Unter dem Motto „Insights von heute – Impulse für morgen“ standen beim diesjährigen Deutschen Verpackungskongress Nachhaltigkeit, Umweltfreundlichkeit und der Kunde im Mittelpunkt. Hochkarätige Referenten haben gezeigt, dass Unternehmen ihren zukünftigen Erfolg auf der Umsichtigkeit in diesen Themenbereichen bauen können. Das dvi hat viel zur Entwicklung der Verpackungswirtschaft beigetragen, stellte Thomas Reiner, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Verpackungsinstituts, fest.
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Auftakt des Zwischenpräsentationsjahres der IBA Hamburg die Ausstellung IBA at Work in dem schwimmenden Gebäude IBA DOCK eröffnet. Die TÛRANOR PlanetSolar, das größte Solarboot der Welt, begleitete die Veranstaltung. Die ambitionierten Projekte beweisen, dass solare Autonomie sowohl im Immobilien-Bereich als auch in der Mobilität möglich ist: Die innovative Energieversorgung des IBA DOCKs ist eine Lösung von IMMOSOLAR. Als Partner des Projektes PlanetSolar ist IMMOSOLAR auch im Bereich der solaren Mobilität engagiert.
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Die natürlichen
Energieressourcen der Erde werden knapp. Innovative Technologien können
helfen,
die Nachfrage zu befriedigen, ohne die Umwelt zu beschädigen. Diese
erfolgreich
zu entwickeln und zu implementieren, ist mit vielen Herausforderungen
verbunden, weiß Dr. Saifur Rahman, Direktor des Advanced Research
Institute an der Virginia
Polytechnic Institute
and State University und Vizepräsident New
Initiatives and Outreach der IEEE Power and Energy Society
(PES).
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Der niederländische Pieter Hoff, ein mit einem Wissenschaftspreis ausgezeichneter Wegbereiter, hat die Groasis waterboxx erfunden. Vier Projekte werden in Kaliforniens Mojave- und Sonora-Wüste von Palm Springs, im Napa Valley mit dem Robert Mondavi Weingut und Sonoma – Amerikas erster nachhaltiger Stadt – durchgeführt. Sie sind angegliedert an zwanzig weitere globale Experimente, die in sieben Ländern und auf vier Kontinenten durchgeführt werden. |
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Die Studie „Wirtschaften jenseits von Wachstum? - Befunde und Ausblicke" erschien im Zusammenhang mit der internationalen Konferenz „Wachstum im Wandel", die im Januar 2010 in Wien vom Sustainable Europe Research Institute (SERI) veranstaltet wurde. Die Robert-Jungk Bibliothek für Zukunftsfragen in Salzburg (JBZ) sichtete hierfür die wichtigsten deutschsprachigen Veröffentlichungen zum Thema Wohlstand und Wachstum und führte die aussagekräftigsten Befunde und Zukunftsausblicke zusammen.
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Intelligente Stromnetze sind eine der großen Herausforderungen unserer Zeit. Ein Überblick über Entwicklungsschritte und Tragweite eines Jahrhundertprojekts. Ein effizientes, zuverlässiges und sicheres Stromnetz ist die Grundlage für eine funktionierende Wirtschaft und einen dauerhaft hohen Lebensstandard. Dieses zu gewährleisten wird mit Blick auf den wachsenden Strombedarf zunehmend schwieriger.
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Ein neues Element im Nachrichtenverbund von CSR NEWS schließt eine wichtige Lücke in der Information zum Nachhaltigkeitsengagement von Unternehmen: Das neu integrierte csr-reporting.net macht die Nachhaltigkeitsberichte von 250 Großunternehmen einer breiten Öffentlichkeit kostenlos und übersichtlich zugänglich. Aber nicht nur das!
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Eine sehr unbequeme Wahrheit. In ihren vorherigen Kolumnen (Wachstum und nachhaltige Probleme) plädierten die Autoren für eine neue ökologische Radikalität und mehr neuer statt „alter Politik“. Ein „Green New Deal“ im Sinne eines klimawandelneutralen Wirtschaftswachstums führe nicht in die Nachhaltigkeit. Grundsätzlich sei Wachstum auch keine langfristig tragfähige Lösung für die Armutsbekämpfung.
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Für vier Tage war Berlin nicht nur die Hauptstadt Deutschlands, sondern auch die weltweite Metropole für das Fashion-Business. Am Prenzlauer Berg fand zum ersten Mal ein Eco-Catwalk statt. Und verteilt auf den Messen BREAD & BUTTER, Premium und TheKey.To haben über 100 Anbieter von Ökomode ihre Trends für die Herbst-/Wintersaison 2010/11 gezeigt, wobei TheKey.To mit über 50 Ausstellern auf Grüne Mode und nachhaltigen Lifestyle spezialisiert ist.
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Wir stehen im internationalen Wettbewerb. Wohin das Rennen geht, sagt keiner. Es scheint ein Wegrennen zu sein – eine Flucht also. Aber wovor denn? dem Untergang! Wer in der Konkurrenz nicht vorn ist, muß untergehen, erklärt man uns. Und weil die Krisensymptome immer rascher auf uns zukommen, scheint auch klar: Das Rennen muß schneller werden! „Wir brauchen mehr Wettbewerb!“ heißt es deshalb ständig. Rührt sich irgendwo in Politik und Wirtschaft Widerstand gegen solche Absurditäten? Peter Kafka -
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Eigentlich ist es ganz einfach zu verstehen, könnte man meinen: Auf der Erde, einem Planeten begrenzter Größe mit begrenzten Ressourcen, stößt Wachstum von Teilsystemen irgendwann an Grenzen. Nein, lautet die Replik, die Erde ist ein offenes System – Energie wird von außen zugeführt, und diese Energie stellt die Sonne für Jahrmilliarden in schier unerschöpflicher Menge zur Verfügung. Duplik: Der Mensch lebt nicht allein von Luft und Sonnenstrahlen. Sonnenenergie kann durch Photosynthese nur von pflanzenartigen Lebewesen (und verschiedenen Bakterien) direkt genutzt werden.
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factorY steht für industrielle Produktion und Fabrik, aber auch für den Faktor Y, um den sich der Ressourcenverbrauch ändern muss, damit nachfolgende Generationen gleiche Bedingungen vorfinden. Dieses Nachhaltigkeitsverständnis schließt ein, dass es um alle Aspekte Nachhaltigen Wirtschaftens geht, also neben Produktion und Dienstleistungen auch um die Seite des Konsums.
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