Der erste Visionsgipfel hat mich erstaunt, erfreut und inspiriert. Er und seine engagierten Gestalter und Gestalterinnen verdienen es, lobend herausgestellt zu werden. Er kam zur richtigen Zeit. Fast auf den Tag genau 60 Jahre nach Präsentation des Marshall Plans für Deutschland und damit Europa am 5. Juni 1947 sowie unmittelbar vor dem G-8 Gipfel. Es war der richtige Ort. Berlin, Hauptstadt des Gastgeberlandes. Es waren die richtigen Botschaften. Wirtschaft – Das sind wir alle. Die Welt braucht einen Global Marshall Plan. Foto : Sabine Raiser / Muhammad Yunus und Peter Spiegel
|
|
weiter …
|
|
Marks & Spencer UK entwickelt Öko-Textilfabriken. Im Rahmen der strategischen Umweltinitiative von Marks & Spencer
stellt der größte britische Kleidungshersteller drei seiner
Lieferantenfabriken in Sri Lanka und Wales nach strengen
Öko-Richtlinien um. So werden die Fabriken C02-neutral arbeiten,
regenerative Energien und ein Abfall-Management nutzen. Foto: Kuyichi
|
|
weiter …
|
|
Mit dem Film - DER GROSSE AUSVERKAUF - möchte ich zeigen, was hinter dem abstrakt klingenden Phänomen der Privatisierung öffentlicher Dienste steckt. Was es für die Menschen bedeutet, die davon direkt betroffen sind. Was eine Gesellschaft verliert, die Konzernen die Verantwortung für ihre Grundversorgung überträgt. (Regisseur Florian Opitz)
|
|
weiter …
|
|
Wenn Sie einen Blick in die Umfragen der letzen Jahre werfen, in denen die Bürger der Bundesrepublik Deutschland befragt wurden, wie sie zu Markt und Wettbewerb stehen, dann offenbart sich ein politisches Problem. Die Hälfte der Bevölkerung steht Demokratie und Markt ablehnend gegenüber.

|
|
weiter …
|
|
Muhammad Yunus setzt sich für neues "soziales Unternehmertum" ein. Er geht dabei weit über die Konzepte von "Corporate Social Responsibility" hinaus, die Unternehmen in einer stärkere gesellschaftliche Verantwortung für soziale und ökologische Belange nehmen möchten.
Foto: M. Yunus in Oslo © visionsummit.org
|
|
weiter …
|
|
Ein Titan der erneuerbaren Energien erwacht. Im Meer schlummert unendlich viel Energie. Theoretisch sogar 76 mal mehr als die gesamte Menschheit heute verbraucht. Das Meer ist seit jeher als Urgewalt geachtet und gefürchtet von den Menschen. Es trennt die Kontinente - und verbindet sie zugleich. Erst schien es unüberwindlich, heute verlaufen die wichtigsten Handelsrouten über das Meer.
|
|
weiter …
|
|
factorY ist das Magazin für Nachhaltiges Wirtschaften. Editorial: Höchste Zeit für Nachhaltigkeit. Die neu entbrannte Debatte um den Klimawandel macht deutlich, dass Wirtschaft und Gesellschaft ernsthaft und engagiert ihre Anstrengungen verstärken müssen, um das Leitbild einer nachhaltigen Entwicklung mit Leben zu füllen.
|
|
weiter …
|
|
Wie gehen Konsumenten mit dem Thema Nachhaltigkeit um? Was sind ihre Motive und Erwartungen an Unternehmen und Marken? Antworten auf diese Fragen gibt die OTTO-Trendstudie Konsum-Ethik 2007, die OTTO Anfang Dezember 2006 beim Hamburger Trendbüro in Auftrag gegeben hat.
|
|
weiter …
|
|
Die Kölner BBE startete im September 2006 mit dem vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderten Projekt. Ziel sollte sein, Handel und Hersteller für das Thema Nachhaltigkeit zu sensibilisieren und konkrete Umsetzungshilfen zu entwickeln. Denn ohne nachhaltiges, umweltorientiertes Handeln geht in den Unternehmen, wie in allen anderen Bereichen des Lebens, nichts mehr.
|
|
weiter …
|
|
Der Konsumgütermarkt überschwemmt uns mit neuen Produkten. Doch was braucht der Kunde? Der Orientteppich hat rapide an Wert verloren, 99-Cent-Läden entwerten
die Fußgängerzonen. Die Ex-Todsünde Geiz, nahe bei der Habsucht
angesiedelt, wird medial geadelt, das Schwein als Intelligenzbolzen
aufgewertet. Nichts ist, wie es scheint.
|
|
weiter …
|
|
Der Film wird nicht nur den ökologischen Ist-Zustand der Erde beschreiben, sondern politische und technische Lösungen zeigen. Die visionäre Botschaft: durch den weltweiten Einsatz von Wasser-, Windkraft-, Solar-, Geothermie- und Bioenergieanlagen kann der Umstieg von Atomkraft und fossilen Brennstoffen zu einer vollständigen Versorgung aus regenerativen Quellen gelingen.
|
|
weiter …
|
|
Meiner Meinung nach ist das Ausmaß an Veränderung, das dazu nötig wäre, die Wirtschaft nach tragfähigen Werten – wie Gemeinschaft, Gesundheit, Fürsorge, Vertrauen – arbeiten zu lassen, innerhalb des gegenwärtigen Apparates nicht realisierbar. Das ganze System ist zu groß und zerstörerisch. Meg Wheatley, Autorin des bahnbrechenden Buches Leadership and the New Science [Führung und die neue Wissenschaft]
|
|
weiter …
|
|
|
|
<< Anfang < Vorherige 1 2 3 4 5 6 7 8 Nächste > Ende >>
|
| Ergebnisse 97 - 112 von 116 |