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Nippon Connection 2007
"Im Zeichen des großen J" Konsum und Lifestyle in JapanDie Japanologie Frankfurt initiierte mit dem Projekt „Konsum und Lifestyle in Japan“ einen weiteren innovativen japanologischen Forschungsschwerpunkt. Das Thema Konsum ist erst seit einigen Jahren in den Kanon japanbezogener Forschungen integriert worden, erweist sich aber zunehmend als wichtige Achse, von der aus sich viele aufschlußreiche Blickwinkel auf die japanische Gegenwartskultur ergeben. Mit dem Dienstantritt von C. Wagner, die im Bereich der Konsumgeschichte schon einschlägige Vorarbeiten geleistet hat, wird die Japanologie Frankfurt das Thema Konsum und im weiteren die Felder Lifestyle, Alltags- und Medienkulturen in Forschung und Lehre künftig aktiv vertreten, wobei L. Gebhardt ihre Forschungen zum religiösen Lifestyle, zum Boom der sogenannten Ratgeberliteratur (als Ausdruck des Wunsches nach „Sinn-Konsum“) und der Suche nach Trost und Heilung (iyashi) sowie zu andersweltlichen Fluchten im gegenwärtigen Japan einbringen wird.Dass Japan „cool“ ist, davon ist auch die japanische Regierung überzeugt. Mit dem Slogan „Cool Japan“ bewirbt sie aktiv das eigene Image als Land des Pop, als schillernde, junge und inspirierende Lifestyle-Nation. C. Wagner wird die Hintergründe dieses Phänomens aufzeigen und einen bildlichen Streifgang durch „Cool Japan“ unternehmen.
The Meaning of LOHAS :
Tanja Christmann: LOHAS - Lebenshilfe, ein aktueller japanischer Trend
Quelle: Uni Frankfurt / Volker Paulat,
Fachbereich Sprach- und
Kulturwissenschaften, Japanologie, Tel.: (069) 798-23287, Fax: (069)
798-22173, Mail:
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