellen und erstaunlich eng miteinander vernetzt
sind, meist über Beteiligungen.
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Opel stellte im Münchner Sofitel seine Neu-Entwicklung vor, das
Elektroauto mit eigener Batterietechnologie und dem sogenannten
Rangeextender, also ein Benzinmotor, der die Reichweite auf ingesamt 500
km garantiert. Es liegen bis heute 6000 Reservierungen für diesen Wagen
vor, und die bei dieser Veranstaltung anwesende Unterstützung kam von
Reinhold Messner, der für Opel als prominente Werbeikone Beihilfe
leistet. Die Auslieferung des Ampera beginnt europaweit am 28. November
und ist damit das erste Serienfahrzeug dieser Art aus deutscher Hand.
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