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Für The Foo Brains & Capital bedeutet Nachhaltigkeit die
umfassende Verknüpfung von Ökonomie - Ökologie - und gesellschaftlicher
Relevanz. Der Abend begann mit einem „mashup" Film, der auf kritische Weise den
Ressourcenverbrauch und den missbräuchlichen Einsatz von Werbung und
Kommunikation thematisierte.
Das Klima ist im Wandel. Die postfossile Zeit hat begonnen. Wirtschaft und Gesellschaft müssen sich verändern. Aber wie?
First Tuesday, aber
nachhaltig - Die Konferenz
Thomas Jäger, Gründer und NEO von The Foo Brains &
Capital, führte durch den Abend und lies die "First Tuesday" Tradition wieder
aufleben. In kurzen Präsentationen stellten sich 8 Unternehmen vor.
Ein „stylishes" Mobilitätskonzept, gefolgt von erprobter und in wenigen Monaten einsetzbarer Brennstoffzelltechnologie, einem mittelständischem hochprofitablen Naturkosmetikhersteller mit 25 jähriger Tradition und einer Internetplattform, die müheloses Spenden ermöglicht, waren der Auftakt. Zukunftsforscher Klaus Kofler, Trends & Wege, berichtete in seinem Impulsvortrag über den „Megatrend" Nachhaltigkeit. Verantwortungsvolles Unternehmertum und ökologisch-soziales Investment sind Basis für zukunftsfähiges Wirtschaften. Ein Stoffkreislauf verbunden mit Ressourceneinsparung in der Aluminiumbearbeitung, ein Erlebniseinkaufskonzept für Klimaschutz, eine Klimaanlage aus der Erde, ein 50 Jahre junges Unternehmen, das München täglich mit Lebensmitteln versorgt und ein Architekturprojekt, das ganz natürlich sparsam ist, beendeten die Präsentationen. Jedes der präsentierten Unternehmen erfüllt die drei Säulen der Nachhaltigkeit exzellent und entspricht so den Investitionskriterien von The Foo Brains & Capital. Besonders Stolz ist The Foo Brains & Capital, dass die Gewinner des diesjährigen Münchner Businessplan Wettbewerbs einen Tag vor der offiziellen Prämierung sich den nachhaltigen Investoren präsentierten. The Foo freut sich darauf, den Münchner Businessplan Wettbewerb auch im kommenden Jahr unterstützen zu dürfen. ![]()
Grünes Risikokapital
geht seinen Weg
The Foo Brains & Capital gab während der ersten Konferenz für nachhaltiges ökologisch-soziales Investment den Startschuss für den ersten grünen Risikokapitalfond in Deutschland. Es handelt sich um einen geschlossenen, direktinvestierenden Fond mit einem Fondvolumen von 25 Millionen Euro. The Foo Brains & Capital nimmt Geld nicht aus beliebigen Quellen an. Die Kapitalgeber sind ausschließlich ökologisch-ethische Investoren, sowie vermögende Privatpersonen, die in der Vergangenheit gezeigt haben, dass sie die drei Säulen der Nachhaltigkeit achten. Ab dem 1. August können Investoren ein Beteiligungsangebot abgeben.
Was bedeutet
nachhaltiges Risikokapital für Investoren und die Portfoliounternehmen?
Nachhaltigkeit und zukunftsfähiges Wirtschaften ist mehr eine Sache der Einstellung als der Branche. Aus diesem Grund hat The Foo keinen Branchenfokus, setzt aber auf Ausschlusskriterien[1] in Verbindung mit den folgenden drei Investitionsparametern: 1. Investment und Kapitalgeber erkennen die Grenzen des Wachstums an 2. Geschäftsmodell ist erfolgreich auf die postfossile Zeit ausgerichtet 3. Excellenz in allen drei Säulen der Nachhaltigkeit von Anfang an Sind diese Kriterien erfüllt, kann sich The Foo direkt und tätig engagieren. Unternehmerisches und gesellschaftliches Engagement können so den Wandel unterstützen. Fakt ist, wir alle hinterlassen einen Fußabdruck. Doch wir können entscheiden welchen, verbrauchend oder nachhaltig.
The Foo Brains & Capital hat einen deutlichen Fußabdruck
hinterlassen. Nachhaltigkeit, Zukunft und Risikokapital schließen sich nicht
aus. Folgen Sie uns als Gründer und Unternehmer oder Investor in eine
nachhaltige Zukunft. (http://twitter.com/The_Foo)
The Foo Brains & Capital be foo... sei nützlich Informationen unter www.the-foo.de & foobrainscapital.wordpress.com [1] Produktion von Alkohol, Atomenergie, Embryonenforschung, Glückspiel, grüne Gentechnik, Pornographie, Rüstung, Tabak, Verstoß gegen Arbeits- und Menschenrechte, Kinderarbeit, Tierversuch und kontroverse Wirtschaftspraktiken |
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