Unternehmen mit einem Werte-Management haben einen deutlichen
Wettbewerbsvorteil: Sie schaffen eine in sich selbst motivierende
Unternehmenskultur. Wie eine aktuelle Umfrage der Bertelsmann Stiftung und des
Marktforschungsinstituts TNS Emnid unter 500 Top-Entscheiden zeigt,
sind gesellschaftliche Verantwortung und unternehmerisches Handeln
nicht losgelöst voneinander zu betrachten.
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Wieso auf einmal alle von Corporate Social Responsibility reden. Der Aufruf zu mehr gesellschaftlicher Verantwortung von Unternehmen ist nicht neu. Politiker, Interessengruppen und Bürger diskutierten schon immer, wie weit sich ein Unternehmen in die Gesellschaft einbringen soll und darf – jeweils aus ihrer eigenen subjektiven Erwartungshaltung heraus.
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Alles wird grün. Jetzt ist es so weit. Klimawandel, Rauchverbot, Hybridmotoren und Biofood - nie zuvor brannten uns Menschen die Themen Nachhaltigkeit und Gesundheit so unter den Nägeln wie jetzt. Umweltbewusstsein steht ganz oben auf der Agenda - aus der Subkultur der kleinen Bioläden und der Reformhaus-Verbissenheit hinein in die gesellschaftliche Mitte und in die Szene-Viertel der Städte. Hinter dem Kürzel LOHAS verbirgt sich ein neuer Lebensstil, der - davon sind die Trend- und Zukunftsforscher des Zukunftsinstituts überzeugt - unsere Welt verändern wird: der Lifestyle of Health and Sustainability. Was diesen Trend vorantreibt, wie er sich entwickelt und welch´ durchschlagende Kraft er auf unsere Gesellschaft und Wirtschaft hat, das belegt das Zukunftsinstitut in seiner Studie.
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Menschen brauchen Werte als Orientierungspunkte für ihre Lebensgestaltung. Die Frage ist deshalb nicht, ob Werte weiterhin wichtig bleiben, sondern welche. Dabei zeichnet sich ein fundamentaler Werte-Wandel ab: Von Geld zu Geist. Unsere Werte werden reifer.
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Mitarbeitende, die Wert auf Lebensqualität oder gar Lebenssinn legen, gelten im Unternehmen als Weicheier oder Störenfriede. Das ist ein Irrtum. Im knallharten Wirtschaftsleben von heute zählen nur die harten Fakten, sprich die Zahlen. Wer darauf besteht, es ginge dabei auch um weiche, immaterielle Werte,
ist ein Träumer oder Spinner.
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Zunächst einmal erleben wir die Welt vielfach als immer unübersichtlicher, chaotischer, fragmentierter und gefährlicher. In Bezug auf Europa ist zunehmend von gesichtsloser Technokratie und absurder Bürokratie in Brüssel, von einer Sinnkrise der europäischen Vision und der drohenden Beherrschung des Lebens durch brutale Markt- und Machtgesetze auch im europäischen Lebensraum die Rede.
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Die Menschheit befindet sich in einer herausfordernden Zeit. Probleme wie Terrorismus und globale Erwärmung zeigen uns, dass wir uns mehr und mehr uns selbst, den anderen und der Welt um uns herum entfremden. Wir haben bereits einen derart kritischen Zustand kollektiver Entfremdung erreicht, der immer mehr Menschen aufrüttelt und an Umkehr und Wandel denken läßt.
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factorY, das Magazin für Nachhaltiges Wirtschaften. Nicht nur die Erdölvorräte der Erde werden in absehbarer Zeit aufgebraucht sein, auch andere Rohstoffe stehen nicht unbegrenzt zur Verfügung.
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Paul J. Kohtes / Nadja Rosmann: Anhalten, entspannen, nachdenken - Seine Vision eines “guten” Managers: “Er ist vor allen Dingen offen, ohne beliebig zu sein. Er hat eine klare Vorstellung davon, wohin die Reise gehen soll, aber er ist offen für Dinge, die anders sind.
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Eine Gesellschaft auf der Suche. Die Grundlagen der Dynamik, Kreativität und Gestaltungskraft.
Die Wirtschaft sind wir! Eine Win-Win Strategie für Unternehmen, die sich in gesättigten Märkten bewegen und Gesellschaften, die zunehmend weniger Freiheit, Dynamik und Zuversicht erfahren.
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