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Montag, 11. März 2013 |
Wer täglich mehr als 40 Gramm Wurstwaren oder andere Arten
verarbeitetes Fleisch isst, riskiert, früher zu sterben: Das Risiko
erhöht sich je 50 Gramm Fleischprodukte pro Tag um 18 Prozent. Dies ist
das Ergebnis einer Studie mit rund 450’000 Teilnehmenden, welche das
Institut für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Zürich
zusammen mit Forscherkolleginnen und -kollegen durchgeführt hat.
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Montag, 29. Oktober 2012 |
Der Weg des Westens. Pathways to Bliss. Mythology and Personal Transformation - unter diesem Titel ist ein Buch in der Reihe der Collected Works of Joseph Campbell erschienen. Follow your bliss, lautete der Rat, den der späte Joseph Campbell seinen Schülern zu geben pflegte, kurzgefasst in drei, allerdings missverständlichen, Worten. Bliss - wie soll man das eigentlich übersetzen? Folge deiner Freude heißt es in der deutschsprachigen Ausgabe des Klassikers "Die Kraft der Mythen", und wer zwischen Spaß und Freude zu unterscheiden weiß, für den mag diese Wortwahl immerhin in die richtige Richtung weisen.
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Sonntag, 19. Februar 2012 |
Krankmeldungen erreichen 2011 höchsten Stand seit 15 Jahren Herzinfarkt: Risikofaktoren lauern auch im Job. Der Krankenstand stieg 2011 auf 3,6 Prozent. Ein Jahr zuvor lag er noch bei 3,4 Prozent. Er liegt damit so hoch wie seit 15 Jahren nicht mehr. Herbert Rebscher, Chef der DAK-Gesundheit, warnt jedoch davor, diese Steigerung falsch zu interpretieren.
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Donnerstag, 12. Januar 2012 |
Der dramatische Anstieg seelischer Erkrankungen in den letzten Jahren ist Ausdruck einer kulturellen, gesellschaftspolitischen und wirtschaftlichen Fehlentwicklung. Der Forderung nach immer mehr quantitativem wirtschaftlichen Wachstum steht ein Defizit im Wertebewusstsein, globalen Verantwortungsgefühl und Lebenssinn gegenüber. Wir brauchen eine Wirtschaft, die von dem Bewusstsein geprägt ist, dass wirtschaftlicher Erfolg nur mit gesunden und sich ihrer Menschenwürde bewussten Mitarbeitern möglich ist.
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Sonntag, 31. Juli 2011 |
Mehr als jeder anderen Spezies ist den Menschen die Kraft gegeben, unsere Umwelt zu manipulieren und die Fähigkeit, Wissen zu akkumulieren und über Generationen weiterzugeben. Die erste dieser Gaben nennen wir Technologie; die andere nennen wir Kultur. Sie sind zentral für unser Menschsein. Trotz der Wunder, die wir erschaffen haben, teilen die Menschen über das ideologische Spektrum hinweg, von christlichen Fundamentalisten bis hin zu ökologischen Aktivisten, die Vorahnung, dass sich die Welt in ernster, wachsender Gefahr befindet.
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Montag, 13. Juni 2011 |
Die Netzwerker von Aurum Cordis, dem ersten und bundesweit einzigen Kompetenzzentrum für hochsensible Menschen, plädieren für einen ganzheitlichen „Flow“ in Unternehmen. Hierbei geht es allerdings nicht um den „cash flow“, sondern der „Flow“, von dem hier gesprochen wird, generiert etwas anderes, sehr Entscheidendes für nachhaltigen Unternehmenserfolg: kraftvolle, zufriedene Mitarbeiter, die ihre Arbeit als Sinn erfüllenden Teil ihres Lebens empfinden; Mitarbeiter, die sich als Part des ganzen Unternehmens fühlen und darum für das Ganze ebenso selbstverständlich wie für sich selbst eintreten.
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Donnerstag, 14. April 2011 |
Was können wir von Wissenschaft und Technologie
in Sachen Fortschritt noch erwarten? Viele einstmals produktive
Mechanismen unserer Kultur befinden sich in einem Prozess der
innerlichen Erschöpfung. Die Gesellschaft bricht in Überdifferenzierung
auseinander und ihr kollektives Handlungsvermögen sinkt. Zugleich
wachsen die äußeren Bedrohungen. Es werden Szenarios befürchtet, die
Brasilianisierung oder Klimakrieg heißen. Sprung ins Wir.
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Dienstag, 29. Juni 2010 |
Das Buch Ethify Yourself zeigt die Grenzen des Wachstums und die sich daraus ergebenden Chancen für ein ethisches Handeln. Ein neunteiliger Wertekatalog
orientiert sich an Wissenschaft, Lebensweisheiten und Weltreligionen.
Vorschläge für ein umsichtiges Leben und Wirtschaften werden mit
Beispielen für Erwerb, Mobilität, Wohnen und der Organisation von
Unternehmen illustriert.
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Montag, 21. Juni 2010 |
LOHAS.de möchte an dieser Stelle aktiv eine Bewegung unterstützen, die mit ihren Veranstaltungen den Kern von Veränderungsprozessen anspricht und uns nachhaltiges Leben bewusst macht. Die Vision einer ökologisch nachhaltigen, sozial gerechten und sinnerfüllten menschlichen Daseinsform für unsere Zukunft ist möglich und wir können sie erschaffen. Auch die "Be the Change" Initiative geht davon aus, dass eine echte nachhaltige Lebensweise einer inneren Haltung entspringt und eine Frage des Bewusstseins ist. Die Aufgabe besteht also darin, diese innere Haltung durch "Erfahrungswissen" über entsprechende Möglichkeiten zu entwickeln.
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Montag, 10. Mai 2010 |
Transfette industriellen Ursprungs bergen ernsthafte Gefahren für die
menschliche Gesundheit. Bereits bei geringer Einnahme steigt das Risiko
für Herzkreislauferkrankungen erheblich. Dabei tritt das Problem nicht
akut auf, sondern entsteht über die Jahre hinweg.
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